Zu schön, um wahr zu sein. Ausgedacht offenbar von Jens Clasen.
3 KommentareHey @jenshealthde, kannst du mich zum Lachen bringen? Und er so: pic.twitter.com/LiyxuFgJaK
— Carline Mohr (@Mohrenpost) December 15, 2017
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Ich lass das einfach mal so hier. Macht das in den Kommentaren unter euch aus. Ich mag’s. Immer noch und immer wieder.
Und ich habe halt auch gar nicht das Bedürfnis, darüber diskutieren zu wollen. Echt nicht.
ZGM Crew presents: Leave No Fingerprintz
5 minutes with metro and s-train graffiti in Berlin, Germany.
(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)
Typischer Fall von Montag – und das an einem Dienstag. In Berlin Spandau hat sich ein Flixbus das komplette Dach wegrasiert. Also so richtig komplett. Weg. Cabrio. Glück im Unglück: es war eine Leerfahrt.
An jener Brücke blieben wohl schon des Öfteren Busse und LKWs „hängen“.
Ein Kommentar#ausGründen
Die Höhenbegrenzung von 3,40 Metern unter der Brücke in der Klärwerkstraße in #Spandau gilt.
Ohne Ausnahmen.
^tsm pic.twitter.com/unjfF4I1v1— Polizei Berlin (@polizeiberlin) December 5, 2017
Was ich bis eben auch nicht wusste: in der Zeit von 1989 bis 1991 wurde in Westberlin eine Magnetbahn im Passagierverkehr eingesetzt. Zu Testzwecken fuhr sie schon seit 1984. Irgendwie aber brach ihr dann wohl der Mauerfall das entwicklungspotenzielle Konzept und die Idee der M-Bahn für Berlin wurde fallengelassen.
2 KommentareBereits am 31. Juli 1991 wurde der M-Bahn-Betrieb eingestellt, um die Trasse für die durch den Mauerfall am 9. November 1989 ermöglichten Wiederaufbau des durch den Mauerbau unterbrochenen Streckenstücks der U-Bahn-Linie U2 frei zu machen. Am 17. September 1991 begann die Streckendemontage, die bis Ende Februar 1992 abgeschlossen war. Ursprünglich war an einen Wiederaufbau als Zubringer zum Flughafen Schönefeld gedacht worden. Diese Absicht wurde später jedoch fallen gelassen und die eingelagerten Streckenteile wurden verschrottet.
1995, Berlin Prenzlauer Berg: der Prenzlberg war damals noch alles anderes als auf schön geföhnt und der heutige Regierungssprecher war ein damals noch junger Journalist, der eben über jenen Prenzlauer Berg eine Reportage machen wollte, in der er die damalige Feuerwache 1300 bei ihrer Arbeit begleitete. Zur selben Zeit arbeitete ich mich dort durch irgendwelche Altbauten und brachte die versifften Flure auf neuen Glanz, den die darauf folgenden Mieter natürlich bezahlen sollten. Als Prenzlberg noch dreckig war. Mit Punk, Techno und jeder Menge Schicksalen.
(Direktlink | Danke, Konsn!)
So dürften den alten Tresen nur die Wenigsten gesehen haben. Bei Tageslicht und völlig frei von Gästen. Ein ganz unaufgeregter Gang durch den Klub. Ich kann ihn fast riechen.
2 KommentareIch war mir ziemlich sicher, die hier schon mal gehabt zu haben, finde sie aber doch nicht. Kann sein, dass sie mit dem Kaputtmutterfischwerk im Datennirvana untergegangen ist – sei es drum.
Ein Doku von Ben Hardyment, die sich im Jahr 1993 der Berliner Trance Szene widmete, die sich so ohne Mark Reeders Label MFS vielleicht ganz anders entwickelt hätte. Lange, bevor Paul van Dyk zum MFS-Botschafter und einem popkulturellen Phänomen wurde. Und als Trance klanglich noch eng an das gekoppelt war, was später zum Psytrance wurde.
