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Schlagwort: Advertorial

[Sponsored Post] IKEA – Everyday Heroes

Was würden wir eigentlich ohne Klobürstenständer oder Klopapierhalterungen machen? Für Zweiteres fällt mir noch was ein, für Ersteres habe ich spontan nicht so wirklich eine Idee. Höchstens ganz auf die Klobürste verzichten oder die dann einfach so in Ecke… Lassen wir das.

Es sind die kleinen Dinge, die die eigene Behausung, genannt Wohnung, so praktisch machen – zumindest sollte das so sein. Der Griff, der genau dort hingeht, weil man bestimmte Dinge an genau dem Platz erwartet, an den man sie hingestellt oder abgelegt hat. Weil man diese Dinge nicht ohne Grund auf irgendeine Weise genau dort hingetan hat. Das Schlüsselbrett, der Brotkorb, die Schublade, in der man seine Pfannen aufbewahrt, das Sneaker-Regal. All das begleitet uns täglich. Und wenn ich mir gerade vorstelle, dass das irgendwann alles mal nicht an seinem Platz stehen würde, dann würde zumindest mir schon etwas fehlen und an Chaos hätte ich zumindest kurzfristig so einiges mehr.

Man denkt wohl kaum darüber nach, weil eben alles immer schön an dem Platz ist, an den man es gestellt hat. Weil es genau so sein soll.

IKEA denkt mit „Everyday Heroes“ mal an genau jene unscheinbaren und dennoch alltäglichen Gegenstände und kleine Helferlein nach. An diese, an die man sich so schön schnell gewöhnt und an den Platz an dem sie liegen. Die alltäglichen Helden des eigenen Haushalts. Diese erzählen jetzt auf Twitter täglich ihre ganz eigenen Geschichten.

Meine Pfannen liegen übrigens in einer Bananenkiste unter dem Herd. Weil es so schön praktisch ist und ich nirgends eine Schublade mit den Maßen bekommen habe, aber das nur am Rande.


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[Sponsored Post] #BeOkinawa

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Ich war mein Leben noch nie in Japan und so richtig habe ich Japan als Reiseziel – warum auch immer – so gar nicht auf meinem Schirm. Ich kenne Leute, die in Tokio waren – Tokio soll toll sein. Alles was ich in romantischer Erinnerung an Japan habe, sind die Bilder der mitunter großen Psy Trance-Feste, die dort einst vor manchmal beeindruckender Gebirgskulisse stattgefunden haben. Ob es die dort immer noch so gibt, weiß ich nicht.

Okinawa also, Japans südlichste Präfektur, bestehend aus drei großen Inselgruppen und weiteren Inseln, die zu keiner der drei größeren Inselgruppen gehören. Klingt nach Sonne, Meer und Palmen irgendwie. Aber ich war halt nie da. Offenbar bin ich damit nicht alleine und so holte sich Okinawa im letzten Jahr einfach mal ein paar Leute dorthin, die ebenso nie vorher da waren. Diese konnten dann alle auf ihre ganz individuelle Weiße Okinawa so für sich entdecken. Hat ja jeder einen anderen Blick und vor allem auch unterschiedliche Triebkräfte, so eine Reise für sich zu machen. Obwohl „nur für sich“ nicht ganz stimmt. Es gibt dazu diese Website, auf der alle der Reisenden ihre Erfahrungen in Bild und Videoform dokumentiert haben: BeOkinawa.

Dort finden sich sieben Menschen aus der ganzen Welt, die alle mit einem anderen Background nach Okinawa fuhren. Ein Musiker, eine Tänzerin, eine Bloggerin, ein Bar Tender, eine Taucherin, ein Sportler und eine Instagramerin trafen dort auf einen Guide, der Okinawa in seiner Hawaiihemdtasche trägt. Ich glaube ich wäre auch gefahren, wenn man mich gefragt hätte. Es scheint für jeden dort etwas zu entdecken zu geben.

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Und so erzählen die Reisenden über ihre Sicht der südlichsten Präfektur Japans. Auch auf diesem YouTube-Account, der noch mehr als nur die Reisevideos hat.

So wie Seattle Dredge, die aus Kanada kommt, einen Travel Blog schreibt und leidenschaftlich ihren Instagram-Account füttert. Klar, dass ihr Blick natürlich sehr davon geprägt ist.

