Perfekter Soundtrack um das Wochenende abzuschließen. „A freestyle set i played for fun on a sunny New years Eve afternoon at Mamitas beach club playa del Carmen Mexico . Enjoy, I did ! Love E.A.S.E.
Ein mehrfach ganz zu Recht ausgezeichneter animierter Kurzfilm von Robert Löbel. Ein wenig skurril, hängt man in diesem Land doch die Kinder wie Drachen in den Wind, duscht und trinkt horizontal. Man arrangiert sich eben mit den gegebenen Umständen. Und irgendwann, bei Schichtwechsel, ist dann auch alles ganz kurz ganz „normal“.
WIND zeigt den Alltag der Bewohner in einem sehr windigen Land. Scheinbar schutzlos dem Wetter ausgesetzt schaffen sie es dennoch, ihren Alltag einfallsreich zu meistern.
Was liebte ich einst den Sound der Saafi Brothers. Also schrieb ich im Adventskalender 2012 über sie:
Musikalisch kenne ich Gabriel le Mar schon ewig und spätestens seine Produktionen, die er damals zusammen mit Michael Kohlbecker und Alex Azary unter dem Projekt Saafi Brothers (Facebook) in die Läden brachte, brachte die drei lange ganz oben auf meinen damals ewig langen Zettel, den ich immer dabei hatte, wenn ich meinen Plattenladen, das Berliner Space Hall ging.
Als diese Space Night Sache auf Elektrolux damals steil ging, landeten die Platten der Saafi Brothers gerade auf den Chill Out Floors der Goa-Partys und irgendwie war es so, als wären sie genau dafür gemacht worden. Dub, Bässe bis zum Anschlag, kleine Synth-Lines mit verspielten Melodien und immer den Geruch von frischem Gras im Ohr. Kaum ein anderer brachte dubbige Downbeats so haargenau auf den Punkt wie eben diese drei. Heute kosten die CDs gebraucht ein Vermögen, ich habe die alten Alben hier noch auf Vinyl im Regal stehen.
Nun ist es so, dass die Saafis es tatsächlich gepackt haben, ein neues Album aufzunehmen. „Life on the Roadblog“ wird es heißen und im Februar 2014 auf einem der letzten ‚großen‘ Psytrance Labels kommen, welches sich bis ins Jahr 2014 retten konnte: auf Iboga. Das passt ganz fantastisch. Es gab wohl eine Neubesetzung und das Album wurde, anders als die Vorgänger, komplett live eingespielt.
Ich hatte die Gelegenheit, „Life on the Roadblog“ schon hören zu können und es wird zumindest allen meinen Erwartungen gerecht. Dub, Bässe, Atmosphäre. Wie ein dicker Joint in Form akustischer Wellen.
Die Promo für das Album läuft, weshalb es wohl auch diesen Mix gibt, der ganz wunderbar einen Querschnitt des Schaffens der Saafi Brothers darstellt. Vorneweg die Klassiker, hinten dann auch neues Material.
Die Idee, die Musik aus Musikvideos zu filtern, ist nicht ganz neu, aber fast keines der vorherigen Ergebnisse war so schön amüsant wie hier Prodigys „Firestarter“. Keith Flint brüllt in leeren Tunneln umher und es quietscht an allen Ecken und Enden. Ein fast musikalisches Stilleben. Mehr Prodigy muss an einem Sonntag wie diesem ja auch wirklich nicht sein.
Herrlich zurückhaltend, völlig unaufgeregt, mit ganz viel Gefühl, jeder Menge Soul, langsamen Gechlacker und untenrum tief wabernden Bässen: Kysons aktueller Mix für das Electronic Beats Radio. Läuft hier jetzt im vierten Durchlauf und das wird ganz sicher nicht der letzte bleiben. Musik, wie sie einen passender nicht über einen milden Samstagnachmittag im Winter bringen kann. Dazu kochen wäre auch gut. Später dann.
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