Dieses Modell eines Wanderfalkens verscheucht Vogelschwärme von Feldern und ist somit eine fliegende Vogelscheuche, die wohl deutlich effektiver ist als eine normale Drohne.
(Direktlink, via Book of Joe)
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Zum Inhalt springenDieses Modell eines Wanderfalkens verscheucht Vogelschwärme von Feldern und ist somit eine fliegende Vogelscheuche, die wohl deutlich effektiver ist als eine normale Drohne.
(Direktlink, via Book of Joe)
Ich liebe es ja, wie leidenschaftlich Meeresbiologen sein können, wenn sie auf den Aufnahmen ihrer filmenden U-Boote Dinge entdecken, von denen sie nicht geglaubt haben, sie je zu entdecken. Da geht es dann emotional schon mal richtig steil.
Andere Wissenschaftler können das auch, so wie diese Gentlemen, die Aufnahmen einer Fasanentaubenart sichten. Der Vogel wurde seit 140 Jahren nicht mehr gesehen und galt als ausgestorben. Da geht die Leidenschaft fürs Tun dann schon mal durch. Schön.
Ein KommentarThe moment Doka and I realized we had the first ever photos of the Black-naped Pheasant-pigeon, known locally as Auwo, on our very last day of searching on Fergusson Island, Papua New Guinea.
This species had not been documented since 1882 and had never been photographed. We spent a month searching for this critically endangered and, at the time, potentially extinct species, and never saw the bird ourselves. Seeing photos of this elusive, almost mythical, bird walking past our camera was the most surreal and fulfilling experience we could have ever imagined.
Tut er aber aus Gründen nicht – und genau so stelle ich mir FDPler vor, wenn ihr Erbe mal alle ist.
https://twitter.com/fasc1nate/status/1582504199015002112
Einen Kommentar hinterlassenDer Paarungsruf des Einlappenkotingas ist bis zu 125 dB laut und somit der lauteste bisher bei Vögeln gemessene. Ich möchte den bitte als Fahrradklingel!
Einen Kommentar hinterlassenAus der Kategorie „frühes Sampling“: Jim Fassett war in den 1950er Jahren musikalischer Leiter bei CBS Radio und hat offenbar über längere Zeit hinweg Vogelstimmen aufgenommen, die er dann zu der „Symphony of the Birds“ zusammenklebte und veröffentlichte.
Jene Symphonie erschien 1960 auf Vinyl, wurde vielleicht 2006 wiederveröffentlicht und kann bis heute auf Discogs erstanden werden. Natürlich. Und ja, oben in der rechten Ecke des Covers steht „Ficker“. Aber darum geht’s ja auch gar nicht.
(Direktlink, via Nag on the lake)
Klingt wie ein Arcade-Klassiker aus den 1980ern, dieser Leierschwanz. Hat der Vogel vielleicht schon einmal irgendwo gehört.
Einen Kommentar hinterlassenDer „Gesang“ des Leierschwanzes ist eine Mischung aus seinem eigenen von Geburt an gegebenen Repertoire und nahezu jedem anderen Geräusch, das er einmal gehört hat. Die Syrinx (das Stimmorgan der Vögel) ist die ausgeprägteste aller Singvögel (Passeri), wodurch der Leierschwanz ein unerreichtes Potential zur Nachahmung von Geräuschen jeglicher Art aufweist. So ahmt der Leierschwanz mit Leichtigkeit den individuellen Gesang anderer Vögel nach. Bei in Gefangenschaft aufgewachsenen Leierschwänzen wird gelegentlich auch beobachtet, dass sie Maschinen wie Motoren, Alarmanlagen oder Kameraverschlüsse imitieren.
50 Tage, bis dann alle wieder ausziehen.
https://twitter.com/gunsnrosesgirl3/status/1578770822067802112
Einen Kommentar hinterlassenHübschies wenn sie groß sind. Die kleinen noch nicht ganz so.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
Angesichts der aktuellen Temperaturen allzu nachvollziehbar, wenn nur der Mensch da nicht immer den Hahn abdrehen würde.
https://twitter.com/sattler_kirsten/status/1559213496679686145
Einen Kommentar hinterlassenMuss halt auch gucken, wo es bleibt.
4 Kommentare