In 2011, Seattle started a travel blog called Seattle’s Travels, which now has over 50,000 visitors per month. She also has over 30,000 followers on Instagram, where she keeps her loyal fans captivated every month with new and inspiring travel photos from all over the world.

Seattle has travelled a lot in her 26 years, but she has never been to Japan and is excited to share her adventures with you and her social media followers. Check out her photography episode to see her tips on taking the perfect travel photo.


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Oder Josh Harris, der selbst nicht trinkende Bar Tender aus San Francisco, der sich am für Okinawa typischen Awamori versucht.

Though not a drinker himself, Josh has a huge love and appreciation for the craft of brewing and distilling liquor and is always on the lookout for new ways to make cocktails. In Okinawa, we will introduce Josh to the oldest distilled liquor in Japan, Awamori, and challenge him to make the perfect Awamori cocktail.


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Ich sag‘ ja: da scheint für jeden was dabei zu sein – vielleicht nehme ich Okinawa ja doch noch in meine „Sehen-bevor-ich-sterbe“-Liste auf. Sonne, Meer und Palmen.

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[Sponsored] H.P. Baxxter bei Edeka: Hyper günstig einkaufen

Ich muss die Musik von Scooter nicht mögen um einzuräumen, mir vorstellen zu können, mit H.P. Baxxter dennoch gerne mal einen saufen zu gehen. Ich kann das gut trennen. Denn Fakt ist: kaum keine andere Combo in diesem Land zieht 20 Jahren so konsequent ihr Ding durch, ohne auch nur ein bisschen was auf all die Hater zu geben. Und das ganz ohne sich immer selber viel zu ernst zu nehmen. Dö döp Döp Döp Dödödöpdöpdöp.

Ob ich mit Herrn Baxxter auch gerne mal zusammen einkaufen gehen wollen würde, kann ich nicht sagen – tendenziell wohl eher nicht so. Da haste ja keine Ruhe. Erstmal kennt den ein jeder und zweitens fangen alle an zu brüllen. So wie bei Edeka. How much is the Leberwurst?


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[Sponsored] Bose mit der Geschichte hinter Fatboy Slims „The Rockafeller Skank“

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Bose fährt gerade um die Welt und lässt sich für #ListenForYourself von Musikern die Geschichten erzählen, die hinter ihren vielleicht größten Erfolgen stecken. So plaudern the Hives, Bloc Party und eben Fatboy Slim hier über „The Rockafeller Skank“.

Das ist ziemlich kuhl, weil er hier in einem Studio sitzt, dass dem unseren von damals nicht ganz unähnlich ist. Der Atari ST (mit ich glaube Cubase), die alten Akai-Sampler und das Nordrack standen so bei uns auch. Schön auch die ollen Disketten und die ganzen Acid-Smilies. Da kommt ein wenig Nostalgie in mir hoch.

Und dann erzählt er eben, wie das damals so war mit „The Rockafeller Skank“, mit dem quasi ein ganzes Genre gründete, und was danach alles so passierte. Vielleicht einer der ersten echten internationalen Superstars der elektronischen Musik und macht dennoch immer einen irgendwie bodenständigen, nie abgehobenen Eindruck. Ich mag das.


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[Sponsored Post] MC Rene – Vom Hip Hop zur Comedy und zurück

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Es gab für mich eine Zeit, in der ich tatsächlich jede Menge Hip Hop hörte. „Jede Menge“ definiert sich da allerdings bezogen auf diese Zeit. Musik war zu Beginn der 90er nicht etwas, was immer da ist, wie das ja heute so ist, oder zumindest wie ich das heute wahrnehme. Zu Hause hatte ich einen Plattenspieler, einen CD Player und einen ollen Walkman, bei dem die Batterien ständig leer waren. Ein Discman kam erst sehr viel später ins aus. Meine erste Platte war RUN DMCs „Tougher Than Leather“, eine meiner ersten CDs Ice Ts „Original Gangster“. Kassetten gab es viele, aber die hatten für mich nicht den Wert der anderen beiden Medien. Wir hörten rund um die 2 Live Crew und wenn wir es mal noch derber haben wollten halt N.W.A.

Deutscher Rap wurde gerade im Mainstream zum Thema, die Fantas brachten jährlich neue Alben raus, die aber im Vergleich zum von uns gemochten amerikanischen Vorbild sehr albern klangen. Bis dann mit der 4. Dimension „Tag am Meer“ erschien, der auch deutschen Sprechgesang irgendwie interessant machen sollte. Für mich zumindest. Aber das war eben nur diese eine Nummer.

