Kleine Clip-Reihe von Stop Motion Künstler Patrick Boivin, der gleich mal Teile all seiner anderen kleinen Kunstwerke hinten dran hängt.
(Direktlink, via Say OMG)
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(Direktlink, via Say OMG)
„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ih tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.”
(Foto bei Marc)
NASA-Astronaut Chris Hadfield zeigt uns sein Schlafgemach. Ziemlich platzsparend und irgendwie praktisch, so ein Schlafschrank.
(Direktlink, via Say OMG)
Ich würde ja gerne schreiben, dass meine Vorliebe für moderne Klassik dem Alter geschuldet ist, aber das wäre nicht wahr, denn ich mag derartigen Sound, wie ihn Nils Frahm oder eben Ólafur Arnalds machen, schon seit dem ich damals das Piano sah und Michael Nymans beeindruckenden Soundtrack dazu hörte. Seitdem nämlich mag ich derartigen Sound.
Ólafur Arnalds hat während dem SXSW im März in einem Bike-Shop in Texas diese 30 Minuten live gespielt. Und das ist schlicht zauberhaft schön.
(Direktlink, via Deepgoa)
Da verstehen die Herren Beamten keinerlei Spass, auch wenn man sie siezt. „Stürmt die Bude, Kollegen!“
(Direktlink, Danke, Nilton!)
Sag‘ sich so einfach – ich fahre ja nicht mal Auto, weil ich es nicht kann und weil ich es schon gar nicht darf. Aber wenn ich irgendwann mal so viel Geld haben sollte, dass ich auch 1278 Fahrstunden bezahlen könnte (die es bei mir mindestens bräuchte), würde ich die Pappe machen. Für so eine alte Karre. Am liebsten für einen 311er Wartburg. Aber wenn ich soviel Kohle haben sollte, 1278 Fahrstunden damit bezahlen zu können, käme es auf nur ein Auto nicht an. Dann stände auf meinem Hof ein T1, ein 311er Wartburg (eher Tourist als Coupé) und dieser Volvo Duett. Und dann würden damit alle Küsten der Welt abfahren und am Strand schlafen. Immer. Und wenn wir wieder da wären, würden wir einfach das nächste Auto nehmen und die selbe Tour noch mal machen. Und am Strand schlafen. Immer.
7 Kommentare„Immer wenn man Kettcar hört, ist es so als würden deine Kumpels für dich singen“, sagte ich mal. Wiederhole ich auch gerne immer wieder. Primär liegt das an den Texten und der Stimme von Marcus Wiebusch. Kein anderer vermag es auf Deutsch so auf den Punkt zu texten, wie eben Wiebusch. So, als würden deine Kumpels für dich singen.
Trotz dessen haben sich Kettcar dazu entschieden, eine kreative Pause einzulegen, wie sie auf Facebook verlautbaren liesen. Weil Wiebusch aber dennoch einen enormen Output hat, macht er jetzt eben eine Solo-Platte, hier die davon erste Nummer „Nur einmal rächen“. Zum Recordstore Day am 20.4. gibt es eine erste limitierte 3-Track 10-inch Vinyl EP. Das Album, „Hinfort! Feindliche Macht“ folgt dann etwas später.
Und jetzt kaufe ich das neue Prinz Pi Album. Mainstream-Freitag.
(Direktlink, via Marc)
Heute startet das Coachella 2013 und weil da eben nicht jeder hinkommt, bieten sie einen Teil der dort spielenden Acts im Livestream auf YouTube an. Für mich ist da jetzt nicht soviel bei, aber so 2-3 Schmankerln würde ich mir ja schon ganz gerne anhören wollen. Den Stream gibt es dann hier. Wann genau das losgeht, müsst ihr schnell mal alleine zeitumrechnen.
4 Kommentare
Bestimmt alles nur ein unglücklicher Zufall, weil sich eben bei den vollen Terminkalender der Parteimitglieder kein anderes Datum finden lies. Dann macht man seinen Bundesparteitag schon mal am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers. Wo ja der eigentlich für Anfang April geplante Bundesparteitag in Oberfranken wegen Straßenbauarbeiten abgesagt werden musste. Kotzen. Im Kreis.
(via Herr Schwarz)
2 KommentareEigentlich ist das schwachsinnig, denn ein – wenn nicht gar das – Qualitätskriterium für einen Tischkicker ist nunmal sein Gewicht. Das geht bei diesem Tischkicker aus Pappe schonmal komplett unter, aber die Idee ist trotzdem irgendwie super. Zumindest für jene, die an so einem Ding nicht um ihr Leben spielen wollen und dem Spaß an der Sache dem Vorzug gegenüber dem Gewinn geben. Auch ist das Teil mit nicht mal 50,00 EUR tatsächlich bezahlbar.
Dieser einzigartige Papp-Kickertisch hat die Originalmaße eines Kneipenkickertisches (Leonhart). Kompakt und platzsparend werden die zum Aufbau benötigten Teile in einem Kartonkoffer geliefert. Die Einzelteile werden in wenigen Minuten mit einfachen Handgriffen, gefaltet und zusammengesteckt. Selbst der Kartonkoffer wird verarbeitet, so dass kein „Reststück“ übrig bleibt. Der Aufbau ist kinderleicht und funktioniert ohne Kleben oder Schrauben. Es wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Nach dem Aufbau kann der Kickertisch nach Belieben bemalt, beklebt und dekoriert werden. Zusätzliche Features sind der integrierte Lautsprecher fürs iPhone und die Getränkehalter.

(via Notcot)