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Schlagwort: 1970’s

Berlin 1973 – Durch die Mauer in den Osten

Zeitkapselaufnahmen aus Berlin im Jahr 1973. Ich war noch nicht mal geboren und gucke trotzdem oder gerade deshalb gerade interessiert auf diese Bewegtbilder.

Berlin 1973 – Ausschnitt aus einem ausführlichen Stadtporträt, gefilmt von einem Kameramann aus Frankreich. Am Anfang sehen wir seltene Aufnahmen von einem treppenartigen Stück Mauer. Dann ein Mix aus Aufnahmen vom Todesstreifen, einer Streife DDR Grenzer, Grenzpolizei West und den Übergang nach Ost-Berlin. Im Fokus steht hier der Verkehr in Berlin Mitte, die Menschen rund um die Neubauten am Alexanderplatz mit Weltzeituhr und Fernsehturm. Zum Ende sehen wir eine Gruppe Soldaten der Westalliierten auf Besuch im Pergamon-Museum.


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Ein Autonavigationssystem von 1973

Alles hat seine Geschichte. Auch Navis, wie wir sie heute kennen und gerne täglich nutzen, sind nicht irgendwann einfach mal so vom Himmel gefallen, um uns das Leben leichter zu machen. Und es gibt sie eh schon länger als TomTom, Google- und/oder Apple Maps. Versuche, den Leuten auf den Straßen das Navigieren zu erleichtern, gibt es schon sehr lange. Hier ein Einblick in die Idee eine Navis aus dem Jahr 1973. Da war ich noch nicht mal geboren, aber es dürfte wohl zu den Anfängen dessen zählen, was wir alle heute so alltäglich nutzen, als wäre es schon immer da gewesen. War es nicht. Wissen wir alle.


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Die Geschichte der 8-Spur-Kassette

Ich habe hier noch ein Bandecho rumstehen, das sein Echo aus genau jenen 8-Spur-Kassetten generiert und irgendwann schaffe ich es auch mal das Ding reparieren zu lassen. Für mich der einzige persönliche Berührungspunkt mit diesem Medium, das in den 60er und 70er Jahren vor allem in Nordamerika verbreitet war, dem aber später hier die Kompaktkassette den Rang abgelaufen hat. Dennoch eine spannende Geschichte um die 8-Spur-Kassetten, die damals eine kleine Revolution einleiteten. Allein daher, dass sie es möglich machte, sich selber mit Musik zu versorgen und diese ohne die deutlich größeren Tonbänder unterwegs auch hören zu können.


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Camping Helikopter

Mal unabhängig davon, dass so ein Heli Home ziemlich dekadent ist, würde er heute aus bekannten Gründen nicht mehr in die Welt passen. In den 1970ern war das noch anders oder egal. Richtig durchgesetzt hat sich das Ding nicht, wohl auch weil da die Vernunft obsiegte.


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Als Journalisten in den 1970ern in Belfast festhingen – und es hassten

Als ich vor vier Jahren aufgrund einer Weiterbildung im Rahmen von Jugendarbeit in Belfast war, habe ich sehr viel über Nordirland und den dortigen Konflikt mit UK lernen können. Ich war da nicht unbefleckt, aber mir dort aus beiden Lagern die Sicht ihrer Dinge erklären lassen zu können, hat etwas mit mir gemacht. Ohne mich da jetzt
auf eine Seite stellen zu wollen, auch weil ich dort Leute kennenlernen konnte, die für den Frieden ihre Seiten gewechselt haben. Waren sehr intensiv diese Tage und im Gefühl dann doch noch immer irgendwie fragil das alles dort. Jedenfalls hat das was mit mir gemacht und meinem Blick auf Belfast. Ich würde schon nochmal ganz gerne hin.

In den 1970ern, in denen Belfast ziemlich übel gewesen sein muss, sind da Journalisten gestrandet und haben alles daran gehasst. Ein Zeitdokument. Finde gut, das heute so sehen zu können.

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Zwei Kassetten mit Hintergrundmusik, die in den 1970ern in Supermärkten und Kaufhäusern gespielt wurde

Tendenziell amerikanischen Ursprungs versprühen diese beiden Original-Tapes aus den 1970er Jahren instant Loveboat-Vibes. Easy listening is incoming. Bei mir zumindest. Ich wusste nicht, dass es für derartige Sounds ganz offenbar einen Markt gegeben hat und weiß auch nicht, wie weit verbreitet das zu der Zeit in Westdeutschland war – im Osten wohl eher kein Thema. Heute dürfte das über individuell kuratierte Playlisten erledigt werden.

Jedenfalls höre ich mir diese beiden Kassetten jetzt mal an.


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