Auf einer ganz anderen Ebene brachten Bands wie Advanced Chemistry um Torch zur selben Zeit Alben wie „Fremd im eigenen Land“ raus, die textlich sehr viel weiter und vor allem tiefer gingen, als das, was im Radio präsentiert wurde. Ebenso wie das, was Fresh Familee damals aus Ratingen-West zu sagen hatte. Es war eine gute Zeit für deutschen Hip Hop, der gerade seinen Kinderschuhen entwuchs. Etwas später kam Main Concept.

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Ich guckte damals oft nach neuen Sachen, die so kamen und kaufte irgendwann nur Anhand der Covers den Sampler „Alte Schule„. 1993 war das und es war das geilste Cover was ich bis dato in meiner Sammlung hatte, gestaltet von Mode 2. Das Ding kam auf MZEE Records und hatte alles, was deutschen Hip Hop zu der Zeit für mich interessant machte. Torch war drauf, Cora E, die Stieber Twins, Toni L, DJ Stylewarz, Linguist (die Nummer liebe ich heute noch) und MC Rene mit „Die neue Reimgeneration„.

Ich glaube, die Platte lief ziemlich gut und so machte MZEE dort gleich weiter und veröffentlichte zwei Jahre später nach ähnlichem Muster „Die Klasse von ’95„. Der Tobi & Das Bo mit drauf, die Coolen Säue, die Brote, die Massiven Töne und wieder MC Rene. Das war dann schon alles nicht mehr so das meinige. Ich bin ’94 irgendwie mal im Berliner E-Werk gelandet und ab da war klar, das mein Herz ganz dem Techno gehören würde. Deutscher Hip Hop war für mich Geschichte.

Später dann sah ich MC Rene hin und wieder mal auf VIVA, wo er das Hip-Hop-Magazin Mixery Raw Deluxe moderierte. Was er ab dann machte wusste ich nicht, habe ich auch nie weiter verfolgt. Hip Hop und ich waren ja irgendwie fertig miteinander. Ich wusste nicht, dass der Mann irgendwann die Hip Hop Arena verlies um Comedy zu machen, weil, wie er sagt es sich in diesem Moment „richtig“ anfühlte.

MC Rene gilt als Urgestein des deutschen Hip-Hop. Doch irgendwann kam ein Punkt, an dem er nicht mehr weiterkam. Kurzerhand tauschte er seine altes Leben gegen eine Bahncard, um künftig als Comedian durch die Republik zu ziehen. Eine echte Geschichte, ebenso verrückt wie inspirierend.

Dieser kurze Film hier gibt einen schönen Überblick über den Werdegang eines jungen MCs, der dann doch ganz andere Wege ging um letztendlich doch wieder zu seinen Ursprüngen zurückzukehren. Und selbst wenn das hier ein gesponserter Artikel ist, war schön mal noch daran zu denken, welche Platten hier noch immer so im Keller stehen. Das Video ist Teil der ARAG-Kampagne „Auf ins Leben„.


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(Sponsored Post) Line Up-Update und Verlosung: 2×1 Ticket fürs Electronic Beats Festival Leipzig, 21.11.2014

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Nächsten Freitag am 21.11. findet im Täubchental in Leipzig das nächste Electronic Beats Festival statt. Nach dem die EBler der Telekom im Sommer viel in Osteuropa unterwegs waren, wird das für sie nun der diesjährige Festivalabschluss. Musikalisch wird dieser in den Händen von Wild Beasts, Sylvan Esso, Asbjorn und Shura liegen. Eigentlich waren die Mädels von Warpaint als Headliner geplant, mussten allerdings leider absagen. Der sich dadurch ergebene freie Slot wird nun vom amerikanischen Electro-Pop-Duo Sylvan Esso gefüllt, die das ganz sicher auch sehr ordentlich über die Bühne bringen.

Wild Beasts flirt with genres themselves, but if we had to describe the output from these UK boys, we’d probably settle on “the kind of electronic pop you wish more people made, basically”. And we do mean basically—the sounds coming from Wild Beasts are spartan indeed, but crafted together so cleverly as to be imminently absorbing. The key here is in the emotion embedded in each lyric: Tom Fleming and Hayden Thorpe’s ping-ponging vocals not only play well together, they act as two parts of the same—weaving in and out together, telling stories of love, lust and life. Expect to be moved.

