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Schlagwort: Animals

UPS-Fahrer packt die besten Fotos, die während der Arbeit entstanden sind, in ein Album: Tiere

Imgurian GRLS gibt vor, für UPS auszuliefern und hat auf Imgur ein Album geparkt, das die ihr/ihm liebsten fotografierten tierischen Begegnungen in der Arbeitszeit sammelt.

Bei fünf jungen Rotweilern hätte ich für meinen Teil womöglich erstmal an anderes als an meine Kamera gedacht, aber offenbar war auch diese Situation für GRLS ziemlich okay. Und auch ansonsten kam es dort zu einigen nicht ganz gewöhnlichen Meetings.

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Hundertfüßer vs Schlange

Ein Kampf, den man so wohl eher selten vor die Linse bekommen dürfte und auch gar nicht mal so schön anzusehen. Erst recht nicht, wenn man beide der hier ums Überleben kämpfenden Gattungen nicht sonderlich ästhetisch findet. Aber wie das manchmal halt so ist: man will eigentlich weggucken und wartet trotzdem bis zum Ende, das hier offen ausgeht. Soweit man das sehen kann, geht der Sieg nach Punkten an den Hundertfüßer, wie man beim Boxen so zu sagen pflegt.


(Direktlink)

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Fuchs schnappt sich einen Hasen, der dann zusammen mit dem Fuchs von einem Adler geschnappt wird

Ich sah heute schon ein Video, in dem ein Kaninchen sich gerade so aus den Fängen einer Katze befreien konnte und dann von einer Eule erwischt wurde. Auf wahrscheinlich nimmer Wiedersehen.

Nun hier eins, in dem sich ein Fuchs einen kleinen Hasen holt, der dann von einem Adler genossen werden will und dafür erstmal in die Luft geht. Noch ein Ticken krasser als die Hasen-Katzen-Eulen-Nummer.


(Direktlink, via reddit)

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Dromedar frisst Kakteen mit Zentimeter langen Stacheln

Offenbar für das Dromedar gar kein Ding und sogar Teil der alltäglichen Nahrung. Allerdings schwer bis zum Ende anzusehen, da das Video irgendwie eine Art Phantomschmerz übermittelt. Da möchte man nicht tauschen müssen.

Ein Zoologe dazu:

Camel mouths are full of cone-shaped papillae that look like this. These protrusions are partly keratinised – keratin being the hard stuff your nails are made out of – which makes them tough n‘ semi-rigid, feeling a bit like the middle of tupperware lids when you squish ‚em. The plastic-ey cones not only help protect the mouth from internal damage – scratches, abrasions etc. – when they feed on thorns and other nasties, but they also manipulate the food to go down in one direction.

Worth mentioning that modern camels wouldn’t be eating cactus like this in the wild either; instead it’d be scrubby, thorny acacia bushes and the like. They also likely do feel some pain and discomfort eating this stuff, as much of their mouths – particularly their lips – are very sensitive, despite the papillae. Being metal as fuck though, camels just get on with it. They have an oddly voracious appetite for prickly pear and similar cacti native to North America, so clearly there’s something about those plants that camels love, despite the irritating prickles. Makes them sort of sadomasochistic diners, really.

Anywho, the same sorts of papillae structures have independently evolved multiple times across the animal kingdom; notably inside the mouths and throats of leatherback turtles. The shelled beasties likewise use ‚em to prevent themselves getting stung by their jellyfish prey, whilst also helping to keep the jellies moving down towards their demise, to be slowly digested in the darkness.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Russische Biologen züchten zahme Füchse

(Symbolfoto: Kayuli)

Ich weiß nicht, ob es Füchse als Haustiere braucht, russische Biologen aber haben in jahrzehntelanger Forschung bewiesen, dass es möglich ist Füchse so zahm zu züchten, dass sie sich als Haustiere eignen. Offenbar gibt es dafür einen Markt. Die Tiere kosten um die 5000 US-Dollar.

Die Geschichte zu der Züchterei ist ziemlich interessant:

Anfangs änderte sich kaum etwas, die Füchse blieben aggressiv und bleckten angriffslustig knurrend die Zähne, wenn sich ein Mensch näherte. 1963 aber wurde ein Männchen namens Ember geboren. Embers Besonderheit: Er wedelte heftig mit seinem Schwänzchen. „Schwanzwedeln in Reaktion auf den Menschen ist eine für den Hund typische Verhaltensweise, und bis zu diesem Tag waren Hunde auch die einzigen Tiere gewesen, bei denen man dieses Verhalten beobachtet hatte.“

Immer neue Eigenschaften kamen hinzu: Die Tiere leckten die Hände ihrer Betreuer, rollten sich auf den Rücken, um sich den Bauch kraulen zu lassen, behielten ihre Welpen-Verspieltheit länger als ihre wilde Verwandtschaft. „Diese zahmeren Füchse schienen einfach nicht erwachsen werden zu wollen“, so Dugatkin. „Sie duldeten sogar, dass Menschen ihnen direkt in die Augen sahen, und sie schienen den Blick zu erwidern.“

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Luchse im Zwiegespräch

Jeder weiß, wie es klingt, wenn sich nachts die Katzen zoffen. Das ist laut und mitunter erschreckend. Da auch Luchse Katzen sind, ist das bei denen nicht wesentlich anders. Nur noch lauter. Das möchte man ganz sicher nicht unterm Schlafzimmerfenster.

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Schneeleoparden, die ihre Schwänze im Maul tragen

A Thread.

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