The Q hat sich ein Fahrrad mit viereckigen Reifen gebaut und das fährt. Wenn auch ganz anders als vielleicht erwartet. Braucht auch keiner, denn Bestzeiten werden damit sicherlich keine gefahren. Aber ein Fahrrad mit viereckigen Reifen ist möglich.
Zeichnen mit Rad hatten wir schon des Öfteren, jetzt gibt es dazu einen offiziellen Weltrekord im Guiness Buch. Maxime Brugère, Florent Arnaud, Franck Delorme und Nicolas Meunier sind in 6 Tagen 1025 Kilometer gefahren, um mit ihrer Tour einen Velociraptor auf die Karte zu bringen. Nach fast 44 Stunden Radfahren zwischen Cher und Allier in Frankreich schuf das Team das bisher größte GPS-Kunstwerk der Welt.
But why a dinosaur? Maxime explained:
“Dinosaurs are proof that such strong species can quickly become extinct. We are the main culprits of this environmental crisis, but also its main victims. As such, the future is in our hands and cycling is one of the best ways to contribute to change.”
(Midjourney: Dronen, die einem Radfahrer im Dunkeln den Weg beleuchten)
Im Schwedischen Skara testet man gerade ein System zur Verwendung von Drohnen, die klassische Straßenlaternen ersetzen sollen. Zwei Drohnen zu entsenden, um den Weg von Radfahrer*innen zu beleuchten, ist billiger als die Installation einer Beleuchtung auf dem 20 km langen ländlichen Radweg in den dunklen schwedischen Wintern. Und wahrscheinlich auch Ressourcen schonender, wobei ich jetzt nicht weiß, ob ich immer zwei dieser „Guardian Angels“ über mir haben wollen würde, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin.
Aus dem Google Translator:
Das System basiert darauf, dass Sie das Licht in einer App auf Ihrem Mobiltelefon bestellen. Die App sendet Informationen, die die Position des Radfahrers erkennen, und sendet Drohnen aus, die die Straße beleuchten. Alles funktioniert heute schon automatisch, aber der Gesetzgeber verlangt immer noch, dass Drohnenpiloten vor Ort sind.
– Die Drohne hat zwei LED-Lampen mit insgesamt 32 Watt, also ist ziemlich viel Licht in dieser Lampe, bemerkt Andreas Gising vom Forschungsinstitut RISE in Linköping.
Der MTB-Profi Sam Pilgrim hat sich ein modernes Hochrad besorgt, um auf diesem Strecken zu fahren, die eher für BMX-Räder und oder Mountainbikes gedacht sind. Kann man wohl machen, aber es hat natürlich Gründe, dass andere diese Courts eben auf BMX oder dem MTB hinter sich bringen.
Jake Carlini hat sich aus zwei Kinderfahrrädern ein Paar Rollerblades gebaut. Sonderlich praktisch scheinen die nicht, machen aber ihren Job und Carlini hat bewiesen, dass das möglich ist – und manchmal geht es ja um mehr auch nicht.
Ihr erinnert euch an den sehr großen Fernseher und den Versuch, das Ding in einem Sportwagen zu transportieren von neulich? Wobei jetzt mal egal sein soll, ob das ein Fake war oder nicht, denn darum geht es gar nicht. Jedenfalls hat jetzt jemand versucht, eine gleich große Box mit einem Einrad zu transportieren, wobei ebenfalls egal sein soll, ob der Fernseher tatsächlich drin ist oder eben nicht. Denn darum geht es gar nicht. Fazit: wenn man ein Einrad fahren kann, kriegt man auf diesem zumindest den Karton besser weg als mit einem Sportwagen. Auch wenn das alles andere als komfortabel aussieht.
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