Denmark’s Asbjorn keeps his sound firmly rooted in poppy electronica, but it, too, rests high in the emotional spectrum. The use of organic instruments such as full string ensembles could be the reason, but it’s just as likely to be the amount of heart the young producer puts into his melodies. With her captivating stage performance, British/Russian singer Shura is the perfect addition to Asbjorn’s delicate compositions. Her recent single “Just Once” evokes the hazy, broken innocence of early nineties divas like Paula Abdul and has seen her drawing comparisons to the impeccable Blood Orange. Turn the lights down low . . . this EB Festival is for lovers.

Die Tickets für die Nacht kosten 19,00 EUR und können hier bestellt werden. Wer sich das allerdings sparen möchte, hat hier jetzt die Gelegenheit 2×1 Gästelistenplatz für den Abend abzugreifen. Wie die haben möchte, tippt bis Sonntag, den 16.11.2014, 18:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar unter diesen Beitrag und wird bis Montag benachrichtigt. Sollten das zwei als mehr Leser tun, entscheidet wie immer Random.org, an wen die Plätze gehen. Viel Glück!

(Sponsored by Electronic Beats established by Deutsche Telekom)

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[Sponsored Post] Hotelpage soll zwischen Sportwagen auch mal einen Truck einparken: Volvo Trucks – The Casino

Nachdem schon ein Hamster einen Truck von Volvo steuerte und Van Damme auf zwei LKWs der Marke einen rollenden Spagat hinlegte, geht Volvo jetzt nach San Remo in Italien und stellt den gerade erst als Parkservice-Mitarbeiter für das Casino eingestellten Ambrogio Adani vor eine nicht ganz leichte Aufgabe. Während das Einparken von Luxus-Karossen für ihn keinerlei Probleme darstellt, scheint ihm die selbe Aufgabe in einem Truck nicht ganz geheuer. Wer kann’s ihm verübeln.

„Wir wollten sehen, wie der Parkservice-Mitarbeiter reagiert, wenn er aufgefordert wird, einen großen Lkw zu parken. Wie verhält er sich? Wird er es versuchen?,“ so Regisseur Henry Alex Rubin.

Adani versuchte es nicht, stattdessen sah er sich sehr intensiv in der Gegend um, so als würde er versteckte Kameras wittern.

„Als mir klar wurde, dass ich den Lkw parken sollte, ist mir das Herz in die Hose gerutscht. Ich dachte nur ‚Wie soll ich das denn machen?’“, so Adani.

Ob sich so ein Truck ebenso leicht steuern lässt wie in Sportwagen, geht aus dem Clip leider nicht hervor, aber vielleicht bringt das Behind The Scenes Video da ja Klärung.


(Direktlink, Sponsored by Volvo)

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(Sponsered Post) Converse #Sneakerswould Browser-Tool „The Ticket“

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Converse hat sich wohl gedacht, wenn Ihr alle eh einen Adblocker nutzt, kann man die dadurch im Browser entstehenden Räume mit the Ticket auch gut mit anderen Sachen füllen. Mit Videos zum Beispiel. Oder mit GIFs. Oder mit der Möglichkeit, Tickets für Konzerte abzugreifen.

The Ticket is your all-access pass to the Sneaker side of the web. The Ticket uses adblocking technology to replace the boring parts of the Internet with hundreds of exclusive films, photos, GIFS, gigs and now-or-never opportunities.

Das ist ein nicht mal schlechte Idee, finde ich, der nie einen Adblocker benutzt. Werbung, die man eh nicht sehen willen, gegen Werbung eintauschen, die einen irgendwie interessiert, ist an sich eine ziemlich gute Idee. SpOn sieht dann beispielsweise so aus. Könnten andere auch mal drüber nachdenken.

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Hier bei mir macht das aktuell keinen Sinn, da ich gerade keine Werbung habe, was sich nächste Woche wieder ändern wird. Wie auch immer.

#Sneakerwould wird zum Start der Converse All Star Herbst-Kollektion 2014 durch die interaktive und innovative Plattform THE TICKET zum Leben erweckt. „The Ticket“ ist ein digitaler Access-All-Areas Pass, der die Online-Experience mit einem Klick verändert: Mit dem Download der kostenlosen Browsererweiterung be- treten Converse Fans eine virtuelle Welt, die Spaß und kreativen Spirit vorlebt und eine Verschnaufpause von der öden Eintönigkeit des Internets bietet.

