Für die Merkel-Raute hat es nicht gereicht, aber so auch putzig.
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Zum Inhalt springenDer Naturfotograf Dr. Eugenijus Kavaliauskas hat eine Nahaufnahme eines Ameisengesichts gemacht und bei der Nikon Photomicrography Competition 2022 eingereicht, wo es allerdings nicht zu den Gewinnerfotos gewählt wurde. Von nahem betrachtet auch gar nicht mal so putzig.
https://twitter.com/RebekahMcKendry/status/1581898364144144384
Einen Kommentar hinterlassenVon manchen Geschehnissen der Weltgeschichte habe ich einfach nichts mitbekommen und kann mich dennoch viele Jahre später von ihnen faszinieren lassen. So wie von der Geschichte um Pocho, einem Krokodil, das 1989 von einem Mann namens Chito sterbend an einem Flussufer in Costa Rica gefunden wurde. Chito nahm das Tier, dem in den Kopf geschossen wurde, zu sich, pflegte es gesund, um es dann wieder aussetzen zu wollen, was er ein halbes Jahr später auch tat. Pocho aber kehrte zum Haus von Chito zurück und lebte dort dann mit der Familie noch die 20 letzten Jahre seines Lebens, ohne irgendeinem Menschen jemals was getan zu haben. Pocho starb am 12. Oktober 2011 aus natürlichen Gründen, wurde ausgestopft und steht heute hinter einer Glaswand im Stadtmuseum von Siquirres.
2013 gab es eine Dokumentation, die die ungewöhnliche Beziehung zwischen Mann und Krokodil zum Thema hatte: Touching the Dragon.
Einen Kommentar hinterlassenTut er aber aus Gründen nicht – und genau so stelle ich mir FDPler vor, wenn ihr Erbe mal alle ist.
https://twitter.com/fasc1nate/status/1582504199015002112
Einen Kommentar hinterlassenEin Bergsteiger war in Japan in einer Felsspalte auf dem Weg nach unten als eine Bärin, die mit ihren Jungen unterwegs war, die sie durch den Mann offenbar in Gefahr sah. Sie attackierte darauf hin den Kletterer, der offenbar den Adrenalinkick seines Lebens hatte. Der Mann fing an zu schreien und ums sich zu schlagen. Die Bärin lies daraufhin von ihm ab und widmete sich ihren Kindern. Der Bergsteiger kletterte wieder nach oben, um Abstand zwischen den Bären und sich zu schaffen und einen besseren Überblick zu haben.
(Direktlink, via Neatorama)
Der Paarungsruf des Einlappenkotingas ist bis zu 125 dB laut und somit der lauteste bisher bei Vögeln gemessene. Ich möchte den bitte als Fahrradklingel!
Einen Kommentar hinterlassenEnten komplett unterschätzte Tiere einfach. Und die Frage, ob da Schinken auf dem Salat (hatte keinen Sound an) ist, was wierd wäre irgendwie.
Einen Kommentar hinterlassenAus der Kategorie „frühes Sampling“: Jim Fassett war in den 1950er Jahren musikalischer Leiter bei CBS Radio und hat offenbar über längere Zeit hinweg Vogelstimmen aufgenommen, die er dann zu der „Symphony of the Birds“ zusammenklebte und veröffentlichte.
Jene Symphonie erschien 1960 auf Vinyl, wurde vielleicht 2006 wiederveröffentlicht und kann bis heute auf Discogs erstanden werden. Natürlich. Und ja, oben in der rechten Ecke des Covers steht „Ficker“. Aber darum geht’s ja auch gar nicht.
(Direktlink, via Nag on the lake)