Dieser Gentleman hat sich einen Düsenantrieb ans Rennrad gebastelt und das geht damit ab wie ’ne Rakete. Aus dem Übersetzer:
Das hochfrequente Geräusch des Düsentriebwerks kam von einem Fahrrad. Um seinen Kindheitstraum zu erfüllen, gab der Mann mit dem Nachnamen Wang mehr als 180.000 Yuan aus, um ein Düsentriebwerk für ein Modellflugzeug zu kaufen. Er bat einen Universitätsprofessor, eine Anwesenheit zu entwerfen Rahmen und in das Fahrrad einbauen. Es stieg innerhalb von 30 Sekunden auf 133 km pro Stunde.
Wenn die selbst ernannten Verfechter der Kultur des Landes der Dichter und Denker Schwierigkeiten damit haben, das zu benennen, was zu schützen sie vorgeben. Peinlich²: Tino Chrupalla von der AfD. Und auch wenn das gar nicht in der Absicht des Logo Kinderreporters gelegen hat, zerlegt er den Dulli mal ganz nebenbei. Ehrenjunge.
Where is this dish from? ist eine kleine Browser-Spielerei, bei der es darum geht, aus den Bildern verschiedenster Gerichte und den dazu aufgelisteten Zutaten zu bestimmen, wo dieses Gericht regional am liebsten gegessen wird. Ich bin da nur semi-gut drin, sehe aber einiges davon auch zum allerersten Mal. Kosten hingegen würde ich so einiges.
Ich trenne Arbeit und das hier sehr gerne. Manchmal aber auch nicht, denn wenn etwas Reichweite verdient hat, dann Projekte wie diese. Es war mir eine Freude, Teil dessen sein zu können. Auch wenn das unfassbar viel Arbeit war. Aber auch für Derartiges liebe ich meine Arbeit sehr.
In den Jahren 2018/2019 haben jugendliche und junge erwachsene Besucher:innen des „JC Fiwa“ eine ausführliche Dokumentation über das damals leerstehende, zerfallende Bahnhofsgebäude in Beelitz Heilstätten gedreht und produziert. Nach langer Zeit hat es die Doku, die im Jahr 2019 mit dem Jugendkulturpreis des Landes Brandenburg in der Kategorie „Neue Medien“ ausgezeichnet wurde, auf YouTube geschafft und ist dort nun für alle frei sehbar. Es steckt wahnsinnig viel Arbeit, Recherche, Organisation, Geschichte und Herzblut in ihr.
Der JC Fiwa dankt allen Teilnehmer:innen, Unterstützer:innen und Zeitzeugen:innen, die dafür ihre Erinnerungen mit uns geteilt haben. Das war und bleibt ein wahnsinnig tolles Projekt, für das wir das Gebäude, das mittlerweile komplett saniert wurde, als Zeitkapsel betreten und somit zumindest filmisch konservieren konnten.
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