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Schlagwort: Birds

Kolibri präsentiert sein reflektierendes Gefieder

Kolibris sein einfach ganz zauberhafte Vögel, finde ich.

I was in my living room when I heard a thud on the window. I went outdoors to investigate and found the hummingbird on the ground. I scooped it up in my hand and held it lightly to my chest. Being the photographer that I am, I went back into the house to grab my phone and went back out and open my hand and it went up onto my thumb where it stayed for just over a minute while I videotaped it with my other hand. When it finally flew away it Hovered about 2-4 ft from my face and looked at me then flew away.


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Eine 40-minütige Kassette zur Erkennung von Seetauchern

1980 veröffentlichte 1980, die North American Loon Fund (NALF) eine Kassette, die einem dabei helfen sollte, verschiedene Seetaucher anhand ihrer Rufe identifizieren zu können. Keine Ahnung, wer sich warum damals diese Kassette anhörte, aber sie ist eine schöne Kuriosität, bei der der Sprecher deutlich mehr Platz für sich einnimmt, als er den Seetauchern zugestehen mag.

Clearly, the N.A.L.F. asked themselves how they could make this cassette more annoying than to simply have the two or three sounds loons make repeated over and over for close to an hour; their solution was to call Robert J. Lurtsema, a Boston-based public radio broadcaster who was famous throughout New England for his unique, buttery voice and his often Shatner-esque delivery.

It takes Lurtsema almost a half hour to explain the four sounds loons make to the listener, clearly enjoying the sound of his own voice, at times even slowing down the recordings to make sure the audience can hear every detail of the so-called „tremolo.“ He goes on to explain that there are people who record loons every season and use those recordings to extrapolate such things as territorial disputes, breeding patterns, and family movements. Because of course there are.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Sich mit einer Krähe anfreunden

Gut, Eichhörnchen sind schon etwas niedlicher, aber von denen gibt es wahrscheinlich auch nicht ganz so viele, wie es Krähen gibt (ohne das geprüft zu haben). Wer jedenfalls schon immer mal eine Krähe zum Freund haben wollte; bitte sehr.


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Video: Dominik Eulberg – Braunkehlchen (Hafts Edit)

Als ich den Titel las, dachte ich erst es ginge hierbei um einen Remix, den Haft für Dominik Eulenbergs „Braunkelchen“ geschraubt hätten, geht es aber gar nicht. Es geht um das Video, für das der Dokumentarfilmer Jan Haft verantwortlich ist.

Der renommierte und preisgekrönte Tierfilmer Jan Haft zündet ein orgiastisches Feuerwerk und zeigt die überbordende Formen- und Farbenvielfalt der europäischen Vogelwelt. Ummantelt wird die bunte Reise von einer emotionalen Geschichte rund um das Braunkehlchen. Als Wiesenbrüter, der sein Nest auf dem Boden baut, hat es das Braunkehlchen heutzutage schwer, sehr schwer. Zum einen weil es kaum noch Wiesen gibt, zum anderen weil diese bis zu fünfmal im Jahr gemäht werden und es keine Chance mehr hat seine Jungen großzuziehen. Insektenmangel und Pestizide sind seine letzten Sargnägel.


(Direktlink, via Soulguru)

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