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Schlagwort: Art

Durch Laser verbundene Windräder: Windlicht

Sehr schön anzuschauende Visualisierung vom Studio Roosegaarde, das dafür Windräder mit Lasern verbindet.

Windlicht is the latest artwork by Roosegaarde which shows the beauty of green energy by connecting windmill blades with lines of light. Special software and tracking technology detect the windmill blades rotating at 280 kilometres per hour. Visitors can tune into radio canal WINDLICHT FM 105.3 FM to hear the stories behind the artwork.


(Direktlink, via René)

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Wie japanisches Fake Food gemacht wird

Essen als Deko-Element, um damit im Schaufenster zu werben, scheint in Japan verbreiteter zu sein, als beispielsweise hierzulande. So gibt es Firmen, die sich dort auf das Herstellen von Fake Food spezialisiert haben. Sieht alles zum Anbeißen lecker aus.

In Japan, it’s customary for restaurants to display their offerings inside their front windows. Think restaurant window shopping. The displays come from one city only: Gujo. This ancient town is the epicenter of artificial food. The people who make the displays are real artists, but the „food“ they create is not.


(Direktlink, via Core 77)

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Holzstühle auf einem Laufband aus Schleifpapier

Alles eine Frage der Zeit. Irgendwann sind sie weg. Die Holzstuhl-Schleifmaschine des niederländische Künstlers Leon de Bruijne, die er Quick Sand nennt. Ein bisschen so wie das Leben.

If you want to open a can of soup without using a can-opener you can by grinding the top over the asphalt until enough material is worn away to open it. Erosion is an interesting process. Rubbing one material to another always leads to one of them disappearing to dust. A chair is a common object that’s being rubbed or drawn an awful lot of times. Repeat this motion long enough and the legs of the chair pulverize until there’s nothing left. This installation tries to visualize this unreal process.


(Direktlink, via The Creators Project)

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Haargeflecht

Ich kann einen ordentlichen Pferdeschwanz, zwei Zöpfe ala Pipi Langstrumpf und einen gut geflochtenen, festen Zopf. Da enden meine Fähigkeiten des Frisierens dann aber auch schon. Mal abgesehen davon, dass ich Färben und ein bisschen schneiden kann.

Shelley Gifford aus dem australischen Melbourne hat sich auf das Flechten komplizierter Zöpfe spezialisiert und flechtet regelrechte Kunstwerke auf das Haupt ihrer Tochter. Hier auf Instagram.

I braid Grace’s hair most days and take the photo of the style in the morning before Grace leaves for school. I only have approx 15-20 minutes on a school morning so if it can’t be done in this time I leave it for weekend. Grace is fantastic, I’ve been styling her hair since she was a toddler so she doesn’t know any different. It’s her quiet time for TV after she is ready for school so she is more than happy to sit there. I love doing something that I’m so passionate about and that Grace gets to be a part of it. She’s sweet, affectionate and beautiful little girl. Grace is everyone’s friend. …I love learning new styles, advancing my skills and challenging myself to create something new and unique.
(Bored Panda)

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Ein Stein, der Feuer zu WLAN macht

Aram Bartholl hat im niedersächsischen Neuenkirchen einen Stein in den Wald gepackt, der zum WLAN-Hotspot wird, wenn man an einer Seite ein Feuer entzündet. Durch die daraus entstehende Wärme springt im Inneren des Findlings(?) ein Generator an, der den Strom für den Router liefert. Tolle Idee, super Aktion. Allerdings muss jetzt keiner für Pornhub und/oder Netflix in den Wald, denn der Hotspot gewährt ausschließlich Zugriff auf Survival-Guides. Konsequent. Außerdem definiert das die Wichtigkeit der nächtlichen Feuerwache gänzlich neu.


(Direktlink, via Fernsehersatz)

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Rosenstacheln spielen von einer Schallplatte „Every Rose Has Its Thorn“

Und wer, wenn nicht die Rose selber, könnte das am besten wissen?

Attempting to play the classic 7″ vinyl single of ‚Every Rose Has Its Thorn‘ by Poison using several thorns from a dried rose bush branch. Amplification courtesy of a contact microphone connected to a Marshall MS-4.

https://vimeo.com/154611239
(Direktlink, via Dangerous Minds)

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Für 10 Dollar die Nacht: Schlafen in van Goghs Schlafzimmer

Das Art Institute of Chicago hat im Rahmen einer dort stattfindenden Van Gogh Ausstellung aktuell ein Zimmer bauen lassen, das originalgetreu van Goghs Gemälde „Schlafzimmer in Arles“ nachbildet. In einer Größe, in der ein Mensch wohnen als auch schlafen kann. Und das sieht wirklich verdammt nach Gemälde aus.

Interessenten können sich dort für 10 Dollar die Nacht per airbnb einbuchen. Dort wurde das Angebot vom Meister persönlich eingestellt.

This room will make you feel like you’re living in a painting. It’s decorated in a Post-Impressionist style, reminiscent of Southern France and times gone by. Its furniture, bright colors, and artwork will give you the experience of a lifetime.

I’m charging $10 for no other reason than that I need to buy paint. However, I will be happy to provide you with tickets to my exhibition at the Art Institute of Chicago.

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(Vincent van Goghs Schlafzimmer in Arles, 1889)

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(Die Nachbildung des Art Institute of Chicago, 2016)


(via Designboom)

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Eine Wohnung in Berliner U-Bahnschacht entdeckt

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(Screenshot: Berliner Kurier)

In Berlin haben entweder irgendwelche Spaßvögel oder aber auch irgendeine Agentur eine Wohnung in einen U-Bahnschacht gebaut. Bei Wartungsarbeiten auf der Linie U9 entdeckten Mitarbeiter der BVG vor einigen Tagen eine komplett eingerichtete Wohnung. Tapeziert wurde nur mäßig gut, aber es gab ein gemachtes Bett, einen Fernseher, einen Sessel und auch eine Ballonlampe, die funktionierte. Alles, was man in einem Untergrundeinzimmerappartement halt so braucht. Strom wurde von einer nahegelegenen U-Bahnstation gezockt. Nur angetroffen wurde dort keiner.

Wie genau das Zeug da runter kam, ist nicht ganz klar. Die BVG vermutet Verbindungen zur Sprayerszene. Andere glauben an einen PR-Stunt von irgendwem. Sollte es ein solcher sein, dürfte sich das in den nächsten Tagen klarstellen. Allerdings gab es eine ganz ähnliche Aktion vor ein paar Jahren schon mal in Wien. Dort waren Künstler für die Wohnung in der U-Bahn verantwortlich. Nach drei Tagen und hat die BVG die Bude geräumt. Angetroffen wurde in dieser Zeit niemand.
(via Mathias)

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Kinetische Skulpturen von Anthony Howe

Anthony Howe baut gigantische kinetische Skulpturen, deren hypnotische Bewegungen sich kontinuierlich wiederholen. Bestes GIF-Material. Und toll auch für den Garten.

Weighing up to 1,600 lbs (725kg), each artwork is first built digitally to test how it will move and react to the force of wind once fabricated in the real world.


(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink, via Colossal)

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