„The only good system is a soundsystem“ heißt es so treffend wie schön. Hier sehen wir ganz schön viele davon, die alle nebeneinander an einer Straße aufgebaut wurden. Zu welchem Zweck ist mir nicht ganz klar. Dass die alle andere Musik spielen, macht die ganze Angelegenheit noch merkwürdiger. Aber die werden sicher ihre Gründe dafür haben. Wenn das jemand aufklären mag; danke schön!
Da hat der Verkäufer eines Dönerladens im Berliner Stadtteil Marzahn-Hellersdorf den Spieß einfach umgedreht. Den leeren wohl gemeint.
In der vergangenen Nacht wollte in Hellersdorf ein maskierter Mann einen Döner-Imbiss überfallen. Nach Angaben des 39-jährigen Angestellten betrat der Unbekannte gegen 23.40 Uhr den Döner-Imbiss in der Gothaer Straße und forderte unter Vorhalt eines Messers die Einnahmen. Der Verkäufer griff einen leeren Dönerspieß, erhob diesen und verweigerte die Herausgabe. Der Maskierte verließ daraufhin ohne Beute den Imbiss und entfernte sich in Richtung der dortigen Bushaltestelle.
Einige Versicherungsunternehmen in China gewähren ihren Kunden, die konstant eine bestimmte tägliche Schrittzanzahl erreichen, ermäßigte Krankenkassenprämien. Klar, dass das erfinderisch macht.
Chinese phone cradle for boosting your phone's daily step count. Some insurance companies in China allow people who consistently reach a certain daily step count to get discounted health insurance premiums. pic.twitter.com/pJFBSYqdlb
Gestern wurde der neue sächsische Verfassungsschutzbericht veröffentlicht und weil Sachsen ja sonst keine Probleme hat, wurde das am 03. September stattgefundene #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz mal eben in den Bereich Linksextremismus einsortiert. Auch wieder mit dabei: Feine Sahne Fischfilet. Na klar.
Auf Seite 191 der Ausführungen heißt es: „Sowohl in Redebeiträgen als auch im Rahmen des Auftritts der Band Feine Sahne Fischfilet wurde das Publikum erfolgreich mit ‚Alerta, alerta Antifascista!‘-Rufen zu ähnlichen Rufen animiert. Die Musikgruppe K.I.Z. aus Berlin dankte in ihrer Moderation der Chemnitzer Antifa und dem Schwarzen Block dafür, dass sie in der Vergangenheit die ‚Arbeit der Polizei‘ übernommen hätten.“ Zudem wurde mehrmals „Nazis raus!“ gerufen.
In ihrer Online-Ausgabe behauptet die „Leipziger Volkszeitung“ am 15. Mai 2019: „Sächsischer Verfassungsschutz erwähnt #wirsindmehr-Konzert als linksextremistisch“. Diese Behauptung ist in dieser Pauschalität unzutreffend. Vielmehr stellt der sächsische Verfassungsschutz auf Seite 190 seines Jahresberichts für 2018 fest, dass an der Großveranstaltung „Wir sind mehr“ am 3. September vergangenen Jahres „ganz überwiegend nichtextremistische Zuschauer“ teilgenommen haben.
Trotzdem wird da ziemlich deutlich, wo die ihre Prioritäten haben. Auch nichts Neues.
Das Passwort soll … … mindestens 10 Zeichen haben ✅ … Sonderzeichen enthalten ✅ … Großbuchstaben enthalten ✅ … nicht in der Tagesschau gezeigt werden ❌ pic.twitter.com/WHHcPRQVoQ
Der litauische Künstler Tadas Maksimovas hat die Emotigun kreiert, ein ferngesteuertes Maschinengewehr mit Schleudercharakter, das Emoticons durch die Gegend feuert. Gebaut hat das Dingen Jörg Sprave vom Slingshot Channel.
The concept aims to pose the question as to whether or not we would still long for constant recognition online if we received it physically. Once the gun was assembled, it was tested in a huge warehouse of Creativity and Innovation Centre VGTU “LinkMenu fabrikas”. During the testing, Tadas took around 200 emoji hits to the face, which, incidentally enough is the most “likes” he has ever received.
Autofriedhöfe hatte ich hier schon des Öfteren. Ganze Sammlungen stehen da mitunter in der Gegend rum. So wie in diesem Fall eine eher hochpreisige. Es handelt sich um die Sammlung eines betuchten Mannes, der irgendwann krank wurde und finanziell ins Schleudern kam. Wenn man in diesem Fall so ausdrücken kann. Finanziell ins Schleudern kommen ist bei einem dutzend Ferraris aufm Acker wohl eher relativ. Jedenfalls sind die Kisten mittlerweile Kisten verkauft, Silodrome aber hat eine recht umfangreiche Fotosserie der auf einem Feld vor sich hingammelnden Ferraris.
Once he started collecting Ferraris he never looked back. He eventually acquired 13 examples of Maranello’s finest including a Testarossa, a 308 Quattrovalvole, a 400i, at least two 328s, at least three 348s, and a small number of Mondials.
Sadly he was diagnosed with a serious illness in 2011/2012, before beginning treatment he paid to have the cars put into secure warehouse storage with a friend.
Sadly, his condition worsened and he missed a few payments, the cars were moved out of the warehouse and into a field as a result. Once payments had resumed and the back-payment had been taken care of the cars were never moved back into the warehouse. This was an exasperating decision to say the least, and it would lead to the cars all degrading significantly over the years to follow.
The Ferraris would stay in the field for almost a decade until legal proceedings were complete and the family was able to take possession.
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