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Schlagwort: Art

Quadrocopter spielen das James Bond Theme

Schon uralt und bisher trotzdem an mir vorbeigegangen: eine Band aus Quadrocopter, die das James Bond Theme spielt.

Flying robot quadrotors perform the James Bond Theme by playing various instruments including the keyboard, drums and maracas, a cymbal, and the debut of an adapted guitar built from a couch frame. The quadrotors play this „couch guitar“ by flying over guitar strings stretched across a couch frame; plucking the strings with a stiff wire attached to the base of the quadrotor. A special microphone attached to the frame records the notes made by the „couch guitar“.

These flying quadrotors are completely autonomous, meaning humans are not controlling them; rather they are controlled by a computer programed with instructions to play the instruments.


(Direktlink, via Sixtus)

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Mit Luftwürfel gegen Neonazi-Aufmärsche


(Direktlink, via Morgenpost)

Ich weiß nicht, ob die Dinger tatsächlich dazu taugen, Neonazi-Aufmärsche zu blockieren, aber die Spiegel-Barrikaden sehen nach jeder Menge Spaß aus.

Am 4. Juni 2016 werden rund 1.500 Neonazis in Dortmund erwartet, um gegen
die angebliche „Überfremdung“ der deutschen Gesellschaft zu demonstrieren.
Es ist kein Zufall, dass dieser Aufmarsch 2016 in Dortmund stattfinden wird. Dortmund ist berüchtigt für seine international vernetzte rechtsradikale Szene.

Die Künstler von Tools for Action planen gemeinsam mit dem Schauspiel
Dortmund, dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt und zahlreichen Schulen eine luftige Gegen-Aktion: aufblasbare Spiegel-Barrikaden!

An verschiedenen Orten der Stadt sollen aufblasbare Barrikaden aufgebaut werden, um dann in einer konzertierten Aktion zusammen zu kommen. Diese Barrikaden wurden erstmals 2015 beim Pariser Klimagipfel auf der Straße erprobt. Unser Ziel diesmal: die Nazi-Marschroute in Dortmund verhindern und der Fremdenfeindlichkeit buchstäblich den Spiegel vorhalten.

Für die Umsetzung sammeln die Macher gerade Geld, das will ja auch alles bezahlt werden. Wer das unterstützen mag, hier die Indiegogo-Kampange.

Und man kann die Teile relativ einfach selber machen.


(Direktlink)

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Eine Farbpigmentesammlung

Als einst mal gelernter Maler/Lackierer habe ich ein echtes Faible für Farbpigmente. Nicht unbedingt für die, die sie sich auf den Holi-Festen in die Gesichter klatschen, aber auch. Ein bisschen. Aber: es ist toll, eine Farbe in seiner Gesamtheit aus allen Rohstoffen inklusive ihrer Pigmente zu mischen. Es hat etwas sehr traditionelles. Und überhaupt kann man mit Farbpigmenten wundervolle Sachen machen.

Das Harvard Art Museums in Cambridge sammelt seit einiger Zeit Farbpigmente. In all ihren Farben. Auch die ganz raren. Great Big Story war da und hat sich die Sammlung genauer angesehen. So schön bunt.

The materials collection, at the Harvard Art Museums in Cambridge, MA, houses thousands of pigments, including some of the world’s rarest. Dragon’s blood, mummy, Indian yellow: these are but a few flashy highlights from the museum’s collection.


(Direktlink, via Colossal)

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Künstler schickt seit 2003 jeden Tag einen Brief an den pazifischen Ozean

John Peña, Künstler aus Pittsburgh, hat im Jahr 2003 damit begonnen, täglich einen Brief an den pazifischen Ozean zu schreiben. Da dieser bekanntlich Briefe nicht annehmen und schon gar nicht lesen kann, kam ein Großteil der Briefe natürlich zurück. Gesammelt an einer Wand sehen die durchaus beeindruckend aus.

In 2003, Pittsburg-based artist John Peña sent a letter addressed to the Pacific Ocean. He has continued doing this daily act for the past 13 years, amassing over 3,000 letters that have been returned to him with the US Postal Service stamp saying “no such place exists.”

Einige der Rücksendungen waren mit handschriftlichen Notizen versehen. So wie dieser hier. Das macht jedoch nichts – Peña schickt nach wie vor täglich einen Brief an den Ozean.


(via this isn’t happiness)

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Matthew Herbert spielt ein Set mit Lebensmittelschallplatten

Vor ein paar Wochen hatte ich hier Matthew Herberts Tortilla-Schallplatte, die er für seine edible Sounds-Serie hat mit einem Laser schneiden lassen. Vorgestern hat er nun ein ganzes Set mit Lebensmittelschallplatten gespielt. Schinken, Käse, Aubergine, Sellerie, brauner Zucker, alles dabei. Bisher allerdings habe ich keine Tonaufnahmen davon finden können, was vielleicht auch Gründe hat.

Herbert was commissioned by Science Gallery London for FED UP: The Future of Food to get to the root of contemporary issues around food production, nutrition and waste.

Equipped with a larder of ingredients used in processed foods, he laser-etched aubergine, onion, celeriac, potato, ham, cheese, tortilla and sugar into playable, edible records which were then fed to the audience at the end of the performance.

(via René)

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Durch Laser verbundene Windräder: Windlicht

Sehr schön anzuschauende Visualisierung vom Studio Roosegaarde, das dafür Windräder mit Lasern verbindet.

Windlicht is the latest artwork by Roosegaarde which shows the beauty of green energy by connecting windmill blades with lines of light. Special software and tracking technology detect the windmill blades rotating at 280 kilometres per hour. Visitors can tune into radio canal WINDLICHT FM 105.3 FM to hear the stories behind the artwork.


(Direktlink, via René)

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Wie japanisches Fake Food gemacht wird

Essen als Deko-Element, um damit im Schaufenster zu werben, scheint in Japan verbreiteter zu sein, als beispielsweise hierzulande. So gibt es Firmen, die sich dort auf das Herstellen von Fake Food spezialisiert haben. Sieht alles zum Anbeißen lecker aus.

In Japan, it’s customary for restaurants to display their offerings inside their front windows. Think restaurant window shopping. The displays come from one city only: Gujo. This ancient town is the epicenter of artificial food. The people who make the displays are real artists, but the „food“ they create is not.


(Direktlink, via Core 77)

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