Mit einem wilden Mix an Videos, GIFs und Bildern sowie der spontanen Vergabe von Tickets zu einzigartigen Musik Gigs und Konzerten wird klar: Wer im Hier und Jetzt lebt, wer immer bereit ist, wird mit echtem Spaß und einzigartigen Momenten be- lohnt! Für Berlin bedeutet das zum Beispiel Burger & Drinks mit Mykki Blanco und Brodinski oder eine Live-Performance von Blood Orange und Kindness im Table Dance Club sowie exklusiver Zugang zu vielen weiteren Live-Konzerten.

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[Sponsored] IKEA – The Time Travel Experiment – Trailer

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Das schwedische Möbelhaus hat offenbar vor, Menschen durch die Zeit reisen zu lassen. Thematisch würde mir gemessen an der Geschichte von IKEA so einiges einfallen, schließlich gibt es den Laden seit mittlerweile schon über 70 Jahren. Da dürfte locker jede 10 Jahre der von IKEA als Möbel verkaufte Zeitgeist ein so einigen Wohnstuben gestanden haben. Und nicht nur dort.

Ich kenne heute so einige Menschen, deren Buden so aussehen, als hätte man sie direkt und im Gesamten aus dem IKEA-Katalog kopiert. Das könnte auch damals gut möglich gewesen sein. Zumindest fällt mir das in diesem Kontext dazu ein und so ein Zimmerchen in Optik der 60er oder 70er Jahre ist ja heute mal ganz hübsch anzusehen. Aber darum soll es nicht gehen. IKEA will seine Kundschaft in die Zukunft schicken. Was ja auch viel interessanter sein dürfte, schließlich hat die noch keiner gesehen. Was genau am Ende beim „The Time Travel Experiment“ passieren wird, weiß ich nicht, ich mache aber auch kein Marketing. Wir werden es erfahren. Am 20.August.

Bis dahin lässt IKEA im Zuge dessen erstmal einige seiner Kunden von Justin Tranz hypnotisieren, wie der Trailer zeigt.


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Verlosung: 2×2 Tickets für „20 Jahre Donots – das Geburtstagskonzert“ in Ibbenbüren

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Donots, 20 Jahre Alternative-Rock aus Ibbenbüren. Die Donots kenne ich natürlich. Ibbenbüren musste ich trotzdem gerade erstmal in Google suchen. Nordrhein-Westfalen – für mich ziemlich weit weg also. Aber Musik kennt ja schließlich spätestens seit dem Internet keine Entfernungen mehr.

Aber von dort kommen sie und genau deshalb feiern die Fünf am 16.04.2014 auch genau dort ihr 20-jähriges Bandjubiläum. In der Scheune Ibbenbüren. Und es ist schon erstaunlich, wie gut die nach 20 Jahren Rock’n’Roll auch heute noch aussehen. Echtjetztmal!

Nach so langer Zeit spielen sie wahrscheinlich eher doch lieber auf größeren Bühnen, wie ihre Festival-Bio zeigt, aber keine Bühne ist im Herzen größer als die, wo dein zu Hause ist. Somit wird das wohl ein eher intimer Club-Gig. Zu Hause. Und so. Manchmal sind genau das die besten, glaube ich. Vor allem dann, wenn eine Band genau 20 Jahre später auf genau der Bühne muckt, auf der sie damals ihren ersten Gig gespielt haben. Und ich würde glatt selber hingehen, wenn Ibbenbüren von hier aus nicht so verdammt weit weg wäre.

So aber könnt ihr 2×2 Tickets für den Abend in der JZ Scheune in Ibbenbüren abstauben. Das hat ja auch was. Für euch. Noch besser wäre, ihr bezahlt die Tickets, denn der komplette Erlös geht an einen ortsansässigen Verein, der sich um Musiker kümmert. Also für jene, die hier nicht das Glück haben.

Alles was Ihr dafür tun müsst, ist bis Dienstag, den 15.04, 08:00 Uhr, hier unter der Angabe einer gültigen Mail-Adresse einen Kommentar zu hinterlassen. Sollten das mehr als zwei Leser tun, entscheidet – wie immer – Random.org darüber, an wen von euch die Tickets gehen. Und ich hab ja hier wohl mehr als nur zwei Leser aus Nordrhein-Westfalen, die die Donots mögen, oder? ODER? Wenn nicht, sind die Chancen natürlich schon ziemlich groß.

[Disclaimer] Sponsored Artikel by Markeding.

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