Die Bayern kriegen ja immer sehr schnell und sehr gerne auf den Sack. Weil Bayern und so. Klar. Aber auch dort gibt es seit jeher stabile Leute. Und die lassen sich dann halt auch mal geile Sticker-Ideen einfallen. Würde ich so kleben. Auch gegen die Monarchie. Ja.
„To all looney tunes fans, I wanted to bring one of my favorite cartoons to life so here’s Wile E. Coyote continuing his quest to catch the Roadrunner in AR.“
Dass Schlangen auch dann noch beißen können, wenn ihnen bereits der Kopf abgetrennt wurde wissen wir spätestens seit dieser Geschichte aus Südchina, in der ein Koch sein Leben verlor.
Aktuell erging es einem Mann in Texas ähnlich, der in seinem Garten einer 1,25 Meter langen Klapperschlange mit einer Schaufel den Kopf abtrennte. Als er dann die Überreste des Tieres einsammeln und entsorgen wollte, biss ihn der Kopf der Schlange. Er brauchte 26 Dosen Gegengift, wäre fast gestorben und muss nun mit einer eingeschränkten Funktion der Niere weiterleben.
The man was reportedly doing yard work on Memorial Day when he saw the four-foot rattlesnake and used a shovel to behead it. When it bit him, his wife tried to drive him to the hospital, but he began having seizures in the car. She met an ambulance, and then an emergency helicopter rushed him to the hospital.
“That’s kind of a classic mistake. People don’t realize that reptiles and mammals are wired differently,” Leslie Boyer, antivenom doctor and founding Director of the University of Arizona VIPER Institute, told Gizmodo. “The head end of a cut-up rattlesnake can continue to function, including the venom glands, for a long time afterward and, in fact, the other half continues to work. It’ll rise and rattle.”
As far as how long, she couldn’t say for sure. Boyer has heard of snakes moving 12 hours after being cut in two. And she’s even consulted on a case where someone was envenomated by a mummified snake head years after the reptile died.
Eric Mercer hat sich seine Bong auf seine Drohne gestellt, ist mit den Dingern vor sich hergeflogen und hat dann einen ordentlichen Zug aus der Pfeife genommen. Warum? Offensichtlich weil er es kann. Pragmatische Erklärungen gibt es da wohl keine für.
Johnny Knoxville und seine Kollegen von Jackass haben meiner Meinung nach einen sehr deutlichen Einfluss auf die heutige Generation YouTube gehabt. So wohl im Sende- als auch im Rezeptionsverhalten. Ob das immer so gut ist, weiß ich nicht, aber ich war Fan von Jackass.
In diesem Clip spricht Knoxville über die Verletzungen, die er sich im Zuge seiner Karriere zugezogen hat. Oder besser: die er in Kauf genommen hat. Aua.
Johnny Knoxville breaks down all the injuries of his career. From pepper spray and taser guns, to breaking his ankle crossing the LA river, to getting shot by a rocket over a lake and getting landed on by a motorbike, listen to Johnny break down the timeline of his injuries.
Ich habe schon lange keine Martens mehr getragen und bin mittlerweile, auch schon länger, im Team Turnschuh. Aber wenn mich wer fragen würde, welche Schuhe mir an den Füßen am meisten imponiert haben, würde ich immer und sofort mit „Docs“ antworten.
Ich kaufte meine ersten Neun-Loch Martens 1994 in London und dachte, es wäre ein passender Anlass, sie auf der Love Parade im selben Sommer einzulaufen. Nach drei Stunden wollte ich einfach nur nach Hause, weil mir die Füße bluteten. Danach waren wir sehr cool miteinander und ich trug meine ersten Neuner in Blau ohne Kappe gute 17 Jahre lang. Sehr gerne und immer wieder auf Festivals, auf denen es regnete. Sie waren die besseren Gummistiefel und liegen hier immer noch irgendwo rum. Meine zuletzt gekauften Neuner-Martens habe ich bisher noch nicht mal eingetragen. Ich hatte Angst vor blutigen Füßen, die bei diesem Schuh einfach dazu gehören. Es wäre dann mal wieder an der Zeit.
Die Macher von Insider waren jetzt mal zu Besuch im Dr. Martens-Werk in Wollaston, UK, und haben sich mal angesehen, wie genau die Kult-Botte hergestellt wird.
Noch mehr Fotos vom heutigen Sojuz-Start zur ISS auf dem Flickr-Account der NASA: Expedition 56.
The Soyuz MS-09 rocket is launched with Expedition 56 Soyuz Commander Sergey Prokopyev of Roscosmos and astronauts Serena Auñón-Chancellor of NASA and Alexander Gerst of the European Space Agency, Wednesday, June 6, 2018 at the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan. Prokopyev, Auñón-Chancellor, and Gerst will spend the next six months living and working aboard the International Space Station.
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