Derweil bei Fukushima: Radioactive hybrid terror pigs. Finde die Headline ja ein wenig drüber, aber sie passt so ganz wunderbar in unsere Zeit. Auch 2021 liefert zuverlässig.
Scientists have uncovered a new threat to humanity emerging in the area surrounding the former Fukushima nuclear power plant: indestructible radioactive hybrid terror pigs.
Ging die Tage ohne weiteren Kontext auf Twitter steil und wirkt auch irgendwie überzeugend. Aber ihr wisst ja: ich und Schlangen sind jetzt nicht so die besten Buddies. Die Nager jedenfalls suchen sich den Ausgang in der Wand, der für die Schlange erst der Eingang war und selbst die findet dann wieder raus. Ich für meinen Teil weiß jetzt halt gerade nicht, ob ich mir eine Schlange ins Haus holen würde, wenn ich dort Ratten hätte. Wahrscheinlich nur sehr, sehr ungern.
Der Dronenfotograf Lior Patel hat ein paar Monate damit verbracht, eine große Schafherde mit der Drone zu begleiten. Ähnliches hatte ich hier schon mal und war davon schon beeindruckt. Patel aber hat die Aufnahmen dann noch gezeitraffert, was die sich bewegenden Schafe wie Flüssigkeiten wirken lässt.
For the past seven months I have been following a large herd of sheep, from winter pasture to the movement and arrival at the summer pasture. The size of the herd ranges from 1000-1700 sheep.
Ein Capybara, die Tiere mit denen einfach jeder Chillen will, und ein Tapir, eine wahrlich unterschätzte Tierart, beim gemeinsamen Abhängen. Tapir krault dem Capybara dabei mit der Nase den Bauch. Kumpels for real.
Neben dem Umstand, dass Flamingos ebenso wie das Laufen auch noch das einbeinige Stehen lernen müssen stellt sie vor eine doppelte Herausforderung. Dieses in Costa Rica gerettete Küken hat das mit dem Laufen offenbar schon raus und übt sich nun an der typischen Flamingo-Haltung des einbeinigen Stehens. Das sieht noch etwas unbeholfen aus, aber das wird schon noch ganz sicher, denn hin und wieder sitzt schon alles dort, wo es für einen Flamingo hin gehört.
Der Fotograf Simon Dell hat für in seinem Garten in Sheffield ein Hobbit-Dorf für Mäuse gebaut, die dort leben. Von Australien aus beobachtet man das mit Argwohn.
What would you do if you found a family of mice roaming around your garden? I’m sure a lot of people would reach out for a bit of cheese and a mousetrap or let your cats wander around for a bit. However, if you’re Simon Dell, you turn the situation into the perfect photo opportunity. Wildlife photographer Simon Dell from Sheffield, United Kingdom, seized the opportunity to capture some beautiful photographs of these tiny little creatures. But he knew he had to entice the little mice to come towards him, so he built them a little set piece to capture their attention. And it worked! It wasn’t long before the family of mice moved in, and they love their new home.
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