Da geht er dahin, der Nachmittag. Und ich bin am Trackpad darin gar nicht so gut.

(via Book of Joe)
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Zum Inhalt springenDa geht er dahin, der Nachmittag. Und ich bin am Trackpad darin gar nicht so gut.

(via Book of Joe)
Am frühen Sonntag begann außerhalb der isländischen Stadt Grindavik ein neuer Vulkanausbruch, der die Bewohner zur Evakuierung veranlasste. The Atlantic hat eine Fotostrecke dieser immensen Naturgewalt, die zeigt, wie die Lava zu Teilen in die Stadt fließt, wobei einige Häuser niederbrannten.
Lava Flows Into an Icelandic Town – 15 images from Grindavik, where new eruptions over the weekend sent lava flowing into an evacuated residential area, destroying several houses. https://t.co/hZhY0TJ0D7 pic.twitter.com/sQKU43MaZ3
— The Atlantic Photo (@TheAtlPhoto) January 16, 2024
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Diese 32 Stunden von Ueno → Niitsu → Obasute → Shinonoi → Shimosuwa → Ueno sehen schon sehr, sehr einladend aus, dürften mit den dafür fälligen 4000 Dollar pro Fahrt und pro Person allerdings nur wenigen vorenthalten sein.
Dies ist ein Fahrbericht über Japans Luxus-Nachtschlafzug „TRAIN SUITE Shiki-shima“, 1 Nacht, 2 Tage Kurs (Nagano).
(Und ja, ein Video dazu hatte ich hier schon mal, dieses wurde mittlerweile aber gelöscht.)
3 KommentareIn den Niederlanden so:
Und ja, auch hierzulande lässt nicht jeder wegen der paar Tropfen von oben sein Rad stehen. Weiß ich, mach ich auch nicht.
4 KommentareAls ich in den 1990ern meine erste Ausbildung auf dem Bau gemacht habe, war es noch völlig normal, dass alle Gewerke auf allen Baustellen irgendwie am Saufen waren. Die Akkordler aus Frankfurt Oder tranken schon zur Frühstückspause Futschi und zogen das bis zum Feierabend durch. Ein von mir gar nicht mal so sehr gemochter Altgeselle öffnete täglich und ohne dafür auf die Uhr gucken zu müssen pünktlich um 08:30 Uhr seine erste Berliner Kindle „Blase“, eine bauchige 0,33 Flasche. Danach haben andere ihre Uhr stellen können. Zum Mittag war dann sein erster Kindl-Sixer alle und er schickte die Lehrlinge zur Mittagspause einen zweiten davon holen. Jeden verdammten Tag. Um 16:00 Uhr setzte er sich dann ins Auto und fuhr damit durch Berlin nach Hause. Über Jahre hinweg, ohne das er damit nach außen irgendwie mal auffällig wurde. Es wurde halt wie selbstverständlich gesoffen und rückblickend ist es für mich ein Wunder, dass damals niemand von den Kollegen von den Rüstungen gestürzt ist oder auf dem Heimweg in Autounfälle verwickelt war. Zumindest hatte das keiner zugegeben, obwohl einige damals mal aus scheinbar heiterem Himmel vom Auto auf Bus und Bahn umstiegen. Wobei ich mich gerade frage, wer von denen wohl noch lebt und wenn nicht ob die dieses Leben auf’m Bau oder auf natürlichen Wege beendet haben.
Ich glaube zu wissen, dass das auf den heutigen Baustellen anders läuft und deutlich weniger gesoffen wird. Das Bewusstsein diesbezüglich hat sich ja doch auch ein wenig weiter entwickelt.
Hier jedenfalls ein alter Lehrfilm der Deutschen Bahn, der seinen Angestellten gezeigt hat, warum ein paar Herrengedecke im Dienst ein furchtbar schlechte Idee sind.
Ein KommentarAndere Länder, andere Lebensrealitäten. Yuk und Buyanaa von der Mongolian Nomad Family gehen mit leisem Knirschen von Schnee unter den Stiefeln und Holzkörben auf dem Rücken an einen Fluß, um dort Eis zu ernten. Eis, aus dem sie einen heißen Milchtee namens Suutei Tsai machen, einem Salztee, der aus Wasser, Milch, Teeblättern und eben Salz hergestellt wird. Dieser wird dort auch zum Frühstück serviert. Gerne mit Fladenbrot und dem Fleisch, das vom Vortag übrig ist.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
Erster Kommentar: „Wow I fell asleep in 2 minutes.“ Vielleicht also nicht unbedingt was fürs Büro. Oder eben gerade deshalb doch. Wenn nicht, geht das natürlich auch abends.
Einen Kommentar hinterlassenBei Skagen, dem nördlichsten Punkt der Jütland-Halbinsel in Dänemark treffen sich Nord- und Ostsee und zeigen dort ein ganz wunderbar romantisches Naturschauspiel.
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Bei Fiio haben sie demnächst einen tragbaren Kassettenspieler, für den man sich vom beliebten ersten Sony Walkman aus den 80er-Jahren inspirieren ließ. Der CP13 tut das, nach dem er aussieht, was er tun soll und spielt die guten, alten (oder halt wieder neuen Bänder) – und mehr halt nicht. Der Authentizität wegen sogar ohne Bluetooth Funktion. Dafür aber mit USB-C Slot, um nicht ständig neue Batterien kaufen zu müssen. Eigentlich eine ganz charmante Idee für die Kassettenliebhaber*innen, wenn sich diese den Spaß ab Mitte Januar 130 Dollar kosten lassen wollen.

(via Yanko Design)