Wo der sich alles wiederfinden lässt…
(via BoingBoing)
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Das wahrscheinlich beste Halloween-Kostüm für Hunde aller Zeiten.
Hündin Leki ist eine ungarische Hirtehündin der Rasse Puli. Die mit den Dreads irgendwann, ihr wisst schon.
Lekis Herrchen, ein Tierarzt, dachte, er könnte auch dem Tier mal ein gutes Kostüm zu einer tierischen Halloween-Party überziehen. Gesagt – getan. Hier als Video. So kam Leki in einen Eimer – und wurde mit einer Wischmopstange durch die Straßen geschoben. Ein Hund, der als Kostüm einen Wischmop trägt. Danach gewann Leki das Internet für sich. Und zwar ganz zu Recht.
https://twitter.com/darth/status/922476298127020032
https://twitter.com/hownottodraw/status/922503188435099648
(via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenFlusspferde sind von Weitem betrachtet so Kumpeltiere. Wenn man ihnen näher kommt, kann es aber schon mal arschgefährlich werden, denn so richtig Kumpel wollen die nicht immer sein. Das musste auch dieses Krokodil feststellen, das wie aus dem Nichts mitten in einer Nilpferdherde auftaucht. Autsch.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Hunde, ey!
NOT SO FUN NOW, HUH PUNK?? ? pic.twitter.com/vEH8eho4LE
— Jorge d'Argence (@motoridersd) October 20, 2017
… und dann lässt du sie für drei Minuten allein mit einem Kissen im Flur. Man muss sie einfach lieb haben.
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Auf rückblickend eher ungewöhnliche Weise: Am 21. Mai 1822 erlegte Reichsgraf Christian Ludwig von Bothmer in der Nähe seines Schlosses bei Klütz einen Weißstorch. In der Halsmitte dieses Storches steckte ein 80 cm langer Pfeil aus dem zentralen Afrika. Heute ist der Storch (Foto) besser bekannt als Rostocker Pfeilstorch.
Pfeilstorch ist die Bezeichnung für einen Storch, der beim jährlichen Flug nach Afrika durch einen Jagdpfeil verletzt wurde und mit dem Pfeil im Körper den Rückflug nach Europa überstand. Etwa 25 Fälle von Pfeilstörchen sind bekannt geworden.
Der erste bekannte Fall ist ein Weißstorch, der 1822 auf Schloss Bothmer bei Klütz mit einem afrikanischen Pfeil im Hals erlegt wurde. Er wurde ausgestopft und kann in der Zoologischen Sammlung Rostock besichtigt werden. Er wird häufig als Rostocker Pfeilstorch bezeichnet.
Diese Pfeilstörche waren im 19. Jahrhundert deshalb von Bedeutung, weil durch sie am Beispiel der Störche der Vogelzug bis nach Äquatorialafrika belegt werden konnte. Zu damaliger Zeit war nicht genau bekannt, was mit den Zugvögeln im Winter passiert. Neben der Fernzug-Theorie war damals unter anderem diskutiert worden, ob Zugvögel Winterschlaf halten oder sich in Mäuse verwandeln.
Mag sein, dass das alle außer mir schon wussten, mir war das bis heute neu. Man lernt halt nie aus.
(via reddit)

In der Innenstadt des schleswig-holsteinischen Heide kam es heute Morgen zu einem tierischen Zwischenfall. Zwei Wildschweine haben sich in die Stadt verirrt und sind dort, offenbar ziemlich nervös und aggressiv auf Menschen losgegangen. Sie sie drangen in einen Optiker und eine Bäckerei ein und stürmten letztendlich die Sparkasse, in der sich zu diesem Zeitpunkt Angestellte und Kunden aufhielten, die über eine Drehleiter evakuiert werden mussten. Es gab mehrere Verletzte. Eines der Schweine wurde vor Ort von einem Jäger erlegt, das andere ist verschwunden. Mittlerweile gab die Polizei Entwarnung, das Schwein bewegt sich wohl wieder außerhalb des Stadtgebietes.
Ein KommentarEin Kajakfahrer, der sechs Kilometer vor der us-amerikanischen Ostküste unterwegs war, ist dort draußen auf einen im Meer schwimmenden Iguana gestoßen. Er vermutet, dass der Leguan irgendwie die Gezeiten verpeilt hatte und so aufs offene Meer getrieben wurde.
Nach einigem Zureden stieg der kleine Drache an Bord und ließ sich zurück zum Ufer bringen.
Ein KommentarI was coming in from an offshore trip and I noticed a weird shaped object floating in the distance. All I could see were the multiple fins running down its back so I though it was some sort of palm frond, but it just didn’t look right. I ended up stopping and noticed that it started swimming. It was pretty crazy seeing this guy so far out. I have seen plenty swimming around the islands, but never one that far out. Most likely, because of the King tides that are occurring it got caught in one of the swift outgoing tides and got pushed out to sea. I was just inside the reef so it was close to four miles from land. Most likely it would have died out there as the current that far out would most likely push it East with very little chance of coming back inshore. But you never know and it could be it’s normal daily swim back and forth between Cuba and the US. Regardless, it was pretty cool see it trust me enough (versus dying of course) to swim toward the kayak and hop on. And then for it to just cruise along in the open water and then just as it saw the safety of the mangroves close by, it took a leap and swam to shore. Pretty cool.