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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Bonobo – Essential Mix für BBC Radio 1 (12.04.2014)

Kein Geringerer als Bonobo hat letzte Nacht auf BBC Radio 1 für den Essential Mix gesorgt. Und besser kann man in ein Wochenende gar nicht starten. Erstmal Frühstück mit sanften Bässen und einer Prise House. Sehr schönes Ding.


(Direktlink, via r0byn)

Tracklist:
Van­ge­lis – Abra­ham’s Theme [Po­ly­dor]
Bo­no­bo – Don‘t Wait [Ninja Tune]
Le­the­ret­te – D&T (Do­ri­an Con­cept Remix) [Ninja Tune]
Dark Sky – Clear [White]
Maya Jane Coles – So­me­thing In The Air (Bo­no­bo Remix) [Hy­per­co­lour]
Catching Flies – Mama’s Wis­dom [White]
Mano Le Tough – Pri­ma­ti­ve Peop­le (Tale Of Us Remix) [Per­ma­nent Va­ca­ti­on]
Dauwd – Lydia [Kom­pakt]
Cu­thead – Ma­pu­to Jam [Un­can­ny Val­ley]
Ma­ri­bou State – Moon Cir­cles [Sou­t­hern Fried]
Sharon Van Etten – We Are Fine (Tou­rist Remix) [White]
Jimps­ter Porch­light & Ro­cking Chairs (KiNK Remix) – Porch­light And Ro­cking Chairs (KiNK Remix) [Fre­e­r­an­ge]
Lorca – Naoko [Naked Naked]
Bo­no­bo – First Fires (Maya Jane Coles Remix) [Ninja Tune]
Jung­le – Drops (Pe­de­stri­an Edit) [White]
Werk­ha – Lapwing [Tru Thoughts]
Ten Walls – Re­qui­em [Life And Death]
Fran­cis Bebey – Bis­sao (Pi­loo­ski Edit) [Born Bad]
Ge­ne­ral Ludd – Woo Ha [Mis­ter Sa­tur­day Night]
Ro­ma­re – Jimmy [White]
Wil­liam Ar­ca­ne – Re­flec­ted [Pic­tu­res]
Lon­don Gram­mar – Hey Now (Bo­no­bo Remix) [Metal & Dust]
Tay­lor Mc­Fer­rin Feat. Emily King – De­ci­si­ons [Brain­fee­der]
Throwing Snow Feat. Adda Kaleh – The Tem­pest [Ho­unds­tooth]
Kelis – Run­nin‘ (Ma­chine­drum Remix) [Ninja Tune]
Illum Sphe­re – Em­bryo­nic (Lone Remix) [Ninja Tune]
Mar­tyn – Glass­bead­ga­mes (8 Hours At Fa­bric (Dub With Four Tet) [Ninja Tune]

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Graffiti-Drohne

Drohnen sinnvoll nutzen. Ist ja nicht so, dass diese Dinger nur Bösen können. Sage ich ja schon seit immer. Man kann mit den Teilen auch durchaus andere Sachen machen als spionieren oder Menschen töten. Graffiti zum Beispiel. Graffiti ist immer besser als spionieren und besser als Menschen töten sowieso.

Katsu jedenfalls hat Kannen an einen Quadrocopter gehangen um mit diesem sprühen zu können. Das sieht bisher alles noch nicht nach sonderlich viel aus. Bisher kann der Kannencopter noch nicht mal ein ordentliches Tag. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden und diese Idee lässt sich sicher weiterentwickeln. Und dann? Dann fliegen die Dinger rum und machen uns die Wände bunt. René hofft auf ordentliche Programmierung, ich fände das in Echtzeit durch einen Joystick gesteuert ja noch viel geiler. Ja.


(Direktlink, via René)

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Aphex Twins nie veröffentlichtes Caustic Window Album jetzt auf Kickstarter

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Vor ein paar Tagen hatte ich hier über das Caustic Window Album geschrieben, das Anfang der 90er von Aphex Twin produziert, aber nie veröffentlicht wurde. Eine Testpressung davon tauchte bei Discogs auf, wurde aber ein paar Stunden später allerdings wieder rausgenommen, woraufhin ich vermutete, dass diese einen Käufer gefunden haben könnte. Dem ist nicht so.

Das We Are The Music Makers-Forum hat nach Absprache mit Aphex Twin aus diesem Album jetzt eine Kickstarter-Kampagne gemacht, über die digitale Kopien der Platte gekauft werden können. Wer daran teilnehmen will, zahlt $16.00 und nur jene, die die gezahlt haben, bekommen dann einen Download-Link zum Album. $9.300 waren erwünscht, schon jetzt ist man bei über $20.000, die Liebhaber in der Summe für einen Link auszugeben bereit sind. Welch geniale Idee, seine alten Produktionen zu verkaufen. Würde mich nicht wundern, wenn das noch sechsstellig wird. 29 Tage läuft die Kampagne noch, die Links gibt es dann irgendwann im Juni.

Außerdem soll die oben erwähnte Testpressung dann zusätzlich auf eBay versteigert werden, die „Gewinne aus dem Verkauf werden zwischen Besitzer, Aphex Twin, dem Label, den Kickstartern und einer wohltätigen Organisation aufgeteilt.“ Fantastisch!
(via René)

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Selfie in 345 Metern

Der Fotograf und Klettermaxe Alexander Remnev war die letzten Wochen in Dubai unterwegs. Logisch, dass der dort auch auf die Türme kraxelte. Hier ein Selfie auf der Spitze eines 345 Meter hohen Bauwerks. Ob der da wohl mit dem Fahrstuhl hochfährt? Und wenn nicht, wie lange dauert es wohl, bis man da oben ist?


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Jazz, Funk und RareGrooves aus DDR und BRD in einem Mix: Cut Spencer – Funk and Kohl

Früher wäre ich bei derartigem Sound, den die Überschrift erwarten lässt, wahrscheinlich schreiend aus dem Haus gerannt, heute aber höre ich doch ganz gerne mal hin. Zumal einiges hiervon wohl eher nicht dem Mainstream seiner Zeit entsprochen haben dürfte und man meinen könnte, dass es auch aus deutschen Landen schon immer mal gute und tanzbare Musik fernab des Schlagers gab, der aber auch hier mal kurz durchguckt. Schöne Mixtur von Cut Spencer.

Eine Stunde herbes Holz und Käsiges aus der BRD und DDR… Mit Max, Peter und Knut über James bis Daliah und Manfred…


(Direktlink, via Soulguru/Blogrebellen)

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