Tolle Aktion in Calgary, wo eine Spendenaktion für wohltätige Zwecke dafür sorgt, dass die Hunde der Stadt am Ende der Badesaison und vor dem Abpumpen der Pools einen Tag lang darin planschen können. Hätte meinem auch gefallen.
It was a good time to wear rubber boots at the pool Monday evening as four of the city’s outdoor pools went to the dogs to mark their official closing for the season.
This is the fourth year the Calgary Outdoor Swimming Pools Association has organized Dog Day, a charity event that allows four-legged friends of Calgarians to enjoy the warm waters of the public pools.
Over 300 dogs participate each year, raising roughly $800 for the Calgary Humane Society.
Don’t worry, this happens only after the pools close for the season. The pools will be thoroughly cleaned before the next summer.
Rondua weißt mich gerade in den Kommentaren darauf hin, dass auch hierzulande diverse Freibäder diese Möglichkeitanbieten. Mehr Infos dazu unter Hund im Freibad.
Ich persönlich stehe sehr auf den Sound, den Tycho so macht und habe das Gefühl, dass dieser hier immer noch nicht so richtig durchgedrungen ist. Er ist immer warm, manchmal tanzbar und verfügt über eine ganz eigene Akustik, die mit irgendwas zu vergleichen mir schwer fallen würde. Ein wenig klingt der Sound immer so, wie die Designs und das Blog von Tycho aussehen. Aber das kann auch Einbildung sein. Wie auch immer.
Letzte Woche war Tycho zu Gast auf dem Burning Man und hat ein DJ-Set in den Sonnenaufgang gespielt. Zurückhaltend, warm, mit jeder Menge Perlen und dem perfekten Abschluss-Track. Voll schön.
Elsewhere – Tycho sunrise dj set from the Dusty Rhino at Burning Man on Thursday, September 3rd, 2015.
Don’t really know how to express my gratitude for the experience with everyone out there this year, it was so perfectly beautiful. Thanks to everyone who made it possible. See you next time!
Tracklist:
Brothomstates – Mdrmx
Photek – T’Raenon
Casino Versus Japan – It’s Very Sunny
Dominik Eulberg – Datenübertragungsküsschen ( Sistema Remix)
Dauwd – Kolido
Cubenx – First Wave Front
Jon Hopkins – Open Eye Signal
Daniel Bortz – Tomorrow We Start a New Life Again
Few Nolder – Clouds (Boso Reversion)
Daniel Avery – Knowing We’ll Be Here
Daniel Bortz – Monkey Biznizz
Downtown Party Network – What You Need
John Tejada – Orbiter (Simian Mobile Disco Mix Version 2)
Dauwd – And
Jamie XX – Gosh
Aphex Twin – Avril 14th
Boards of Canada – ROYGBIV
<<<< SUNRISE >>>>
Bibio – Lover’s Carvings (Bruno Be & Eddie M Remix)
Roosevelt – Sea (Dub)
Downtown Party Network – No Drama Afterhours
Telephones – Blaff
Tame Impala – The Moment
Tycho – Awalk
Kurze Meldung am Rande: das Merch-Kontingent von Motörhead hat sich gerade um Vibratoren erweitert. Alo nur für jene, für die diese Meldung irgendeine Relevanz haben sollte. Ob es diese auch auf Konzerten geben wird, ist nicht übermittelt. Technische Einzelheiten entnehmen sie bitte den einzelnen Produktbeschreibungen.
World-renowned heavy metal legends Motörhead have turned their attention to your intimate pleasure with their own range of branded sex toys. Powerful classic vibrators and bullets are amongst the line up, each packing a powerful punch that captures the rock and roll lifestyle of the band perfectly. Prepare for the sort of mind-blowing orgasms you’d expect from the ‚loudest band on Earth‘.
Kílian Jornet Burgada ist ein spanischer Skibergsteiger, Bergläufer und Duathlet im kombinierten Berglauf und Mountainbiking aus Katalonien. Manchmal rennt er über Gebirgsspitzen und filmt das POV. Höhenschisser wie ich sitzen dann mit feuchten Händen vorm Rechner und fragen sich, ob der Mann total wahnsinnig ist. Gucken aber trotzdem – und wechseln den Schlüppi. Alter!
Vor zwei Jahren verbloggte ich hier die tollen Zoo Portraits, die Tiere in edlem Zwirn zeigen. Irgendwer hat einige der Modelle jetzt in dieses GIF gemorpht. Auch schön.
Ein Blick ins Innere einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft, der den meisten Menschen verwehrt bleiben dürfte. Die NDR-Reporterin Alena Jabarine hat sich als Flüchtling ausgegeben und mehrere Tage in der Zentralen Erstaufnahmestelle in Hamburg-Harburg verbracht. Das mögen sicher keine Verhältnisse wie in Ungarn oder Griechenland sein, aber immer noch Verhältnisse, die zumindest ich so in Deutschland nicht erwarten würde. Man beteuert, dass sich das im Laufe der Zeit ändern wird, da es momentan noch an Personal mangelt.
