„Melbourne Zoo’s 10 month old female Southern Hairy-nosed Wombat ‘Jindi’ has only recently left mum’s pouch. She spends most of her time in the tunnel while mum Jumunji and the others are out exploring.“
(Direktlink, via Daniel)
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Zum Inhalt springen„Melbourne Zoo’s 10 month old female Southern Hairy-nosed Wombat ‘Jindi’ has only recently left mum’s pouch. She spends most of her time in the tunnel while mum Jumunji and the others are out exploring.“
(Direktlink, via Daniel)
Die Kampagne des Tages kommt vom WWF.
Einen Kommentar hinterlassen„Like human babies, 9-week-old hippo Fiona suckles in her sleep.“
(Direktlink, via reddit)
Ein Tüp versucht, irgendwo am Strand einen Hund zu treten. Und naja… Das funktioniert in dem Fall nicht so. Instant Karma.
(via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenAlso fast. Im australischen Rita wurde ein Hai vielleicht von einem Wirbelsturm durch die Luft geschleudert und landete auf einer Straße. Wenn nicht, dann war es die Flut.
„In Rita, einer kleinen Gemeinde an der Küste, entdeckten die Hilfskräfte einen ein Meter langen Bullenhai – mitten auf der Straße. Das unglückliche Tier war entweder von der Flut an Land gespült oder von einem Wirbel aus dem Wasser gerissen und durch die Luft an Land geworfen worden.“
(via Max)
Ein wilder Orang-Utan lernt in recht kurzer Zeit den Umgang mit einem Fuchsschwanz. Weil ein Bot zeigt, wie es gemacht wird. Faszinierend.
„This wild-born, free-living orangutan found a saw and quickly figured out how to cut wood with it.“
(Direktlink, via BoingBoing)

(Foto: Pixabay)
Indische Opiumbauern haben aktuell ein ernstzunehmendes Problem mit Papageien. Die nämlich fressen liebend gerne die Erträge der Schlafmohnfelder, die von den Bauern bestellt werden. Diese gehen davon aus, dass die Papageien auch und gerade wegen des Opiatgehalts im Schlafmohn Hunger auf denselbigen haben. Auch die ansässigen Antilopen haben über die Jahre Geschmack am Schlafmohn gefunden und fressen Teil der Ernten.
Die Bauern befürchten nun, ihre Lizenzen zu verlieren, da von ihnen nicht weniger Ernte abgeliefert werden darf, als auf der Anbaufläche eingefahren werden kann. Fraß von Papageien und Antilopen werden da nicht raus gerechnet.
Einen Kommentar hinterlassenEinige Bauern befürchten nun offenbar, durch die abhängigen Tiere ihre Anbaulizenzen zu verlieren, da sie durch den Verlust die geforderten Anbauquoten nicht mehr erreichen. Einige hätten Netze aus Nylon über ihre Felder gespannt, berichtet Nagin Rawat von der Landwirtschaftsbehörde. Doch wie hilfreich diese bei der tierischen Suchtprävention sind, ist unklar: „Auch die Antilopen kommen trotz gut zwei Meter hohen Zäunen immer noch.“