Mir fiel heute mal wieder auf, wie großartig dieses Album immer noch ist. Ich will keine 30 Kinder mehr und trotzdem noch 400 Alben.
„Ich sollte eigentlich nicht hier sein – und nicht schon wieder bis um vier bleiben“
(Mädness)
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Zum Inhalt springen -->Mir fiel heute mal wieder auf, wie großartig dieses Album immer noch ist. Ich will keine 30 Kinder mehr und trotzdem noch 400 Alben.
„Ich sollte eigentlich nicht hier sein – und nicht schon wieder bis um vier bleiben“
(Mädness)
Machen wir uns nichts vor; wir wussten alle, dass es irgendwann dazu kommen würde. Weil die die Dinger ja nicht nur entwickelt haben, um uns zu bespassen, sondern weil sie halt schon auch ganz andere Interessen bedienen wollen. Jetzt jedenfalls haben sie den „schnuffeligen“ Roboterhunden Gewehre auf den Rücken gebaut. Und das ist dann mehr dieses „creepy“ als dieses „beeindruckend“, von dem ich in diesem Kontext immer wieder schreibe. Zumindest wohl bei dem Hersteller Ghost Robotics, der mal eben Scharfschützengewehre auf seine Robodoggos gebaut hat.
The machine was shown off for the first time at the Association of the United States Army’s 2021 annual conference earlier this week. The conferences bills itself as a “landpower exposition and professional development forum” held in Washington DC, October 11-13.
Boston Dynamics hingegen untersagt die Bewaffnung ihres Spots nachwievor.
Von der Form erinnern die Maschinen von Ghost Robotics natürlich unverkennbar an den Roboter Spot von Boston Dynamics. Spot kann zum Beispiel auch mit Greifarm ausgestattet werden, eine bewaffnete Form wäre also denkbar. Die von Boston Dynamics formulierten allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagen allerdings jeglichen Einsatz von Spot als Waffe.
(Danke, Bohm!)
9 KommentareAcht Stunden Tiefenentspannung in 4K Ultra HD. Ich habe seit vorhin Urlaub (Und die ersten zwei Stunden davon einfach mal geschlafen. Haha!) und vielleicht wäre jetzt gerade ein guter Moment, mal wieder den Beamer rauszuholen, um das durch die Stube zu projizieren.
(Direktlink, via Kottke)
Der Künstler Xomatok hat im peruanischen Lima 13 Treppen mit knallbunten prismatischen Wandmalereien verziert, die wahrscheinlich nicht nur zufällig an klassische Andendecken, die Llikllas, erinnern.
(via Colossal)

Für die Vinyl-Nerds gibt es hier wahrscheinlich wenig Neues zu erfahren, aber der Podcast, den Christian Conradi im Berliner Presswerk Intakt aufgenommen hat, ist so angenehm unaufgeregt und durch Atmosphäre geladen, dass ich den von vorne bis hinten durchgehört habe. Und das mache bei Podcasts so gut wie nie.
Vom DJ und Veranstalter zum Fabrikbetreiber. Max Gössler hat vor vier Jahren sein Vinylpresswerk Intakt gegründet. Heute produziert er bis zu 3000 Schallplatten am Tag. Dazu benötigt er 100 Tonnen Druck, 180 Grad heißen Wasserdampf und tonnenweise PVC-Granulat. In seiner Schallplattenfabrik Intakt entstehen neue Klänge in altem Gewandt. Die Vinylplatte war ja nie wirklich weg aber erstaunlicherweise wird ihr Zauber jedes Jahr größer
. Was macht das weltweit begehrte Vinyl so besonders? Das will Christian in dieser Folge “Deine Welt” herausfinden.
Einen Kommentar hinterlassenSpringer-Müll zu reproduzieren ist schwierig. Immer. Wahrscheinlich auch in diesem Fall, ja. Aber es macht halt auch deutlich, wie manche der Springer-Angestellten zur deutschen Polizei stehen.
„Die Bullen, äh..die Polizei“: BILD-Moderatorin mit fiesem Hate Speech gegen unsere Beamten 😡 pic.twitter.com/GRqiCdcwrP
— Martin Eimermacher (@marteimer) October 15, 2021
Und das:
Wäre das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert, würden BILD & WELT jetzt ihre „Investigativ“-Reporter das Netz nach „problematischen Likes“ der Moderatorin durchsuchen lassen und Wolfgang Kubicki zu „Linksextremen Hass-Moderatoren der ARD“ interviewen 🤡
— Martin Eimermacher (@marteimer) October 15, 2021
Aber woanders auch unschöne Bilder vom Köpi und mal wieder prügelnden Bull… äh Polizisten.
Einen Kommentar hinterlassen„Bizarr“ trifft es wohl ganz gut, wenn man diesem Treiben ein angemessenes Adjektiv verpassen mag. Erinnert eher an Zirkus-Show als an das was Soldaten gemeinhin so treiben. Aber vielleicht sind diese Männers ja auch alle aus einem Zirkus. So genau weiß man das ja nicht. Jedenfalls können wir froh sein, dass man ihnen so Brettchen vors Gesicht hält, wenn man mit Vorschlaghämmern auf sie eindrischt. Nicht, dass sich da noch jemand verletzt.
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