Im selben Jahr erschien der erste Teil der STUD!O K7 Video-Compilation X-Mix, die später auch auch über irgendwelche Szenegrenzen bekannt wurde. Jener erste Teil trug den Namen The MFS-Trip und wurde von Paul van Dyk gemixt. Ein früher Meilenstein der darauffolgenden unzähligen DJ-Mix-Compis.
Steht hier noch irgendwo auf Vinyl rum und wenn ich es mal ganz nostalgisch mag, höre ich mir diesen Mix nochmal auf CD an. Denn damals war das schon ziemlich geil.
This lost classic, shot on 16mm in a wintry Berlin in 1993,
explores the origins of the now monumentally massive German Trance and Dance music scene.
With interviews with luminaries such as Dr Motte, Paul van Dyk, Laurent Garnier, Paul Browse, Mijk van Dijk and MFS label supremo Mr Mark Reeder
this now legendary exploration into the underworld of what was the most significant force in driving dance music forward in the 20th century.
It contains rare early footage of the 1991 and 1993 Love Parade, and of the now bulldozed Mutoid Waste Company land,
E-Werk and Tresor – Berlin’s legendary (and now closed) clubs that started it all in the former East Berlin.
Directed by Ben Hardyment
this documentary is imbued with an uplifting and extremely positive energy
– there are rumours of a film sequel in the pipeline, but for now, sit back and enjoy 25 minutes of pure trance music history.
(Direktlink, via Zeitmaschine)
Man muss in Berlin schon einiges in Kauf nehmen, um eine bezahlbare Wohnung zu finden. Zumindest im Prenzlauer Berg. Gilt aber auch für andere Bezirke. Und am Ende bekommt die Wohnung dann womöglich jemand, der am besten so selten wie möglich da ist. Als Zweitwohnsitz. Da nutzt sich die Bude nicht so schnell ab. Klar.
80 qm, Altbau, Prenzlauer Berg, unter 1000 Euro: 800 Interessenten haben sich gemeldet. Wir waren bei der Besichtigung. #Wohnung #Berlin pic.twitter.com/LWtxehKycT
— rbb Abendschau (@rbbabendschau) October 8, 2017
Oskar Roehlers Film aus dem Jahre 2015 gibt es aktuell in der arte-Mediathek. Wer ihn also noch nicht gesehen haben sollte, kann das jetzt noch für ein paar Tage nachholen.
Deutschland, Anfang der 80er Jahre: Auch in der westdeutschen Provinz sind die Hippies an der Macht. Robert muss da raus. Es gibt für ihn nur eine Stadt, die Sex, Drogen und Punk verspricht: West-Berlin! Sein alter Kumpel Schwarz nimmt ihn dort mit offenen Armen auf. Schwarz braucht in seiner Peepshow ein Mädchen für alles, und das wird Robert. Wichskabinen schrubben und die Verpflegung der Mädchen organisieren sind seine Hauptaufgaben. Dabei lernt er Sanja kennen, auch eine in der anarchischen Subkultur gestrandete Seele auf der Suche nach einem Sinn im Leben. Tag und Nacht verschwimmen, Robert lässt sich treiben, seine Nächte verbringt er im legendären „Risiko“. Der Ort, an dem Zeit nicht existiert und sich unter anderem die Ikone Blixa Bargeld herumtreibt. Dort, wo alles möglich ist, alles sein kann und nichts sein muss. Kunst kommt nicht von Können, sie kommt vom Leben. Dank üppiger Berlin-Zulage und eines kleinen Überfalls zusammen mit Schwarz hat Robert eine ganz neue Einkommensquelle und plant mit Sanja die nicht ganz typische Lösung familiärer Probleme … Oskar Roehler inszenierte nach eigenem Drehbuch ein authentisches, radikales und ironisches Zeitdokument über die Anarchie einer Stadt, in der nichts mehr Gültigkeit hatte und auf nichts mehr Verlass war. Er erzählt von denen, die aus der versnobten, konservativen Kleinstadt nach Berlin kamen, die keinen Plan hatten, politisch inkorrekt waren und deren Nichtstun eine Haltung war.
(via Tanith)