Schönes Stop-Motion-Lego-Video von Jon Rolph.
(Direktlink, via Tastefully Offensive)
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Zum Inhalt springen -->Ich finde die Gebilde sehr faszinierend. Vermutlich weil ich selber niemals die Geduld aufbringen würde, die es bedarf, diese so aufzustellen. Manuel Cisneros hat die.
https://vimeo.com/118548208
(Direktlink, via BoingBoing)
Der ungarische Designstudent Zsanett Szirmay nimmt sich traditionelle Kreuzstischmuster und übersetzt sie mit Hilfe von Lochkarten zu Melodien. So also klingt Omas Tischdecke. Toll!
(Direktlink, via Laughing Squid)
Fidia Falaschetti macht unter anderem kleine, popartige Skulpturen, die auch immer ein Stück Kritik mit sich bringen. René hat ein paar davon zusammengetragen. Mickey mag ich besonders gerne.
Ein Kommentar Dieser kurze Film hier von Alberto Mielgo im Kontext zur Gentrifizierung ist insofern sehr schön, weil auch er weder das Ende noch eine Antwort darauf weiß, sondern nur so eine nicht ganz unbegründete Ahnung andeutet. Anstatts Schuberts Streicher hätte er auch andere Musik wählen können, aber ich will gar nicht mosern, weil das so wirklich sehr gelungen ist.
2D animation, Black Inks, Pencil, Watercolors and After Effects.
https://vimeo.com/114546996
(Direktlink)
Dauert ein bisschen ergibt aber Sinn, glaube ich. Vorausgesetzt natürlich die Eimer sind mit irgendwas gefüllt und nicht an der Platte fixiert. Das sind ja so die Dinge, die sie uns in der Schule nicht gezeigt haben. Dann hätte das alles doch viel mehr Spaß gemacht!

(via BoingBoing)
Das Slices hat Kolja Kugler besucht, der als Skulpturenmacher seit den 90er Jahren an seiner Roboter-Band baut, die mittlerweile auch musiziert.
3 KommentareBerlin native Kolja Kugler learned his craft in the early 1990s, when he worked alongside the Mutoid Waste Company, an “anarcho-punk” performance art group that transformed scrap metal into creative sculptures. His current pet project is the One Love Machine Band, a pneumatically controlled robot band that plays real instruments, which means he used old car parts and junk metal to construct a set of moving, wind-powered humanoid sculptures that make music on the bass guitar and drums.
Der Künstler Bruce Riley malt auf eher ungewöhnliche Weise. Sehr, sehr bunt und im Ergebnis ziemlich psychedelisch.
Chicago-based artist Bruce Riley fills canvases with abstract organic forms made from layer after layer of dripped paint and poured resin. While looking at images of his work online, it’s difficult to grasp the depth and scale of each piece which can be penetrated by light from multiple angles, casting shadows deep into the artwork. Riley works using a number of experimental techniques, frequently incorporating mistakes and unexpected occurrences into the thick paintings that appear almost sculptural in nature.
(Direktlink, via Colossal)
https://vimeo.com/109169719
(Direktlink)
Ich werde am Wochenende leider nicht in der Nähe sein, ansonsten würde ich mir diese Installation, die der Lichtkünstler und Designer Christopher Bauder zusammen mit seinem Bruder und Filmemacher Marc Bauder entwickelt und verwirklicht hat, ganz sicher ansehen gehen. Lichtgrenze.
„Über 8.000 der 60 Zentimeter großen weißen Bälle aus Naturkautschuk werden vom 7. bis 9. November an Carbonstelen befestigt in der gesamten Innenstadt aufgestellt. Sie markieren die Lichtgrenze–eine 15,3 Kilomter lange Installation, die dem Originalverlauf der Berliner Mauer zwischen Oberbaumbrücke und Bornholmer Straße folgt. Für zwei Tage und zwei Nächte ist Berlin noch einmal in Ost und West geteilt.“
Und als wäre das nicht schon ambitioniert genug, gibt es noch ein zusätzliches Programm. Weitere Infos zu der Aktion auf The Creators Project.
„Insgesamt 120 Stunden hat sich Marc Bauder durch Archiv-Material aus 25 Jahren Mauergeschichte gekämpft. Er wird an sechs zentralen Orten entlang der Lichtgrenze auf zehn Meter hohen Video-Leinwänden filmische Collagen zeigen, die das geteilte Berlin dem heutigen Stadtbild gegenüberstellen. Alle 150 Meter finden die Besucher der Lichtgrenze außerdem eine Mauergeschichte. Insgesamt 100 dieser persönlichen Anekdoten verwandeln die Lichtgrenze in eine kollektive Berliner Gedächtnislandschaft.“
(Direktlink, via Gilly)