Für alle puristischen Schöngeister: der junge Mann im Video tut hier genau das, was in der Headline steht. Wer so was nicht sehen will, sollte sich den Klick sparen. Aber es ist Sonntagabend, Zeit für Niveaulimbo.
(Direktlink, via 10 Minutes)
-->
Zum Inhalt springenFür alle puristischen Schöngeister: der junge Mann im Video tut hier genau das, was in der Headline steht. Wer so was nicht sehen will, sollte sich den Klick sparen. Aber es ist Sonntagabend, Zeit für Niveaulimbo.
(Direktlink, via 10 Minutes)
Als ich das gestern im Reader hatte, habe ich nicht weiter nachgesehen, weil ich eigentlich dachte, dass ich das hier schon mal hatte – als Youtube Version. Stimmte aber gar nicht, weil die Aufnahmen von der ISS relative neu sind und voll mit herrlichsten Aurora Borealis‘, die über den ganzen Planeten stattgefunden haben. Wunderschön.
„Time lapse sequences of photographs taken with a special low-light 4K-camera
by the crew of expedition 28 & 29 onboard the International Space Station from
August to October, 2011.“
(Direktlink, via Renè)
Ziemlich durchgeknalltes Tracklisting, was aber viel besser zusammen passt, als sich das erst mal liest. Bbroke hatte das Teil im Dezember 2006 um Weihnachten aufgenommen und dann vor zwei Jahren hochgeladen.
Der perfekte musikalische Schmelztiegel zum gediegenen Sonntagabend-Glühwein.
(Direktlink, Direktdownload, via @skywalker)
Tracklist:
[01] Mulatu Astatke – Kasalefkut-Hulu
[02] Hildegard Knef – Im 80. Stockwerk
[03] Labi Siffre – I Got The
[04] James Brown And The Famous Flames – It’s A Man’s Man’s Man’s World
[05] Andy Stott – Peace of Mind
[06] Nina Simone – He’s Got The Whole World In His Hand
[07] Sly & The Family Stone – Everybody Is A Star
[08] Venetian Snares vs Bong-Ra – Felmbomlasztott Mentökocsi
[09] Boxcutter – Gave Dub
[10] Burial – Gutted
[11] Nylon – Johnny, Wenn Du Geburtstag Hast
[12] Rhythm & Sound w/ Paul St. Hilaire – Free For All (Soundstream Remix)
[13] Rhythm & Sound – Free For All Version
[14] Various Productions – Home
[15] Blu Mar Ten – Home Videos The Map Of Love
[16] März – The River
Ich muss das jetzt mal bringen. Weil ich diesen Tab nach so vielen Tagen endlich mal schließen will.
Kein anderes Lied hat mich in den letzten Jahren so nah an mir selbst begleitet wie eben Till Broenners „A Distant Episode“. Ich hatte dazu geheiratet, etwas später habe ich dazu zwei geliebte Menschen zu Grabe getragen und ich kann es immer noch hören. Immer und immer und immer wieder. Vielleicht die schönste Melodie, die ich jemals in meinem Leben gehört haben werde. Vielleicht sogar ist das ganz wahrscheinlich.
Btw: Ich kenne Till Broenner nicht erst aus dem TV.
17 KommentareIch liebe derlei Fotoarbeiten. Heinz Maier, von Beruf übrigens Stukkateur und Anlagen Maschinenführer, lässt Flüssigkeiten in Flüssigkeiten einschlagen und fotografiert das. Keine Ahnung, was dafür technologisch nötig ist, aber es ist atemraubend schön. Hier das fantastische Flickr-Set.
(via Hahamag)
Die Macher von Trust In Bass mausern sich langsam aber sicher zu der von mir favorisierten Tanke, wenn es um um deep gepflegten Dubstep geht. Für ihre nunmehr 20. Ausgabe, haben sie Gyu gewinnen können, den ich bis heute Nachmittag so gar nicht kannte, was sich schnell als akustische Bildungslücke erwies. Erst mal in den Reader kippen, den Mann. Dubstep mit ganz viel Seele, mit Herz und mit Rhodes. Ganz großes Bassgeschwader!

(Direktlink, Direktdownload, via r0byn, Foto via Publique)
Tracklist:
01. Para – Volume (Gyu Remix) [Dub]
02. Gyu – Brother [Dub]
03. Sharon Schael – Totally Illegal (Gyu Remix) [Dub]
04. Gyu – Falling Down [Dub]
05. Gyu – Submerge [Coral]
06. Phaeleh – Plink (Gyu Remix) [Dub]
07. Kloudbreak – Ghosts (Gyu Remix) [forthcoming Drawn]
08. Sclist – Mirrored (Gyu Remix) [Urban Scrumping]
09. Gyu – Juice [Yosh!]
10. Gyu – Out in the Bush [Urban Scrumping]
11. Gyu – Cerebral [forthcoming Drawn]
12. Gyu – Fifth Element [Dub]
13. Gyu – Silence [Coral]
14. Gyu – Trinket [Urban Scrumping]
15. Gyu – Burst [Dub]