Zu sehen gibt es diesen Beitrag in der ARD-Mediathek.
Mit Jubel wurden Flüchtlinge in den vergangenen Tagen vielerorts empfangen. Aber wie geht es dann für sie weiter? Wie verlaufen die ersten Stunden, wie fühlen sich die Menschen am ersten Morgen in ihrer vorerst neuen Heimat? Fragen, die sich kaum beantworten lassen, wenn Journalisten mit Voranmeldung und oftmals mit Begleitung in Flüchtlingsunterkünfte gehen. NDR Reporterin Alena Jabarine hat sich deshalb selbst als Flüchtling ausgegeben. Sie lebte mehrere Tage in der Zentralen Erstaufnahmestelle in Hamburg-Harburg. Ihr Eindruck: Die Menschen werden in der Erstaufnahme allein gelassen. Das Fehlen von Informationen lässt sie verzweifeln, sie sind unnötig gestresst. Dazu sorgt die Planlosigkeit der Zuständigen für zusätzliches Chaos.
Es ist lange her, dass einen Großteil meines damaligen Einkommens mit eBay verdient habe. Ich kaufte gebrauchtes Studio-Equipment und verkaufte es auf eBay. Ich machte meine zweite Ausbildung an einer Fachschule, bekam kein BAföG und versuchte, irgendwie über die Runden zu kommen. Das funktionierte damals recht gut, auch wenn ich gezwungen war, ein billig erstandenes Fender Rhodes und einen Moog Prodigy zur Auktion anzubieten, was mir noch heute ein wenig leid tut. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und verdiente auch anderweitig mein Geld. Ab dem Zeitpunkt wurde es ziemlich still zwischen eBay und mir. Sehr lange gar.
Als wir hier allerdings vor zweieinhalb Jahren umzogen und allerhand Anschaffungen für die neue Wohnung tätigen mussten, stieß die Frau des Hauses auf eBay Kleinanzeigen. Wir kauften den Großteil unserer jetzigen Küche dort. Nicht neu, aber meistens gut in Schuss und auf alle Fälle sehr viel billiger als das bspw. beim schwedischen Möbelhaus der Fall gewesen wäre. Das ist bis heute so geblieben und hat sich gar etwas ausgeweitet. Wir haben dort nach Autos gesucht, nach Möbeln, nach Technik, kurz: nach alles möglichem. Meistens wurde wir fündig und konnten das dann recht schnell regional abwickeln. Wir also konnten dort schnell Dinge finden, die wir brauchen konnten.
Andere konnten sie dort loswerden. Und so nicht weniger unkompliziert ein paar Euro machen. Wahrscheinlich hat jeder ein paar dieser Sachen in der Bude stehen, von denen man sich eigentlich trennen will, die zum Verschenken oder so dann aber doch zu schade scheinen. Ich hab hier noch ein paar hundert Platten stehen, 1000e alte Dias, Super 8 Filme, 150 Jahre alte technische Zeichnung und allerhand Zeug, für die sich wohl nicht sonderlich viele Menschen interessieren dürften. Wenn es die aber zu finden gilt, dann wohl am ehesten auf eBay Kleinanzeigen. Weil sich dort eben auch jene tummeln, die sehr spezielle Dinge suchen und kaufen würden. Oder halt einfach nur eine Waschmaschine. Wer eine solche übrig hat, kann natürlich auch diese bei eBay Kleinanzeigen anbieten. Dann steht die nicht weiter im Weg rum.
Und natürlich gehen auch Schränke. Wir haben letztes Wochenende einen fürs Kinderzimmer gekauft. Bei eBay Kleinanzeigen. No Shit.
Und weil man das heute halt so macht, findet man eBay Kleinanzeigen auch auf den einschlägigen sozialen Netzwerken, die da wären: Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram.
(Sponsored by eBay Kleinanzeigen)
Die Bundesregierung stellt sich dem Bürgerdialog mittlerweile auch auf Facebook. Mitunter kommen dort auch Fragen rein, die zu beantworten nicht ganz leicht sein dürfte. So wie diese.
Interessant natürlich wäre: was denken sich Knetbirnen, die solche Fragen stellen? Welche Antworten erwarten sie? Welche wünschen sie sich? Was ist da denn los?
(via Daniel)
In der russischen Stadt Magnitogorsk haben sich zwei Fünfjährige Burschen mit Sandschaufeln in tagelanger Arbeit einen Tunnel gegraben, um aus der Kita zu türmen. Ihr Ziel: sie wollten sich im Autohaus einen Jaguar kaufen.
Dann machten sich die Ausreißer aus Magnitogorsk ganz ohne Erwachsene daran, ihren Traum zu erfüllen: Sie wollten einen Jaguar kaufen und spazierten zwei Kilometer weit zu einem Autohaus – hatten aber leider kein Geld dabei.
Laut dem Bericht kamen einer Passantin Zweifel, die die beiden Kinder bei dem Autohändler sah. Sie befragte die beiden, packte sie kurzerhand in ihr Auto und brachte sie zur Polizeistation.
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