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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein Mixtape von David Lynch

Der gute Mann hat nicht nur im Alter damit begonnen, Platten aufzunehmen, sondern wenn es um die Promo für die selbigen geht, auch gleich noch Mixtapes durchs Netz zu jagen. Dieses hat er gemeinsam mit ‘Big’ Dean Hurley zusammengetragen. Wie das klingt? So:

(Direktlink, via FACT)

Tracklist:
1. Gary Clark Jr. – Bright Lights
2. Sonny Boy Williamson II – Bring It On Home
3. The Kills – The Search for Cherry Red
4. Gnarls Barkley – Who’s Gonna Save My Soul
5. Conway Twitty – It’s Only Make Believe [single]
6. Kitty, Daisy & Lewis – Going Up The Country
7. Elvis Presley – That’s All Right Mama
8. Big Brother & The Holding Company feat. Janis Joplin – Ball & Chain [Live recording from Monterey International Pop Festival]
9. James Blake – Limit To Your Love
10. Morris Stoloff & The Columbia Pictures Studio Orchestra – Moonglow [Theme from ‚Picnic‘]
11. This Mortal Coil – Song To The Siren

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Isotroph auf Echodub: „A soulful moment EP“

Fast vergessen, dabei hatte ich versprochen es zu erwähnen. Der Franzose Isotroph, bisher eher durch DJ-Mixe bekannt, die immer den schmalen Pfad zwischen Dubtech und Dubstep beschreiten, hat nun eine 4-Track EP auf DFRNTs Label Echodub abgeliefert. Diese klingt ebenso wie seine Mixe irgendwo dazwischen. Besonders angetan hat es mir die zweite Nummer „A soulful moment“, die den doch schon etwas angestaubten Dubtechno hier extrem frisch klingen lässt. Leider sind die letzten beiden Nummern ziemlich kurz und – was ich jetzt erst sehe – dieses Release gibt es nicht auf Bandcamp. Es heißt also, kann man nur kaufen. Gnarf.


(Direktlink)

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Ohhh, Shit! (NSFW)

Nackt Rubgy zu spielen ist ja schon eher so ichweißjaauchnicht, aber warum spielen da Hunde mit? So oder so, dass hier war ein schweres ein Foul, der Hund musste nach roter Karte den Platz verlassen und wurde mit einer einjährigen Spielsperre bestraft.


(via 10 Minutes)

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Das Spaltenhaus

Etgar Keret, israelischer Schriftsteller ist gerade dabei, in eine Spalte zwischen zwei Häusern in Warschau ein Wohnhaus für sich einzubauen. Das ist verdammt eng. Die schmalste Stelle hat gerade mal 70 Zentimeter und man kann von 2,5 Etagen sprechen. Familienfeste müssen da wohl ausgelagert werden, was den Vorteil haben dürfte, dass einem nicht mehr viele Leute gleichzeitig auf den Saque gehen dürften. Mit Familie ist auch blöd.

Aber sein Home ist sein Castle und Platz ist für die kleinste Hütte. Eingezogen wird im Dezember.

Von außen sieht das dann so aus:

Von innen so:


(via NPR)

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Just my daily cents


The Knife Maker | vimeo
Das Handwerk. Heute das eines Messermachers.

Liebe Menschen/Stalker/Creeps, | kaffeesatzlesen
„das hier ist das Internet und nicht das echte Leben. Alles hier und auf Twitter ist mindestens zur Hälfte ausgedacht, überhöht, verzerrt, verfremdet, übertrieben, gelogen, herbeifantasiert oder einfach nur eine Beleidigung, weil es gerade Spaß macht oder weil man sonst nichts zu tun hat, das mehr Spaß macht. Das Verhältnis von dem hier zur Realität sieht in etwa so aus wie das eurer Facebook-Profilbilder, für die ihr 500 Anläufe und diverse Filter braucht und auf denen ihr dann immer noch recht bescheuert oder beim besten Willen nicht erkennbar ausseht.“

Seit heute endlich im Reader – und zwar ziemlich weit oben.

Das Schlimme ist ja: Für irgendwen sind wir immer „jemand von denen“. | kaffeesatzlesen
„Jemand von denen, die entweder zu schüchtern oder viel zu laut sind. Jemand von denen, die keine Frisur haben, wenn sie sich dafür nicht ganz heftig anstrengen. Jemand von denen, die komische Sachen ins Internet schreiben. Jemand von denen, die der “jemand von denen”-Gruppeneinteiler nicht mag.“

Genau deshalb „ziemlich weit oben“.

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Sven Weisemann – Let’s Swing

Als ich den Namen des Mixes las, dachte ich erst „Oha!“ Swing hat etwas leicht Inflationäres, scheint angetreten, um in Berlin der alte neue heiße Shice zu werden. Ich mag Swing gerne, den etwas gemäßigten, aber ich mag da zu nicht tanzen. So.

Aber die Namensgebung entspricht genau dem nicht. Swing hat dieser Mix, Jazz auch, und Soul, und House und außerdem verdammt viel Deepness. Ein grandioser Mix, den Sven Weisemann hier wieder einmal mehr abliefert. Mein Mix der Woche. Mindestens, wenn auch ohne Download, aber der findet sich ganz sicher irgendwo.



(Direktlink, via Deepgoa)

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Twittern per Wählscheibe

Wenn das Oma wüsste!

“Tweephone” can post to Twitter in a style you may remember from early cell phones — “to get “a” you have to dial “2″ once, and to get “f” you dial “3″ three times” — and hanging up sends your tweet. There’s even a small display so you can see what you’re typing, er, dialing.


(Direktlink, via TDW Geeks)

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