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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Inside-Out Grilled Cheese Sandwich

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Ich hatte Hunger. Ich dachte, ich esse heute mal was Leichtes, Vollwertiges und vor allem auch was Gesundes. Mit Käse. Quasi wie Salat, denn Käse ist ja auch irgendwie Salat, wenn man es nicht ganz genau nimmt und wer will es bei Käse schon so genau nehmen. Vor allem dann, wenn er schon geschmolzen und knusprig angebrutzelt ist? Ich jedenfalls nicht. Um so besser also, dass dieser kleine Zubereitungsvorschlag gleich Käse in zwei Aggregatzuständen mitbringt. Nämlich innen flüssig und außen dran schön knusprig fest.

Die nehmen Cheddar, der schmilzt zwar schneller ist aber in meinen Augen kein wirklicher Käse, weshalb ich einen alten Gouda nahm, der das Ganze in der Summe etwas dunkler werden lässt. Aber auch wirklich sausaulecker!


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Aphex Twins „Windowlicker“ auf dem Schlagzeug

Ich dachte ja damals darüber nach, was genau man nehmen tun müsste, um einen Beat wie dem von Aphex Twins „Windowlicker“ programmieren zu können. Ich kam nie wirklich drauf. Steve Wattis kann das egal sein, der wollte diesen Beat nicht programmieren, der spielte das holterdiepolter-artige mit unter total verdrehte Beatkonstrukt des Klassikers mal eben auf seinem Drums. Ich ziehe den Hut.


(Direktlink, Mixmaster Morris)

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Ein Video gegen die Cannabis-Prohibition aus dem Jahr 2010: The Flower

Schön gemachte Animation von Haik Hoisington aus dem Jahr 2010, die auf etwas herunter gebrochene, durchaus spielerische und von mir aus auch leicht naiv bunte Weise die Probleme und Unverständlichkeiten darzustellen versuchte, die die Illegalisierung von Cannabis mit sich brachte. Vielleicht haben ja auch Videos wie diese zu einem Umdenken bei diesem Thema geführt – mittlerweile bezieht man zumindest in den Staaten beim Thema Cannabis ja etwas andere Standpunkte.


(Direktlink, via reddit)

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Ein Streichholz in Superzeitlupe

Eigentlich geht das ja recht fix. Über die Zündfläche gezogen, zack, Streichholz an und fast schon wieder aus. Was genau da passiert sieht kein Menschenauge, schon gar nicht von ganz nahe. Deshalb hat hierfür mal jemand seine Kamera aus 4000 Bilder pro Sekunde runtergebremst und das Ganze auf Makro eingestellt. Sieht super aus und erinnert an die ersten Experimente, die Künstler in den 60er und 70er Jahren mit schmelzendem Zelluloid machten und das dann auf Wände projizierten.


(Direktlink, via reddit)

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Ein Traum von Auto oder was man Ende der 80er darunter verstand

Zurück in die schön schrottigen 80er, wo Visionen noch nicht mit einer Überweisung zum Arzt quittiert wurden und selbst die absurdesten Ideen zumindest für eine Konzeptstudie reichen konnten. So auch beim Pontiac Stinger, der nicht nur Strandbuggy mit sportlicher Note war, nein. Die Kiste sollte fast all das können, was Kiddies vor den Fernseher ausflippen lies, während sie K.I.T.T. bei der Arbeit zusahen.

Das verstellbare Lenkrad sollte es sogar in Serie schaffen, Radio mit Kassette im Auto sowieso. Bedauernswert allerdings ist, dass sich der integrierte Werkzeugkasten nie wirklich durchsetzen konnte. Die herausnehmbaren Seitenteile in den Türen sowieso nicht, aber man hat es schließlich mal versuchen können.


(Direktlink, via reddit)

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Die visualisierten Flugrouten von Vögeln

Künstler Dennis Hlynsky, Professor an der Rhode Island School of Design, nimmt leidenschaftlich gerne die Wege auf, die Tiere so hinter sich lassen. Vor allem die Flugrouten von Vögeln scheinen ihm besonders zu imponieren. So hält er seine Kamera auf Vogelschwäre und zeichnet die primären Flugrouten derselbigen in After Effects nach. In der Summe sieht das nach einem ziemlich gut sortierten Chaos aus. Hier sein Vimeo-Account.

Hlynsky first started filming birds in 2005 using a small Flip video recorder, but now uses a Lumix GH2 to record gigabytes of bird footage from locations around Rhode Island. He then edits select clips with After Effects and other tools to create brief visual trails that illustrate the path of each moving bird. Non-moving objects like trees and telephone poles remain stationary, and with the added ambient noise of where he was filming, an amazing balance between abstraction and reality emerges. The birds you see aren’t digitally animated or layered in any way, but are shown just as they’ve flown, creating a sort of temporary time-lapse.


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http://vimeo.com/78188069
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(Direktlink, via Colossal)

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Ólafur Arnalds & Arnór Dan – Say My Name

Neben Nils Frahm ist Ólafur Arnalds einer der mir liebsten Klavierspieler der Jetztzeit. Ende letzten Jahres hat er in Glasgow Arnór Dan, Douglas Dare, Björk Óskarsdóttir und Hallgrímur Jensson um sich geschart. Gemeinsam haben sie ein Cover von Destiny’s Childs „Say my Name“ eingespielt und das ist ganz ganz wundervoll geworden.


(Direktlink, via r0byn)

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