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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Low Light Mixes‘ Favorite Ambient Tracks of All Time

Fav Ambient Tracks

Dieser Mix hier ist schon etwas älter und obwohl ich Dave sein fantastisches Ambient-Blog Low Light Mixes im Reader habe, seinerzeit an mir vorbeigegangen, aber jetzt gerade ist mir so ambient und das Ding trägt mich ganz wunderbar durch die Nacht. Aphex Twin sein „Rhubarb“ ist dabei, Martin Jules und Brain Eno sowieso. Ich persönlich hätte noch einige Namlook Nummern mit drin, 2-3 Recylce Or Die Platten und des Dubs wegen auch einige beatlose Thinner-Perlen aber grundsätzlich passt das so schon ganz gut, ja. Wunderschöne zwei Stunden, die man auch ohne Flügel fliegen kann.


(Direktlink, Direktdownload, via Marcus)

Tracklist:
00:00 krill.minima – Submarine Poetry
07:25 Brian Eno – Lantern Marsh
11:50 Stuart Dempster & Panaiotis & Pauline Oliveros – Lear
20:15 Steve Roach – Structures from Silence
28:40 Peter Gabriel – The Nest That Sailed The Sky
33:00 Brian Eno – Drift
35:25 A Produce – A Smooth Surface(deep meditation version)
46:15 Paul Vnuk – Silence Speaks in Shadows
53:30 Eluder – The Most Beautiful Blue
58:15 Kyle Bobby Dunn – Diamond Cove
01:01:20 Harold Budd – Olancha Farewell
03:20 Marsen Jules – Oeillet Sauvage
09:00 Brian Eno – Music for Airports 1/1
19:00 Mark Rownd – Painting Twilight
24:30 Aphex Twin – Rhubarb
31:00 Budd & Eno – An Echo of Night
33:05 Disturbed Earth – Butterfly
45:30 Thom Brennan – The Path Not Taken
02:01:30 Fripp & Eno – Evening Star
02:08:54 end

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Warum Gitarrenverkäufer auch kein Traumjob ist

Am Times Square hat ein neuer Laden für Gitarren aufgemacht und am Tag der Eröffnung saßen da dutzende Interessierte drin und klampften munter drauf los. Immerhin der metronomische Beat stimmt, ansonsten Kakophonie galore. Und alle Verkäufer haben wahrscheinlich nach dem Feierabend die Apotheke gestürmt, ums ich 800er Ibus zu besorgen.


(Direktlink, via René)

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Albert Einsteins Maturazeugnis von 1896

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(klick für in groß, Quelle: Wikimedia, via HistoricalPics)

Sieht für das hiesige und heutige Beurteilungssystem sehr überraschend aus, ist es gemessen an dem, was der Name Einstein vermuten lässt, dann aber doch nicht, denn die 6 ist hier die beste, die 1 die schlechteste zu erreichende Note.

Der Erziehungsrat des Kantons Aargau urkundet hiermit:

Herr Albert Einstein von Ulm, geboren den 14. März 1879, besuchte die aargauische Kantonsschule & zwar die III. & IV. Klasse der Gewerbeschule.

Nach abgelegter schriftl. & mündl. Maturitätsprüfung am 18., 19. & 21. September, sowie am 30. September 1896, erhielt derselbe folgende Noten:

Deutsche Sprache und Litteratur: 5
Französische Sprache und Litteratur: 3
Englische Sprache und Litteratur: —
Italienische Sprache und Litteratur: 5
Geschichte: 6
Geographie: 4
Algebra: 6
Geometrie (Planimetrie, Trigonometrie, Stereometrie & analytische Geometrie): 6
Darstellende Geometrie: 6
Physik: 6
Chemie: 5
Naturgeschichte: 5
Im Kunstzeichnen: 4*
Im technischen Zeichnen: 4*
*Hier gelten die Jahresleistungen

Gestützt hierauf wird demselben das Zeugnis der Reife erteilt.

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Abstrakt animiert und Klang: Cosmic Flower Unfolding

Was Ben Ridgway hier audio-visuell verbindet, sieht großartig aus. Wie es dazu kam, erklärt er so:

My abstract animations investigate the metaphysical features of reality. They are designed to stimulate archetypal associations and invite the viewer to make personal connections to the visual and auditory experience without any reliance on narrative or spoken language. […] My work is abstract by nature and uses non narrative film making techniques. The undercurrents of my work point to themes centered around time, cycles, the concept of infinity, and the similarities between artificial and natural systems. In a world where technology and artificial systems are becoming more prevalent, my films are a reminder that they are both a product of nature.

Auch die anderen seiner Arbeiten sind durchaus sehenswert.

https://vimeo.com/102671169
(Direktlink, via Colossal)

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Danke, Herr Williams!

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(Foto unter CC von BaboGames)

„No matter what people tell you, words and ideas can change the world.“
(Robin Williams)

„Menschen sterben, manchmal sind es Schauspieler.“, schrieb Holgi mal. Auch ich halte es so mit diesem Umstand. Menschen gehen, trauernd macht mich das meistens nur dann, wenn ich diese persönlich kannte. Natürlich. Aber es gibt Ausnahmen, die mich vielleicht nicht trauern lassen, aber doch zumindest betroffen machen. Meistens dann, wenn die verstorbenen Persönlichkeiten etwas zu meiner medialen Sozialisation beigetragen haben. Bei Reinhard Lakomy war das so, weil ich als Kind seine Platten geliebt habe. Und nun ist es heute bei Robin Williams so.

Als Kind hat er mich nachmittags als Mork vom Ork immer nach der Schule in die Serienwelt der Privaten eingeführt. Als Jugendlicher brachte er mich in „Good Morning, Vietnam“ und „König der Fischer“ zum Nachdenken, in „Mrs. Doubtfire“ zum Lachen und in „Jumanji“ zum Staunen. „Der Club der toten Dichter“ und „Good Will Huntig“ gehören bis heute zu den Filmen, die man unbedingt gesehen haben muss. MUSS. Wohl kaum ein anderer Schauspieler hat meine cinemagrafische Sozialisation über viele Jahre so präsent begleitet, wie eben Robin Williams. Danke dafür!

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