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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

GIF-Kamera für Windows-User: GifCam

Trifft mich als einen, der kein Windows nutzt, jetzt nicht so sehr, scheint aber, wenn man der Beschreibung glauben darf, ein für Windows-User nettes Gimmick zu sein. GifCam, ein kleine Programm, das aus allen möglichen Dingen GIFs machen kann. Find ich gut. Deshalb sag‘ ich mal Bescheid. Ob das tatsächlich was taugt, weiß ich nicht, ich habe es nicht getestet.

GifCam has a nice idea where the app works like a camera that stays on top of all windows so you can move it and resize it to record your desired area.

(via E-Gruppe)

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Plüschtiere aus Graffiti-Kunst

Bildschirmfoto 2014-07-10 um 16.39.58

Ich glaube darüber hier schon mal was gehabt zu haben, der RBB hat jetzt einen Bewegtbildbeitrag zu den Arbeiten von Nicole Mieth und Jule Halsinger, die ich ganz wundervoll finde.

Über Graffiti-Kunst lässt sich bekanntlich streiten. Die einen finden sie hässlich, die anderen vor allem bunt, wild und kreativ. Eines sind Graffitis aber meistens: nämlich zweidimensional.

Die Künstlerinnen Nicole Mieth und Jule Halsinger haben sich von den urbanen Wandgemälden zur Kreation von (dreidimensionalen) Plüschmonstern inspirieren lassen. Street Art aus Stoff – das ist ihre Idee.

(via Just)

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Der Platzhirsch von der NPD-Jugend

Die JN Sachsen tourt gerade mit einem Hirsch als Ganzkörperkostüm durch die Schulen um angeblich Drogenaufklärung zu betreiben. Nebenbei aber machen sie wohl Wahlkampf. Ende August wählt der Freistaat einen neuen Landtag und da dachte man wohl, das wäre passend.

Der Rückendeckung seiner Mutterpartei kann sich der rechtsextreme Nachwuchs sicher sein. Auf Nachfrage bestätigte der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer, er habe die Aktion am Montag unterstützt. Schimmer gibt sich besorgt: Jugendliche würden oft früh mit Crystal Meth anfangen. „Wir sind vor allem in Gebieten unterwegs, in denen die Droge besonders häufig konsumiert wird.“ Die Aktion komme bei den Jugendlichen „sehr gut“ an, auch die Lehrer seien „sehr begeistert“, sagt Schimmer. Erst, wenn herausgekomme, dass der „plüschige Zottel nicht von Peta oder Greenpeace geschickt wurde“, würden die Schulen hektisch reagieren und Hausverbote erteilen, so Schimmer auf Facebook.

Da kommt also so ein „lustiges“ Kostüm und will in die Köpfe der Schüler. Ich kann mir nicht helfen, muss dabei allerdings ganz stark dan den Pedobären denken.

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(Screenshot: JN Mittelsachsen)

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Das Meeresrausch Festival durch die Linse von Fotograf Thomas Schlorke

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Thomas schreibt mir: „Deine Begeisterung für das Meeresrausch-Festival kann ich sehr teilen!
Ich bin Fotograf von Herzen und von Beruf und hatte da natürlich auch die Cam dabei – logisch ;]

Neben dem Durchdrehen und Löcher in den Boden tanzen sind auch Bilder entstanden, die ich jetzt erst etwas streuen möchte.“

Seine Aufnahmen sind wirklich großartig und geben das Gefühl, welches man vor Ort mit sich trägt, sehr gut wieder. Hier die Galerie bei Thomas.

Wirklich toll!

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Fußball-Content im Browser blocken: FootBlock

Ähnlich wie ein Adblocker (den ich nicht nutze) soll das von Torben Friedrich erdachte Browser-Plug In „Footblock“ funktionieren, welches wohl Fußball relevanten Content erkennen könnte und dann ausblenden würde. So zumindest die Idee – umgesetzt wurde sie bisher nicht. Man kann das auch weiter denken und noch Politik blocken, oder Wirtschaft, und Panorama. Sport im ganzen sowieso. Bei mir blieben dann am Ende Faultiere und Musik übrig. Oder so.

footblocker


(via Christian)

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Ein Film über die Rentnerin Irmela Mensah-Schramm, die Nazi-Propaganda entfernt: “The Hate Destroyer”

Ich ziehe meinen Hut vor dem Engagement dieser Frau, die mit auch mit 65 Jahren noch auf der Straße unterwegs war und sowohl rechte als auch homophobe Graffiti und Sticker entfernt. Dafür gibt sie im Monat rund 300 Euro ihrer Rente für Farbe und Putzmittel aus. Womöglich tut Irmela Mensah-Schramm das auch heute noch.

Die italienischen Filmemacher Vincenzo Caruso und Fabrizio Mario Lussu haben ihr schon im Jahr 2010 dieses Video-Porträt gewidmet.

Irmela Mensah-Schramm, 65 years old, an heroine with no muscles nor super powers, armed with a paint spray, and a scraper, daily hunting throughout Germany looking for racist or homophobic graffiti or stickers. Indifference is her worst enemy, and to those, who minimize, she answers: “People who draw a one meter swastika on a wall have to realize what they are doing.”


(Direktlink, via Urban Shit)

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