Die Filmemacherin Claudia Rhein hat in den Jahren von 1988 bis 1991 in Berlin eine Dokumentation gedreht, die sich der damaligen HipHop-Szene in der Hauptstadt widmete. Vor 30 Jahren. Junge Leute mit großen Ideen für ihre Zukunft auf dem Beat.
Kurze Doku, die den Papiermacher Gangolf Ulbricht, der in Berlin nach wie vor dem Handwerk des Papiermachens nachgeht. Nach ganz klassischer Vorgehensweise.
„The Papermaker“ is a short documentary about one of the last handcrafting papermakers in Europe and his great love for paper. Gangolf Ulbricht makes unique tree- free papers by hand. For international artists, conservators, photographers, printers and many more. He learned his uniqe craft in Germany, Japan, France and England. In this short film we see him producing his fine paper in his basement studio in the Arthouse Bethanien in Berlin-Kreuzberg. He talks about his love and dedication for this craft – and it ́s future.
Die Webserie „After Hours Berlin“, welche im Jahr 2009 entstanden ist, ist seit heute komplett auf YouTube zu sehen. So schön Berlin und so wenig Smartphones. Auch schon wieder ganz schön lange her.
Kerstin Hering und Andre Spilker waren mit der Kamera unterwegs und folgten drei Protagonisten aus der Berliner Technoszene durch den Berliner Sommer. Alle Clips sind jetzt auf Youtube abrufbar.
Mit dabei: Neukölln Arcaden, Klunkerkranich, Klangsucht, Woody,
Reclaim the Sparkasse, Exquisite Berlin, Michael Placke, Stadt Strand Fluss, Rechenzentrum, Berghain, Watergate, Club der Visionäre, VCF – ehem. Club in Mitte, Suicide Circus, The Cheapers, Ruede Hagelstein, Fraenzen Texas, Upon You, Red Robin, Bar 25, Katermukke, Arena Club, Berlin Beats and Boats, Partysan, Bob Sharestani, Mediaspree versenken.
Im U-Bahnhof Kottbusser Tor wurden vor einiger Zeit ein paar Sitzbänke abgeschraubt, so das es dort keine Sitzmöglichkeiten für jene gibt, die auf die Bahnen warten. Schon vor ein paar Wochen ging auf Twitter die Vermutung rum, dass die BVG diese Bänke gezielt abgebaut hat, um Wohnungslose so daran zu hindern, dort schlafen zu können. Die BVG dementierte das und erklärte, dass die Bänke lediglich zu Reparaturzwecken abgebaut wurden und bald wieder da sind.
Die Berliner TOY-Crew hat der BVG jetzt mal gezeigt, dass auch Bänke, die in der Reparatur sind, kein Grund sein müssen, die Leute nicht mehr im Sitzen auf die Bahn warten zu lassen. So haben sie sich Zugang zu Betriebsräumen der BVG verschafft, ein paar Stühle mitgenommen und kurzerhand als Ersatz für die Bänke im Bahnhof aufgestellt.
Als Zeichen des Protestes haben Gentrifizierungsgegner in Berlin Wedding schon vor längerer Zeit die Fassade eines Neubaus mit Farbballons und Farbfeuerlöschern umgestaltet. Der dafür angegebene Grund: in dem Haus werden wohl völlig überteuerte Appartements für Studenten vermietet. „Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für alle!“
Andreas hat sich bei Nacht und Nebel mal wieder seine Kamera genommen und ist mit dieser durch die Hauptstadt gezogen. Dabei hat er, wie so oft, ganz großartige Aufnahmen mit ganz eigener Stimmung machen können: At Night 6.
Das nenne ich mal einen Wurf: die BVG bringt in Kollabo mit adidas Originals einen Sneaker in den Berliner Overkill-Shop (Instore First / Remaining Stock Online Release)
und den adidas Originals Flagship Store, der sich nicht nur am Design der Sitzmuster der BVG orientiert, sondern auch gleichzeitig als vollumfängliche Jahreskarte für die Fahrzeuge der BVG in Berlin genutzt werden kann. Kosten dafür: 180,00 Euro. Limitiert auf 500 Paare.
Das Muster der BVG-Sitzbezüge dient als Designelement des Sneakers und macht ihn zu einem einzigartigen Sammlerobjekt.
Darüber hinaus ist in das limitierte Modell ein BVG-Jahresticket in die Zunge eingearbeitet. Wird das Modell am Fuß getragen, so gilt es vom 16. Januar bis einschließlich 31. Dezember 2018 als Fahrkarte in allen BVG-Fahrzeugen. Egal, ob U-Bahn, Bus, Straßenbahn oder Fähre.
Die auf 500 Paar limitierten Sneakers sind ab dem 16. Januar im adidas Originals Flagship Store sowie bei Overkill in Berlin für 180 Euro erhältlich.
Während es sich zu Silvester viele Menschen nicht nehmen ließen, Raketen in die Luft und Böller auf die Straßen zu bringen, nutzte die 1 UP Crew in Berlin die Gunst der Minuten und brachte am U-Bahnhof Schlesisches Tor einen U-Bahnwagon der U1 während eines regulären Halts unter Farbe.
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