Beim Aberdeen Jazz Festival in Schottland spielte ein Musiker namens Michael Owens seine Posaune in einem leeren Schwimmbecken eines Bades und hat so vielleicht eines der aufwendigsten Effektgeräte aller Zeiten benutzt.
Dennis Stoecker war vor ein paar Jahren in Shanghai, Vietnam und Kambodscha unterwegs und hat dort ein paar Videoaufnahmen gemacht. Dann verbrachte er offenbar einiges an Zeit damit, diese Aufnahmen Frame für Frame auszudrucken, wieder einzuscannen, um sie dann wieder als Film zusammenzusetzen. Das ist nicht nur eine echte Fleißarbeit, sondern auch eine ziemlich abgefahrene Idee, wie ich finde. Musik dazu kommt von Christian Löffler.
Dennis schreibt:
Im Anschluss habe ich jedes einzelne Frame durch einen Drucker gejagt, anschliessend gescannt und wieder zu einem Film zusammengebaut. Es handelt sich dabei um ca. 6000 Ausdrucke bei denen ich viel herumexperimentiert habe mit Farben und Patronen.
Ich weiß nicht warum, aber auf irgendeine merkwürdige Weise faszinieren mich Physiksimulationen wie diese sehr. Könnte mir das länger ansehen als dass wahrscheinlich gut für mein Zeitmanagement wäre, aber
Der schwedische Komponist Frederik Gran hat einen ziemlich agilen zweiarmigen Roboter gebaut, der Streichinstrumente wie Cello und Kontrabass spielen kann.
1980 veröffentlichte 1980, die North American Loon Fund (NALF) eine Kassette, die einem dabei helfen sollte, verschiedene Seetaucher anhand ihrer Rufe identifizieren zu können. Keine Ahnung, wer sich warum damals diese Kassette anhörte, aber sie ist eine schöne Kuriosität, bei der der Sprecher deutlich mehr Platz für sich einnimmt, als er den Seetauchern zugestehen mag.
Clearly, the N.A.L.F. asked themselves how they could make this cassette more annoying than to simply have the two or three sounds loons make repeated over and over for close to an hour; their solution was to call Robert J. Lurtsema, a Boston-based public radio broadcaster who was famous throughout New England for his unique, buttery voice and his often Shatner-esque delivery.
It takes Lurtsema almost a half hour to explain the four sounds loons make to the listener, clearly enjoying the sound of his own voice, at times even slowing down the recordings to make sure the audience can hear every detail of the so-called „tremolo.“ He goes on to explain that there are people who record loons every season and use those recordings to extrapolate such things as territorial disputes, breeding patterns, and family movements. Because of course there are.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.