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Schlagwort: Art

Can’t Help Myself

„Can’t Help Myself“ ist eine Installation von Sun Yuan and Peng Yu, die mit einem Roboterarm und einem Gummischieber versucht, eine tiefrote Flüssigkeit, die sein Lebenselixier sein dürfte, daran zu hindern, sich großflächig auszubreiten und den Roboter somit lahmzulegen. Am Ende schafft er das nicht und verliert gegen sich selbst.

Placed behind clear acrylic walls, their robot has one specific duty, to contain a viscous, deep-red liquid within a predetermined area. When the sensors detect that the fluid has strayed too far, the arm frenetically shovels it back into place, leaving smudges on the ground and splashes on the surrounding walls.


(Direktlink)


(Direktlink, via Kottke)

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Im Sale: 2022 mit Waldemar – von Hand im vierfarbigen Risodruck gefertigt und limitiert

Kalendar sind ’ne fiese Sache, wenn du sie nicht alle pünktlich verkauft bekommst. Also nicht wie nicht pünktlich verkauftes Essen, das dann in den Müll kommt, wobei es eigentlich noch gut ist, aber halt schon auch trotzdem fies. Und die Leipziger haben immer noch ein paar Exemplare ihres komplett im Risodruckverfahren selbstgemachten Kalenders von und mit lovely Waldemar. Kommt nicht nur denen, sondern auch und gerade Waldemars Rente zu Gute. Ist Kunst, handgemacht und nun im Sale für 37,50! Jetzt gebt euch mal ’nen Ruck, ey! Ist auf alle Fälle besser als Kalender mit Mett oder mit kackenden Hunden. Wirklich jetzt!

[Disclaimer: ich habe bis auf ein eigenes Exemplar des Kalenders hiervon nichts. Aber ich mag gerne Leuddies in Leipzig unterstützen, die gutes Zeug machen. Vor allem aber Waldemar, dem der vermeintliche Quatsch ein bisschen die Rente aufbessern könnte. So.]

Und jetzt bestellt halt diesen Kalendar!

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Eine kinetische Skulptur mit Glühbirnen und Hämmern: The Fragility of Complexity

Neil Mendoza bringt für seine kinetische Skulptur The Fragility of Complexity Dine nahe aneinander, die eigentlich lieber Abstand wahren sollten: Hämmer und Glühbirnen.

Light, glass and metal perform a ritual of periodic motion, carefully choreographed to avoid each other as long as each element of the system continues to function as intended.

(Direktlink, via Laughing Squid)

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Der Pelikan, der das Capybara-Baby zu fressen versuchte, in Stick

Ihr erinnert euch an den fiesen Pelikan, der das Capybara-Baby zu fressen versuchte? Camila Parizzi hat der Szene nun ein ganz besonderes Denkmal geschaffen und diese gestickt – und ich finde das ganz wundervoll.

De todas as batalhas, a mais longa na história é a batalha entre pelicanos tentando comer capivaras inteiras.
Bordei…

Gepostet von Camila Parizzi am Mittwoch, 3. November 2021

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