Richard Sidey und Aliscia Young mit einem Portrait der größten Robben der Welt. Die machen nicht viel, liegen so rum, pöbeln sich mal voll und machen Sport. Entzückend.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenRichard Sidey und Aliscia Young mit einem Portrait der größten Robben der Welt. Die machen nicht viel, liegen so rum, pöbeln sich mal voll und machen Sport. Entzückend.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Michael D. Higgins, Präsident von Irland, hat neulich ein Interview fürs Fernsehen gegeben, das man hier sehen kann:
An seiner Seite: sein Doggo, und der Mann liebt seinen Hund, den man aber im offiziellen Video nicht sieht. In diesem halt schon. Weil: sein Doggo liebt Michael D. Higgins halt auch schon sehr. Sehr!
2 KommentareBitte was?! Jumanji?
It was a scene straight out of Hitchcock’s 1963 horror flick “The Birds” for one Torrance, California, homeowner, who says hundreds of birds flew into her home through the chimney. “There were birds coming out of everywhere. It was insane,” the homeowner said. It took them three whole days to remove more than 1,500 birds by hand. The birds left quite a mess in their wake. Incredibly, the same thing just happened 100 miles north in Montecito, but a steel grate kept 1,000 birds out of the house.
(Direktlink, via Maik)
Die Bremer Stadtmusikanten, die nicht aus Bremen sind.
(Direktlink, via Sascha)
Eigentlich wollte das Kerlchen nur ein paar Körner, kurz streicheln lässt er sich dann aber dennoch. Wer hat schon mal die Möglichkeit, einer Mandarinenente zu nahe kommen zu können?
5 KommentareNeulich in Brasilien. Können wir das bitte hier für Autos haben, die auf Radwegen parken?
4 Kommentare
Biber, nicht weniger als das kanadische Nationaltier, haben als Gang bei der kanadischen Ortschaft Tumbler Ridge, British Columbia, dem Städtchen kurzerhand die Internet- und Telefonverbindung weggeknabbert. Hier in Brandenburg quasi Normalzustand.
Techniker fanden in verschiedenen Biber-Höhlen am nahegelegenen Fluss Teile eines beschädigten Glasfaserkabels. Die Tiere hatten sich entlang des Flusses zu der in einem Meter Tiefe vergrabenen Leitung gegraben und diese an mehreren Stellen durchkaut.
Nach 36 Stunden war der Schaden behoben und die Kanadier haben ihre Biber wieder lieb.
Einen Kommentar hinterlassen„AU!“
*gigglegigglegigglegigglegiggle*
Wird in Schleife von mal zu mal besser.
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