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Schlagwort: Berlin

Full Album: Ton Steine Scherben – Keine Macht für Niemand (1972)

Ich höre gerade mal wieder „romantisierende Scherbenmucke aus der Steinzeit“, wie Bohm es gerade nannte – und damit eine meiner Lieblingsplatten. Eine der fünf, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde. Weil ist halt so. Und weil Rio und die Scherben heute fehlen. Weil sie besser als die Stones waren und zudem ihre Instrumente auch sogar noch spielen konnten. Ja.

Vocals, Guitar, Keyboard – Ralph Möbius
Guitar, Drums, backup vocals – Ralph Steitz
Bass guitar, Banjo, backup vocals – Kai Sichtermann
Vocals, backup vocals – Nikel Pallat
Flute, backup vocals – Jörg Schlotterer
Backup vocals – Angie Olbrich
Backup vocals – Anna Schimany
Drums – Olaf Lietzau
Saxophone – Jochen Petersen
Cowbell – Klaus Schulz
Backup vocals – Gaby Borowski & Rauch-Haus-Chor
Sound – Klaus Freudigmann
Cover -Gert Möbius

Hamburg. 1972.


(Direktlink)

Songs:
Wir müssen hier raus! (00:00)
Feierabend (05:17)
Die letzte Schlacht gewinnen wir (10:00)
Paul Panzers Blues (14:19)
Menschenjäger (21:00)
Allein machen sie Dich ein (26:03)
Schritt für Schritt ins Paradies (30:42)
Der Traum ist aus (37:33)
Mensch Meier (46:57)
Rauch-Haus-Song (50:38)
Keine Macht für Niemand (54:17)
Komm schlaf bei mir (58:29)

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Berlin 1945 und heute

Passend zum Video hier noch eine interaktive Seite der Berliner Morgenpost, die Fotos von damals mit welchen von heute gegenüberstellt, die aus der selben Perspektive aufgenommen wurden.

1945 kam der sowjetische Fotokorrespondent Georgiy Samsonow mit der fünften Stoßarmee unter Generaloberst Bersarin nach Berlin. Seine Kamera war eine FED – ein russischer Nachbau ohne Lizenz der Leica II. Ihm gelangen eindrucksvolle Bilder der zerstörten Stadt. Auf einigen sind russische Soldaten in Kampfhandlungen zu sehen. Ob sie für Propagandazwecke nachgestellt worden sind, ist nicht klar. 70 Jahre später suchte der Berliner Fotograf Fabrizio Bensch die Plätze auf, die Samsonow damals fotografiert hatte. Was nicht einfach war: Der russische Kollege hatte nur spärliche Informationen hinterlassen.

Bildschirmfoto 2015-05-03 um 14.15.17


(via Pieces of Berlin)

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Berlin in Farbe im Juli 1945

Nach Hamburg nun beeindruckendes und zum Teil unveröffentlichtes Filmmaterial aus Berlin kurz nach Kriegsende.

u.a. der Berliner Reichstag, das Brandenburger Tor, der Pariser Platz, der Boulevard Unter den Linden, der Berliner Dom, das Nationaldenkmal Wilhelm I. beim Berliner Schloss, der Alexander Platz, die Reichskanzlei und der Führerbunker, der Sportpalast und Zerstörungen im Stadtgebiet.

https://vimeo.com/126267047
(Direktlink, via Peter Glaser)

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Berlin Walk

Vitùc war schon war zwei Jahren für zwei Tage in Berlin unterwegs und hat der Hauptstadt ein sowohl entschleunigtes als auch sehr schönes Portrait mit seiner Kamera gezeichnet. Außerdem hat er mit Reid Willis‘ „April Illuminating“ exorbitant guten Sound dazu ausgewählt.

https://vimeo.com/43421411
(Direktlink, via Gilly)

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Parken in Berlin Mitte

Ich habe keinen Führerschein, habe den nie gemacht, habe also auch theoretisch wenige bis keine Kenntnisse über die Bedeutungen von bestimmten Verkehrsschildern. Ich glaube aber, dass an dieser Latte hier auch durchaus Menschen scheintern können, die ihre Theorieprüfung für den Führerschein mit null Fehlerpunkten bestanden haben.

