Ich lachte. Sehr.
(via BoingBoing)
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Zum Inhalt springenDa wollen die einem ein Fischfilet als Schnitzel verkaufen. So, als hätten die ihr eigene als „Leidkultur“ verkaufte Agenda selber nicht kapiert. Was für Eimer, Alter! Just FPÖ things (die aber so auch von der AfD kommen könnten), kann ich mir vorstellen. Und die Leute fressen das so. Es wird nicht einfacher mit denen – und offenbar auf kurze Sicht auch nicht sonderlich besser. Weil: die Knetbirnen wählen diese Leute ja trotzdem. Oder genau deshalb.

(via Ramba Zamba 161)
Ich teile hier ganz bewusst und aus Gründen wenig Content der Polizei. Weil die halt meistens wenig wirklich gut zu machen scheint, aber den hier kann man, denke ich, schon mal bringen. Mir gehen auf Radwegen abgestellte E-Scooter auch auf den Saque, aber deshalb muss ja nun keiner so ein Fass aufmachen. Zur Seite kicken stellen und weiterfahren. Ist ja kein Ding. An sich. Leute, Leute.
Es bestünde auch die Möglichkeit, den Roller einfach selbst einen Meter zur Seite zu stellen. Hat in den Zeiten vor Twitter auch gut funktioniert.
— Polizei München (@PolizeiMuenchen) July 25, 2019
3 Kommentare
Es gab die Tage diese unsäglich bescheuerte Debatte über Schweinefleisch oder eben nicht Schweinefleisch an zwei KiTas in Leipzig. Ihr habt das sicher mitbekommen. Ich fand die so unsäglich bescheuert, dass ich da auch gar nicht weiter drauf eingehen will. Niemand _muss_ Schweinefleisch essen, nicht mal als jemand, der nicht Muslim ist. Strohpuppenargumentenaktion, die unsägliche BILD wieder ganz vorne mit dabei. Geschenkt.
Das DDR Museum hat vielleicht auch in diesem Zuge gestern eine Preisliste für Fleisch- und Wurstwaren in der DDR geteilt, die, wie ich vermute, aus den späten 1970ern bis frühen 1980ern stammen müsste. Und dabei fällt mir auf, wie verhältnismäßig billig Fleisch auch und gerade zu DDR-Zeiten war. Im Jahr 1989 verdiente ein Arbeitnehmer in der DDR im Durchschnitt 1.300 Mark (Ostmark) im Monat. Daran gemessen war das Fleisch tatsächlich relativ preiswert. Im Gegensatz zu Technik und/oder irgendwelchen „Lifestyle“-Artikeln. Und: wir hatten ja nicht viel, aber wir hatten „Schweineschnauze in Aspik“, die schon damals niemand essen _musste_. Hihi. Kreis closed.
Es passiert genau das, was keiner gedacht hätte, außer vielleicht 76,4 Prozent der Zusehenden. Wer hätte das ahnen können?!
https://twitter.com/AwardsDarwin/status/1154458684518367233
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„Das merken die nie!!11!!!“, dachte sich wohl die 32-jährige Halterin eines PKWs in Wilhelmshaven und malte sich kurzerhand sowohl den Zulassungsstempel als auch die TÜV-Plakette auf das Kennzeichen ihres Autos. Dumm nur: die haben das doch gemerkt! Wer konnte das erahnen?
Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Wilhelmshaven bemerkte bei einem in der Werftstraße abgestellten Pkw Renault ein auffälliges Kennzeichen. Bei einer näheren Betrachtung konnte er auf dem amtlichen Kennzeichen einen selbstgemalten TÜV- und Zulassungsstempel feststellen.
Dieses Fahrzeug wurde bereits Anfang Juli wegen fehlendem Versicherungsschutz stillgelegt; bei einer nachträglichen Kontrolle schließlich die selbstgemalten Plaketten entdeckt.
Gegen die Frau wurde ein Verfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet.
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Thaddeus Herrmann hat Robag Wruhme für das Filter in Jena besucht und ausführlich über Jena, Robag und vor allem über seine Arbeit als Ausnahmeproduzent gesprochen: Robag Wruhme im großen Sommer-Interview.
Wird mal wieder deutlich, dass Gabor Schablitzki nicht nur ein einzigartiger Musiker, sondern auch ein echter Sympathieträger ist. Cooler Tüp.
Einen Kommentar hinterlassenWelche Rolle spielt Sehnsucht für dich als Mensch, der auch Musiker ist?
Eine sehr große. Das ist dem Umstand geschuldet, dass ich gerade mal 15 Jahre alt war, als die Mauer fiel. Von einem Tag auf den anderen wurde mir meine Kindheit zwar nicht weggenommen, aber sie wurde in Frage gestellt. Es hieß, man sei im falschen Land aufgewachsen. Das ist inhaltlich zwar richtig, ich möchte aber dennoch keine Sekunde meiner Kindheit missen, ganz egal wie die aussah und sich komplett davon unterscheidet, wie meine eigenen Kinder jetzt aufwachsen.
Dieser kleine Bursche sprang am Hartsfield-Jackson-Flughafen von Atlanta auf ein Gepäckförderband und fuhr darauf fünf Minuten, bis er in einem Gepäckraum von TSA-Mitarbeitern entdeckt und gerettet wurde. Glücklicherweise ist ihm nichts passiert.
Einen Kommentar hinterlassenAbleton hat Musikern im letzten Jahr dieses acht Sekunden lange Sample zur Verfügung gestellt und den Produzenten dann 12 Stunden Zeit gegeben, aus diesen acht Sekunden einen Loop von 90 Sekunden zu produzieren. Die 800 Ergebnisse dessen finden sich jetzt in dieser YouTube-Playlist und sind in der Tat radikal unterschiedlich. Interessanter Aspekt, dass eben alle nach ganz eigenen Vorstellungen mit diesem Sample arbeiteten.
At Ableton Loop 2018, we wanted to explore the idea that artistic journeys can be radically different, even if they start at exactly the same place. And so, in collaboration with Andrew Huang, we presented the worldwide music making community with the Start Here sample challenge.
We provided one sample and asked music makers to use it to make a 90 second piece that could potentially be heard and discussed at a Loop panel discussion. The catch was: they only had 12 hours to make and submit their track. We received 800 submissions, all of which are in this playlist.
Auf einer Firmenkonferenz debütierten dann drei der teilnehmenden Produzenten, die unter den gleichen Bedingungen arbeiteten und sprachen über ihre kreativen Prozesse.
(Direktlink, via Kottke)
Mathieu Stern ist Kurator des Weird Lenses Museum und hatte die tolle Idee, ein 100 Jahre altes Kameraobjektiv, das schon im ersten Weltkrieg genutzt wurde, auf eine aktuelle Kamera zu adaptieren, um damit Aufnahmen in Wien zu machen. Und das sieht ganz schön charmant aus.
This lens spent 100 years in the dark, the last think it captured must have been the horrors of the World War I … i think it was time to use it for something more light and positive. I took this Kodak Vest Pocket camera lens with me for a short trip to Vienna (Austria) to shoot some test footage. I must say i was pretty amazed by the sharpness and the quality of the image i saw on my screen.
(Direktlink, via BoingBoing)