Twitterwalls sind nicht immer die beste Idee. Schon gar nicht dann, wenn sie von dem größten aller deutschen Medienhäuser auf der eigenen Seite geschaltet werden. Deppen. Blieb danach dann allerdings auch nicht lange.
Ich persönlich finde ja, dass Handwerk an sich eine sehr, sehr ehrenwerte Sache ist. Manche sehen das anders, denken immer nur an ständig unpünktliche Bauarbeiter, der lärmen, besserwisserisch auftreten und für die es einfach zu „mehr nicht gereicht hat“. Das ist natürlich ausgemachter Unsinn. Viele Handwerker lieben ihren Beruf und wissen, dass sie genauso einer Profession folgen, wie Menschen aus Berufen, die aufgrund dieser schonmal dazu neigen, sich selber zu überhöhen. Hornbach und Co. suggerieren gerne, dass man für die meisten handwerklichen Fähigkeiten auch nicht sonderlich viel mitbringen muss, wenn man sich vorher ihr Erklärbär-Video zu einem bestimmten Thema angesehen hat. „Das kann jeder“ ist die vermittelte Message. Das mag sogar stimmen, aber fast keiner kann es so gut wie ein Profi, der früher noch „Facharbeiter“ genannt wurde. Nicht umsonst bedarf es für einen Großteil der Handwerksberufe eine dreijährige Ausbildung. Hat ja seinen Grund.
Und dann stehen die, die gerne auch abschätzig über Handwerker denken und reden im Altbau und wollen sich die Tapete an die 3,50 m hohe Decke kleben. Auf Stoß. Klappt so gut wie nie, einige scheitern schon daran, eine Decke zu streichen ohne dabei mehr Farbe auf sich als auf der Decke zu bekommen. Am Ende deckt das dann auch alles nicht mal. Und das sind noch die kleinen Dinge. Dachstuhl bauen, das Dach dann decken, Heizung, Türen, Fenster einbauen. All das. Alles Gewerke, in denen sich Profis wiederfinden.
Oder aber Maurer. So wie er hier, der sehr gewissenhaft und mit gelernter Hand Steine aufeinanderklebt. Das entwickelt beim Zusehen durchaus meditative Züge. Wirklich. Und wohl kaum einer derer, die so gerne über Handwerker nölen, könnte das so in vergleichbarer Quanti- und Qualität.
Redditor mon7gomery ist frische 17 Jahre jung und hat einen Faible für Aerial-Filmerei. So zum Spaß, wie er schreibt. Diese macht er mit einem Quadracopter, auf der er seine GoPro schnürt. So auch vor ein paar Tagen an der Cornwall Coast in England. An den Aufnahmen selber hat er nichts geändert, wie er schreibt, aber dass das so ziemlich das Schönste ist, was er jemals gefilmt hat. Und er muss das ja wissen. Da er aber noch verdammt jung ist, kann sich das auch schnell wieder ändern.
Und ich hätte jetzt gerne auch so einen Quadracopter.
Wer hier schon etwas länger mitliest, weiß, dass ich nie ein wirklicher Freund vom Fliegen war. Also für andere fand ich das schon immer ganz toll, für mich selber eher nicht ganz so. Ich hab mich allerdings in den letzten drei Jahren irgendwie damit arrangiert. Geht halt manchmal nicht anders und Yolo(!) und überhaupt.
Dieses Video allerdings, das vom Wind begleitete Starts und Landeanflüge auf dem Flughafen in Birmingham, England, zeigt, macht mir gerade ein bisschen den Schlüppie nass. Ich werde niemals nicht nach Birmingham fliegen. Komme was wolle. Alter!
Some landing and take-off highlights in awkward wind conditions at BHX this winter (a record winter for stormy conditions in the UK). Note the frequent flexing of the planes‘ wings in response to the turbulence.
Ich liebe Shaun das Schaf und schreibe ziemlich selten, dass ich irgendwelche Dinge liebe, aber bei Shaun ist das tatsächlich so. Und ich hatte keine Ahnung, dass mit Shaun in der Hauptrolle ein Kinofilm geplant ist. Dem aber ist so – im Frühjahr nächsten Jahres wird dieser in die Kinos kommen. Dieser Teaser hier ist ob der noch zeitlichen Ferne wohl auch nicht mehr als ein bewegter Hinweis auf diesen Film, aber so weiß ich schon mal von. Ihr jetzt auch. Shaun das Schaf. Im Kino!
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