Auf der Suche nach einem Parkplatz von Lana in Berlin Mitte fotografiert. Sie schreibt „Bin dann weggefahren.“ Ich verstehe das. Total.

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Deeper Pfad

Andere gehen den Jakobsweg, ich für meinen Teil hätte es gar nicht so weit. Nordberlin ist ja quasi gleich um die Ecke.

Auch schön:

„Wo wohnen Sie?“

„Deeper Pfad.“

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(Foto und via G. Bodenschatz)

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Samstag: Grand Sportfest III at ://about blank, Berlin, u.a. mit icke

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Es könnte gut schon fast 7-8 Jahre her sein, als mich die Jungs von der Sportbrigade Sparwasser auf der Turmbühne des Fusion Festivals komplett aus dem Orbit kickten. Seitdem liebe ich sie, was natürlich nicht nur am Namen liegt, der zu reichen dafür durchaus das Zeug hätte. Ich sah und hörte sie dann hin und wieder. Zum letzten mal in der Butzke, was aber auch schon wieder ziemlich lange zurückliegt.

Wie ich jetzt weiß, veranstalten die Jungs seit ein paar Jahren immer im Frühling ihr „Grand Sportfest“ und laden sich dazu Gäste ein. Ausgabe III findet nun am kommenden Samstag, den 18.04., im Berliner ://about blank statt, wo ich auch schon lange nicht mehr war. Passt also alles.

Eingeladen haben sie sich diesmal:
dubspeeka Live (drumcode, senso)
Microtrauma Live (Traum Schallplatten)
Careless Cats (Live Band, Swing & New Orleans Jazz)
signal deluxe Live (Blaq Rec)
Swinka (Rummel)
Turnip (Tonkind , S&S)
Mathy & Shepherd (Tonkind)
Kraftfuttermischwerk (dkfmw.de)
Sportbrigade Sparwasser (Frankfurt, Oder?)

Ich freue mich sehr darauf und werde in der Zeit von 04:00 – 08:00 Uhr im Downbeat-Zelt für Downbeats sorgen.

„Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.“
(Bertolt Brecht)

In diesem Sinne! Wer Bock hat, kommt lang.

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Ein Werbesong für die Berliner Polizei?

Die Berliner Polizei geht gerade auf Nachwuchssuche. Da bietet es sich heute natürlich an, dafür auf einen schmissigen Song zu setzen und einen romantischen Text da drüber zu packen. „Nach den Sternen greifen“ – darunter macht man es bei der Polizei nicht. Dazu gibt es eine ordentlich Portion Rummeltechno, wie man ihn am Autoscooter auf jeder Kirmes zu hören bekommt. Und weil sich damit ganz sicher keine neuen Polizisten anwerben lassen, habe ich hier mal mit „Nein“ gestimmt. Es sollen sich ja nicht aufgrund eines solchen Liedes potenzielle Interessenten abschrecken lassen.

(via Daniel)

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Ein filmischer Spaziergang durch das heutige Neukölln: Mein Neukölln

Ich mochte Neukölln immer. Ich wohnte da nie, war vor 20 Jahren allerdings dennoch mindestens einmal die Woche dort. Meine Berufsschule lag in der Sonnenallee, der Hermannplatz gab mir demnach einmal die Woche ein bis heute nicht näher zu definierendes, aber durchaus spannendes Gefühl. Aber darum soll es gar nicht gehen…

Ein in Neukölln Geborener kommt nach Jahrzehnten zurück in seine alte Nachbarschaft und guckt mal, wie sich das alles entwickelt hat. Für jetzt noch zwei Tage in der rbb-Mediathek. Berlin.

Bildschirmfoto 2015-04-06 um 22.02.50


(via Holgi)

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