Damals mitunter als noch Minderjährige mit Fluppe und Suff in einem Jugendclub. Heute undenkbar.
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Zum Inhalt springenDamals mitunter als noch Minderjährige mit Fluppe und Suff in einem Jugendclub. Heute undenkbar.
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Die Idee dazu ist wahrlich nicht neu, aber in dieser Konstellation immer noch gut genug, um das Shirt sofort überzuwerfen. Ich würde eins nehmen.
(via Tasmo)
Als ich letztens im Artikel über die Nipster schrieb „Auch alles immer schön Öko, am besten vegetarisch und nachhaltig. Manche Youtube-Accounts rufen in dem Kontext in Kochshows zum Containern auf und dazu, nicht bei amerikanischen und israelischen Unternehmen einzukaufen. Nationalismus wird dort in der Summe zu einem Lifestyle.“, meinte ich genau jene Knetbirnen hier, auf die der SWR mal genauer geschaut hat. Ich wollte deren Show damals nicht verlinken – man muss ja nicht jeden Scheiß teilen – aber ich guckte mir das an.
Die kochen beschissen und verkaufen offenbar tatsächlich nur den veganen Hype. Einer der beiden kann nicht mal ordentlich schnippeln, der andere scheint gemessen daran Koch zu sein, redet aber nicht so gerne, aber darum geht es auch nur am Rande.
Rechtsextreme nutzen vor allem das Internet, um junge Leute anzusprechen. Nicht immer ist eindeutig erkennbar, dass sie hinter dem Netzangebot stecken. Bei allem, was gerade angesagt ist, machen sie mit – selbst bei veganen Kochshows.
(Direktlink, via r0byn)
Im Februar hatte ich hier einen von Till von Sein gefeaturten Mix des in Miami lebenden DJs Beaz, der mich ziemlich umboxte. Eben jener Baez hat den aktuellen Crossfade Miami DJ Podcast gemixt, wo es auch ein Interview mit ihm gibt.
Der Mix ist wie über einen Dancefloor gegossene Melancholie und ich mag das gerade sehr gern.
Einen Kommentar hinterlassenEs ist einer dieser Momente, in denen mir die Worte fehlen. Weil keine Worte Situationen wie diese verständlich machen können. Zumindest keine Worte, die ich kenne. „Drama“ wäre eins dafür, aber das sagt sich so da dahin – leider auch auch mehrfach täglich. „Humanitäre Katastrophe“ wäre ein anderes, welches sich dafür wohl auch durchgesetzt hat. Am Ende allerdings basiert das, was da gerade im Nordirak passiert, auf Unmenschlichkeit und es macht mich unsagbar betroffen.
Der österreichische Grünen-Politiker Michel Reimon, der auch EU-Parlamentarier ist, hat einen Hilfsflug für die Jesiden begleitet, von denen Tausende auf dem Berg Sindschar von der Dschihadisten-Milizen „Islamischer Staat“ (IS) eingekesselt sind. Und was er an Videoaufnahmen mitbrachte, ist kein Kinofilm, das ist aktuell Realität für jene Menschen, die unter dem Vormarsch des IS zu leiden haben. Hier hat er sein Erlebtes aufgeschrieben.
Seine Aufnahmen sind erschütternd. Sie zeigen unter anderem, wie verzweifelt Dutzende Menschen versuchen, an Bord des Hubschraubers zu klettern. „Die Jesiden sitzen in einer Todesfalle“, sagt Reimon am Telefon zu SPIEGEL ONLINE. „Es sind 45 Grad in der Sonne, es verdursten jeden Tag Menschen.“ Der Flug selbst fand bereits am Sonntag statt, nun verbreitet sich das Video im Netz.
(SpOn, die auch eine kürzere Version des Videos haben)
(Direktlink, via SpOn)
Peyton kommt in Oklahoma City zu Paramore auf die Bühne und performt wie eine Große. Vermutlich der Moment ihres bisher noch jungen Lebens.
(Direktlink, via TDW)
Ein paar Leute haben nachdem Tod von Robin Williams auf Change.org eine Petition eröffnet, die sich dafür stark macht, dass Robin Williams als Gamer und Comic-Liebhaber einen Wow-Charakter bekommt.
Gerichtet war die Petition an Activision-Blizzard, die mittlerweile reagiert haben.
.@robinwilliams Thank you. You gave us so much joy in our lives, and we hope you enjoyed your time in our world. We’ll see you in-game.
— World of Warcraft (@Warcraft) August 13, 2014
(via René)
2 KommentareVerantwortlich für diese Aktion waren, wie sich jetzt rausstellt, wohl die beiden Berliner Künstler Mischa Leinkauf und Matthias Wermke. Zumindest äußern sie das gegenüber der New York Times.
Die Aktion hatte international Aufsehen erregt. Normalerweise wehen auf den beiden Toren von New Yorks berühmtester Brücke zwei USA-Fahnen. Am Morgen des 22. Julis waren es plötzlich zwei sechs Meter lange weiße Fahnen – bei denen allerdings dünn die Sterne und Streifen durchschienen. Keiner wusste, wie die Flaggen ausgetauscht wurden, obwohl die Brücke rund um die Uhr von der Polizei bewacht wird.
(taz)