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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wochenendauslese

So, da bin ich wieder. Super-Wochenende in einem guten Hotel, das mir hoffentlich die halbe Flasche Rotwein auf der weißen Bettwäsche nicht all zu übel nehmen wird. Wenn doch, melden die sich sicher, denke ich.

Ich fasse mal zusammen und hau hier mal alles aus meinem Reader rein, was mich in den letzten 3 Tagen potenziell angemacht hätte und was ich vielleicht gebracht hätte, so denn ich es denn früher gesehen hätte. Ohne viel blablablub. Wollta wissen, müssta klicken.

So. Und nun weiter im Takt. Vielen Dank noch an Murdelta und Mogreens, die hier für wirklich guten Content gesorgt habe, wie ich finde. Dieses Experiment hat zumindest aus meiner Sicht demnach bestens funktioniert.

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Dubfiles – Dubstep Documentary

dubfiles_dvd

Featuring: Skream, Joe Nice, D1, Hatcha, Rusko, Crazy D, N-Type, Slaughter Mob, Pinch, Caspa, Quietstorm, Benga, Distance, Search & Destroy.

In der knapp drei stündigen Doku, kommen verschiedene Künstler aus dem Dubstepumfeld zu Wort. Die Interviewten erzählen wie sie zu Dubstep gekommen sind, was sie bewegt Musik zu machen, ihre Einflüsse und was diese Musikrichtung für sie so besonders macht. Während im Hintergrund die entsprechende Musik plätschert.

Viel mehr Hintergrundinfos dazu, als das es eine offizielle Präsenz auf myspace gibt und die DVD 2008 erschienen ist, hab ich auf die schnelle auch nicht finden können.

Ihr könnt euch die Doku auf youku.com in vier Teilen anschauen. Einziger Wermutstropfen bei der Geschichte, das Zeug hat zumindest bei mir heute Ewigkeiten zum Laden gebraucht.


[Direktlink Part 1]

[Direktlink Part 2]
[Direktlink Part 3]
[Direktlink Part 4]

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Massig Evosonic Radio Downloads

Ach shice doch was drauf. Bevor ich das alles auseinandergefummelt und vorgehört habe, vergehen Monate. Deshalb hier an die 100 Mitschnitte vom Evosonic Radio. Mit: Bassface Sascha, DJ Bim, Martin Semmelrogge (*w00t*), Paul van Dyk, Marco Zaffarano, Chris Liebing, Sven Väth, Tsuyoshi Suzuki, dem ganzen Goa-Zeugs ala Paradise FM und so vielem mehr. Eine Riesen-Library, die dennoch viel zu klein ist, um als Vermächtnis von Evosonic durchgehen zu können.

(Vieles ungehört und ungeprüft. Die Jingles könnt ihr euch sparen, die Mixe hingegen fetzen fast alle.)

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5 Evosonic-Radio Mixe zum Download: Fluffy Ambient Garden

Kennt ihr noch Evosonic? Die sind zumindest so relevant (*boing*), dass sie es bis auf Wikipedia geschafft haben, wo steht: „Evosonic war ein auf elektronische Tanzmusik spezialisierter deutscher Hörfunksender, der Ende der 1990er-Jahre über Kabel und Satellit zu empfangen war.“

Ich erinnere mich daran, das etliche Leute aus meinem Umfeld dieses Zeug immer aufnahmen. Wir mochten natürlich, es war Ende der 90er, besonders das Psy-Trance- und das Ambient-Zeug. Die Sendung, die auf Ambientes spezialisiert war hieß „Fluffy Ambient Garden“. Wohlgemerkt zu einer Zeit, zu der man „Afterhour“ nicht mit dem erneuten Nachlegen im Berghain assoziierte, sondern mit dem Runterkommen. Wenn ich mich recht erinnere, kam die Sendung immer Sonntags und wurde Montags wiederholt, was ja auch passen würde.

Lange Schreibe, kurzer Sinn: Ich habe hier fünf Mitschnitte von „Fluffy Ambient Garden“ aus dem Jahre 1999. Weil heute Sonntag ist. Zeit zum Runterkommen, Zeit zum Zurücklehnen.

Die Downloads sind etwas umständlich, die Qualität mit 128 k/kbits ist nicht die beste. Wem das zu wenig ist, kann aber auch gerne seine alten Tapes rauskramen.

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In den Ruhezonen läuft immer dieser unerträgliche Schlecker-Ambient. Jener, der von Menschen gemacht wird, die dem Trugschluss Folge leisten, dass Panflöten beruhigend wirken würden. Arme Irre.

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Ostfotos – aber was für welche!

Fotos von Schaufenstern aus dem kommunistischem Ausland. Aber nicht nur Schaufenster, eher so generell die Schnittstelle wo Geld den Besitzer wechselt. Alles auf der Seite von David Hlynsky

snip: Between 1986 and 1990, I made approximately 8,000 color, Hasselblad images on the streets of Communist Europe. I purposely avoided dramatic moments and newsworthy events. In a cityscape without commercial seduction, banality seemed to signify everything. At first I was interested in simple pedestrian traffic. Later I doggedly documented store windows. These seemed to signify the real difference between East and West. Without the garish ad campaigns of the West, these streets felt more neutral… devoid of trumped up and pumped up urgency.

via @fALk again

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