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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Sex, Drugs & Rosenkohl

Wir werden alle nicht jünger und Rock ’n‘ Roll verbleicht ja über die Zeit auch. Warum also nicht Rosenkohl als Alternative? Habe ich als Kind gehasst, weil er immer kaputt gekocht war, als ich ihn auf den Teller bekam. Mittlerweile bin ich Fan und esse den sehr gerne. Ich glaube aber, dass sich das ziemlich eindeutig in zwei Lager spaltet. Hört man so.

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Ein Museum in Japan verbringt einen Teil des Tages damit, zwei Katzen nicht ins Museum zu lassen

Die Sicherheitsbeamten des Onomichi City Museum of Art in Hiroshima sind offenbar einen Teil des Tages damit beschäftigt, Katzen daran zu hindern, das Museum zu betreten. Dabei wollen die sicher auch nur mal ein bisschen Kunst gucken.

Allerdings, und dann muss man sich nicht wundern, sind Katzen dort auch Teil der Ausstellungen. Da hätte man ja ahnen können, dass sich das auch die Artgenossen mal ansehen wollen. Echt jetzt mal.

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Martin Sonneborn schnappt Udo Voigt (NPD) im EU-Parlament die Redezeit weg und verabschiedet sich von Angela Merkel

Sonneborn hatte gestern im EU-Parlament keine Rede vorbereitet, wollte aber trotzdem was loswerden.

Schade, Udo Voigt (NPD) bekam heute kein Rederecht als Merkel im EU-Parlament war – weil ich seinen Slot hatte. Smiley!
Fun Fact am Rande: Meuthen hat sich hinterher noch beschwert, dass auch die AfD kein Rederecht hatte: „Betrug!“


(Direktlink)

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Im Bunker Berlin zu Beginn der 1990er

Ich war Mitte der 90er 3-4 mal im Bunker Berlin und kann mich an nicht mehr viel erinnern. Ist ja schon so lange her und es waren halt die 90er. Ich weiß nur, dass es für mich zu dieser Zeit geilere Läden gab, aber auch das war in Berlin damals ganz normal.

Hier ein Blick in den sagenumworbenen Bunker im Jahr 1992.


(Direktlink, via Tanith)

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Autofahrer wird auf Autobahn mit Mettbrötchen beworfen

(Foto: Pixabay)

Da gingen einem wohl die Nerven durch. Anders lässt sich kaum erklären, warum ein Autofahrer auf der A48 einen weiteren Verkehrsteilnehmer beim Überholen erst schnitt und dann noch Mettbrötchen nach dem überholten Auto warf. Ob die obligatorischen Zwiebeln auf dem Brötchen waren, ist nicht mehr nachvollziehbar, dafür aber, dass es mit einem Fickfinger garniert wurde. Ich sag’s euch: Auto fahren macht die Leute komisch!

Am 12.11.2018, gegen 18:30 Uhr, befuhr ein 21-jähriger aus Bendorf mit seinem PKW die A 48 aus Rtg. Koblenz kommend in Rtg. Bendorf. Er wurde hier von einem PKW, in dem der spätere Beschuldigte saß, geschnitten. Im weiteren Verlauf wollte der Geschädigte den PKW wieder überholen. Als er auf der Höhe des PKW war, der ihn geschnitten hatte, sah er wie dessen Beifahrer durch das Fenster der Fahrerseite einen Gegenstand an sein Fahrzeug warf. Weiterhin beleidigte der Beifahrer ihn mit dem ausgestreckten Mittelfinger. Beide Parteien fuhren dann zur Polizei. Hier konnte im Rahmen der Spurensuche festgestellt werden, dass der Beifahrer ein Mettbrötchen über die Autobahn warf und damit das andere Fahrzeug traf.

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Was ein moderner Schlammgräber aus den Ufern der Themse holt

Im 18. und 19. Jahrhundert waren Mudlarks, Schlammgräber, Menschen, die den Schlamm der Themse am Ufer gesiebt haben, um wertvolle Dinge zu finden. Genau mein Ding. Ted Sandling hält diese alte Vorgehensweise am Leben und zeigt das von ihm dort aus dem Schlamm geholte in einem Buch – und auf einem Instagram-Account.

Am Ende nicht mehr als kleine Fragmente einer Metropole, aber mit Geschichte. Ich mag so etwas sehr


(via BoingBoing)

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Stehen sieben Kamele vorm Lidl

In Celle haben sich gestern nach Ladenschluss sieben Kamele vor einem Lidl versammelt. So ähnlich, wie die Brandenburger Jugend das hier seit Jahren an den Tankstellen macht. Anders als diese, allerdings, sind jene Kamele aus dem Winterlager eines Zoos ausgebüchst und wollten offenbar einfach mal gucken, was bei Lidl so geht.

Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten dann fest, dass die sieben Kamele aus dem unweit errichteten Winterlagers eines Zirkus ausgebrochen waren. Um eine Gefahr für den fließenden Verkehr auf der B3 zu verhindern sicherten sie die Örtlichkeit bis zur Rückführung der Tiere in ihren Stall ab. Ein verantwortlicher Mitarbeiter des Zirkus führte die Tiere in ihre Stallung zurück.

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