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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mobile Payment ist aktuell der heiße Scheiß – so nicht in Erfurt

Das halbe Netz so: „Google Pay, ApplePay, der heiße Scheiß, muss ich haben! Unbedingt! Jetzt.“

Ich bin nicht mal Fan von Kartenzahlung, ich bin eher der Tüp, der am liebsten alles bar zahlt, wenn möglich, auch wenn das umständlich scheint und Kartenzahlung halt manchmal, gerade international, ein Segen sein kann. Ich muss meine Brötchen für 0,66 Cent nicht unbedingt mit Karte zahlen, verüble das aber auch keinem, der das für sich beansprucht. Jeder, wie er mag, ich mag es nicht.

Auf einem Weihnachtsmarkt in Erfurt allerdings ist das alles gar kein Thema, dort werden ganz andere Szenarien bedient, von denen wir keine Ahnung haben. Glaube ich. So altbacken muss ich es denn aber auch wieder nicht haben.

https://twitter.com/achisto/status/1075808914388721664

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Ein Trailer, der „Stirb langsam“ als größte Weihnachtsgeschichte aller Zeiten anzupreisen versucht

Ob „Stirb langsam“ als Weihnachtsfilm durchgeht, wird seit der Veröffentlichung gerne und langatmig diskutiert. Ich habe da keine Meinung zu, den Film aber immer eher im Winter gesehen. 20th Century Fox schiebt die Debatte jetzt in eine ganz konkrete Richtung und hat 20 Jahre später einen Trailer geschnitten, der „Stirb langsam“ als größte Weihnachtsgeschichte aller Zeiten anpreist, die je erzählt wurde. Das überzeugt mich insofern, dass ich den Film ganz gerne mal wieder sehen wollen würde. Und das kurz vor Weihnachten, yippie ya yeah.


(Direktlink, via Kottke)

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Bellende Züge, um Wildtiere vor Unfällen zu schützen

In Japan haben sie vor, Züge mit Sounds ausstatten, die bellende Hunde imitieren, um somit Hirsche und Rehe von den Gleisbetten zu vertreiben und Kollisionen zu vermeiden: Japanese train barks like a dog to prevent accidents.

Die Meldung ist schon was älter, keine Ahnung, wie weit die mit dieser Idee aktuell sind.

Researchers in Japan have fitted a train with a speaker that barks like a dog and snorts like a deer in order to prevent collisions on the railway. Tokyo’s Asahi Shimbun newspaper reports that the combination of sounds is designed to scare deer away from the tracks in a bid to reduce the number of animal deaths on the railway.

Officials from the Railway Technical Research Institute (RTRI) say that a three-second blast of the sound of a deer snorting attracts the animals‘ attention, and 20 seconds of dog barking is enough to make them take flight.

RTRI researchers say the late-night tests, at times when deer congregate around railway tracks, have resulted in a halving of deer sightings. If proved to be effective, future plans include static barking sites where deer are commonly seen, but „the noises will not be blared in areas where people live beside the tracks“.


(via René)

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Das auswärtige Amt kernig

Alexander Gerst ist heute Morgen gesund und munter aus dem All zurückgekehrt. Driving home for Christmas und so.

https://twitter.com/roscosmos/status/1075618149259755520

Das Auswärtige Amt gibt sich kernig. Den kann man schon mal machen.

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Ein paar junge Menschen bauen sich ein Floss, um damit auf der Elbe von Dresden nach Hamburg zu fahren

Welch ein wunderschönes Projekt: flosslassen.de Und zack – hab ich Bock, auch mal wieder mit einem Floss zu fahren.

Der Film begleitet eine Gruppe von Freunden bei ihrem Traum, mit einem selbstgebautem Floss auf Abenteuerreise zu gehen. Es geht um positiven Aktionismus, darum, etwas vom ersten Schritt über viele Hürden bis hin zu seiner Verwirklichung zu verfolgen. Der Plan ist, von Dresden nach Hamburg zu reisen, jung und wild zu sein, den Sommer anders zu erleben. Das Ende des Films ist der Beginn eines Abenteuers.

https://vimeo.com/303743615
(Direktlink)

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Adventskalender 2018, Türchen #20: Paco / Risikogruppe – Yerba Santa

Paco, der mit seiner Definition von Valium House hier schon seit jeher ein gern gehörter Gast ist, hat es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, eines der 24 Türchen zu bespielen. Und so nimmt er uns mit auf eine Reise durch die trägen Gefilde des 4-to-the-Floor-Sounds, zum dem getanzt werden kann, aber keinesfalls muss. 90 Minuten, die auch ganz wunderbar im Sitzen funktionieren, oder beim Kochen, oder einfach um mit Freunden und ein paar Flaschen Wein in der Küche die Nacht zum Tag zu machen, ihr wisst schon. Alles, nur keine Aufregung. Begeben wir uns also auf angemessene Weise in den kleinen Freitag und genießen den Valium House ala Paco.


(Direktlink)

Style: Valium House
Length: 01:32:20
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Skit – Wege Zum Verständnis
Biomigrant feat. Juan Diego Illescas – Dualidade
Xanducero – Selva
Altair – Oriental (Barda Remix)
Arutani – Oag Pudern
Lagartijeando, Barda, BirdZzie – Cuelgue Cosmicover
Schoengeist – Ensueño
Jiony – El Maldito Bueno
Socek – Not Good Not Bad Not Ugly
Sarrelangue – Yoacán (Jiony Remix)
tmpl – Dorothy Yokota
Jiony – 778
Be Svendsen – Moments
kalupke – Onesided Consent
Mercedes Sosa – Cancion Con Todos – (Gabriel O`Shea Edit)
Madmotormiquel – John Love
Gama – Piel De Ser Ft. Stella Ismene
Mujia & Tajo – De Ushuaia A La Quiaca (Edit)
Lange Brise – Good Times

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.

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DJ-Konsole aus dem Jahr 1971: Vox Disco Tape Unit

Lässige Konsole aus dem Jahr 1971 aus dem Hause Vox. Würde ich mir heute noch in die Stube stellen.

Produced in the early seventies, easily pre-dating modern rap coffins by two decades, the Disco Tape was truly ahead of its time. Made from a Continental Organ shell and chrome stand, the Disco tape featured two turntables with Shure cartridges; a cassette tape recorder and a 50 watt self contained amplifier. Other features included a monitor selector and volume; sliding turntable level controls; master volume controls; recording and microphone level controls; level and recording selectors and record scratch and rumble filters.

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