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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge
Vor zwei Tagen hat man wohl aus Sicherheitsgründen in Stjernøy, Norwegen, auf einem Gipfel die Schneemassen weggesprengt. Dieses Video zeigt, wie die Schneemassen dann runter Richtung See ballerten. Alter! Mutter Natur, Du wildes Ding.
(Direktlink, via CarFreiTag)
„Songs“ stimmt so natürlich nicht, aber die melodischen Charakteristika aus 30 Songs spielt Rob Scallon hier schon in einer Minute auf seiner Gitarre runter. Außerdem liegt da ein Magazin namens „Internet“, welches er als Mouse-Pad benutzt und das ihm womöglich verraten hat, das er mit der Nummer hier viral steil gehen könnte, aber das ist reine Spekulation. Am Ende spielt er seine Gitarre eben so gut, dass man tatsächlich alle 30 Nummern in dieser Minute erkennen kann. Wenn man sie kennt.
(Direktlink, via TDW)
Isac Walter hat ganz offenbar eine echte Schwäche für T-Shirts im allgemeinen und für Band-Shirts im ganz besonderen. 1000 davon hat er innerhalb von 1000 Tagen getragen und jedes auf seinem Tumblr dokumentiert. Wenn es bei mir hoch kommt, könnte ich das 20 Tage lang machen – wenn es keine Band-Shirts sein müssten.
Hier eines seiner Regale.
Hier ein schon älteres Stop-Motion Video, das ich schon mal hatte, welches eines „Jahresration“ seiner getragenen Shirts zeigt.
http://vimeo.com/45564298
(Direktlink, via René)
Die 70-jährige und außerordentlich gut gelaunte Ria fährt zum ersten Mal in ihrem Leben mit der Achterbahn. Wem das kein Lächeln ins Gesicht zaubert, muss sein Herz unter einem Stein vergraben haben.
(Direktlink, via Say OMG)

(Screenshot: NW-News, via reddit)
Zumindest wurden einige dieser Tassen bei einer großen Möbelhauskette in NRW verkauft. 175 Stück nämlich. Die ganze Angelegenheit ist dem Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens furchtbar peinlich, weshalb er eine Rückrufaktion gestartet hat.
14 KommentareLaut Zurbrüggen habe ein Zuliefer aus China einen schweren Fehler begangen. Ein Designer habe nicht gewusst, wessen Porträt er da für die Tassen verwende. Eine Lieferung von 5.000 Tassen ging vor einem Monat nach Deutschland an Zurbrüggen. „Beim Auspacken und Einsortieren ist das Problem niemanden aufgefallen“, so Zurbrüggen. Insgesamt 175 Exemplare waren laut Unternehmenschef schon verkauft, als der Fehler auffiel – 30 davon in Bielefeld. Zurbrüggen will die Tassen wieder „aus dem Verkehr ziehen“. Betroffene Kunden erhalten einen Warengutschein über 20 Euro, wenn sie die Tassen (Stückpreis rund drei Euro) zurückbringen.
Lieblingsauto!
As a tribute to the people who were a part of its life, the VW Type 2 (Kombi) fulfills its last wishes.
The VW Type 2 (Kombi) was created by Dutchman Ben Pon in the 1940’s. He came up with a combination between the reliable mechanical set of the Volkswagen Sedan and a light load vehicle. Adopted in Brazil, the name „Kombi“ is an abbreviation of the German word Kombinationsfahrzeug — meaning „combined vehicle“. In Germany the model was called VW Bus T1 (Transporter Number 1).
In recent years, despite the competition of bigger vans sold in the Brazilian market, the VW Type 2 was still the favorite among many clients. From September 1957 to September 2013, over 1,560,000 units were produced in the São Bernardo do Campo plant.
The documentary took six months in the making. The film gathers scenes from people who went through special moments with a Type 2, going from Owings Mills, in the suburbs of Baltimore (USA) — where designer Bob Hieronimous receives a gift from the car –, all the way across the ocean to Amsfort, in the Netherlands, where the Kombi meets its brother Ben Pon Jr. before finally leaving.
(Direktlink, via reddit)
Marutaro the Hedgehog hatten einen Twitter-Account auf dem er auch unter anderem regelmäßig Selfies von sich postet, für die er sich von einem Assistenten auf Papier gemalte Mimik vor sein Schnäuzchen halten lässt. Nicht mehr – nicht weniger.
SPONGE BOB
丸いスポンジ・ボブ
#MarutaroTheHedgehog pic.twitter.com/SusZZJxt98
— ハリネズミ★まるたろう (@hedgehogdays) April 9, 2014
— ハリネズミ★まるたろう (@hedgehogdays) April 7, 2014
アヒル
#まるたろう #hedgehog #duck pic.twitter.com/8pG4xpCYsf
— ハリネズミ★まるたろう (@hedgehogdays) March 5, 2014
おやすみー
#まるたろう #hedgehog #bear pic.twitter.com/LqgePCMqW8
— ハリネズミ★まるたろう (@hedgehogdays) March 16, 2014
怒ったまるたろう。ガオォー‼
#ハリネズミ #hedgehog pic.twitter.com/A4tVGm4HC9
— ハリネズミ★まるたろう (@hedgehogdays) February 27, 2014
(via Buzzfeed)
Ein KommentarHüllkurven sehen wir mittlerweile alle jeden Tag in irgendwelchen Audio-Playern. Das Sehen von Schallwellen hingegen bleibt dem menschlichen Auge nach wie vor verwehrt. Aber wir haben ja Physiker, Kameratechnik und Nerds, die beides zusammenbringen.
Der Physiker August Toepler hat Mitte des 19. Jahrhunderts das so genannte Schlierenverfahren erfunden, welches Luftströme sichtbar macht.
Die Erscheinung, dass aufsteigende Luftströme über sonnenbeschienenem Grund ihre Form und Lage unregelmäßig zu verändern pflegen, und durch diesen Luftstrom betrachtete Gegenstände verzerrt und flimmernd erscheinen, kann ganz allgemein zur Kenntlichmachung von Schwankungen der optischen Dichte (Gradient der Brechzahl) in Flüssigkeiten und Gasen herangezogen werden.
Michael Hargather, Professor für Maschinenbau an der New Mexico Tech, verwendet dieses Verfahren und Hochgeschwindigkeitskameras, um Schallwellen sichtbar zu machen.
(Direktlink, via FACT)
