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Schlagwort: Cars

1970 Subaru 360: A Toy Van For The Street

Ich hatte in den 90ern mal einen Kollegen, der einen damaligen Nachfolger dieses hier gezeigten 1970er Subarus 360 kaufte und ich habe damals nicht verstanden, warum jemand Geld für einen „Bus“ ausgab, der nicht wesentlich größer als ein Golf war. Mittlerweile finde ich die Kiste ziemlich knuffig – und zum Pennen für zwei reicht das Dingen auch. Wenn man sich ganz klein macht.

It’s not a shrunken Type 2 VW, but rather an adorable little import built in Japan in an era long before Subaru started to earn its modern granola-crunching and power-sliding fanbase. Sun-soaked Arizona is an altogether alien terrain if you’re arriving from Japan, and as far as U.S. cities go, Greater Phoenix is not wanting for space—certainly not when compared to the tightly-packed streets of Japan’s metropolitan hubs—and a tiny van with an even smaller motor is no way to experience these wide-open desert highways if your version of the American Southwest requires a V8. But traversing the ramps and right angles around the city? This little UFO is quite handy indeed. The Subaru 360 Van is an efficient use of of space and it gets the kind of excellent mileage you’d expect from a barebones and mostly utilitarian machine, and yet its value lies more in its charm than its function.


(Direktlink, via Gilly)

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Mini fährt durch Flutwelle

Was auch immer die Fahrerin oder der Fahrer dieses Minis während des Sturms Eleanor im irischen Salthill gestern vorhatte, es muss wohl verdammt wichtig gewesen sein.

The Promenade was deemed impassable due to severe flooding as Storm Eleanor continues to batter the country.

The footage shows the motorist driving along the coast as waves crash against the car.

Update: Die Fahrerin meinte später, „es war wie ein Gang durch den Park„.


(Direktlink)

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Der große amerikanische Straßenbahnskandal

(Straßenbahn-Triebwagen der Pacific Electric Railway, gestapelt auf einem Schrottplatz, 1956, Quelle: Wikimedia)

Was ich bis heute auch noch nicht wusste: ab den 1930er bis in die 1960er hinein hat die amerikanische Automobilindustrie versucht, die öffentlich nutzbaren Straßenbahnen in den USA abzuschaffen. Und dabei waren die damit ziemlich erfolgreich.

Als Großer amerikanischer Straßenbahnskandal (englisch General Motors streetcar conspiracy) wird die systematische Zerstörung des auf der Straßenbahn basierenden öffentlichen Personennahverkehrs in 45 Städten der Vereinigten Staaten unter Führung des größten Automobilherstellers der USA, General Motors (GM), ab den 1930er bis in die 1960er Jahre bezeichnet. Die Verkehrsunternehmen wurden aufgekauft, um anschließend eine Stilllegung der Straßenbahnstrecken zu Gunsten des Automobilverkehrs zu erreichen, damit Fahrzeuge und Betriebsstoffe aus eigener Produktion abgesetzt werden konnten.

[…]

In den frühen 1900er Jahren begann der langjährige Präsident von General Motors, Alfred P. Sloan, mit der Umsetzung eines Plans zur Erhöhung der Autoverkäufe durch die Beseitigung der Straßenbahnen. Im Jahr 1922 gründete Sloan eine spezielle Abteilung bei GM, die unter anderem für die Aufgabe verantwortlich war, die elektrischen Bahnen durch Autos, Lastwagen und Busse zu ersetzen. Menschen, die dann keine Möglichkeit mehr hatten, Straßenbahnen zu benutzen, stiegen um auf Busse oder kauften und fuhren selbst ein Auto. Auch andere Automobilhersteller hatten solche Pläne.

(Danke, Ursel!)

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56 Jahre ohne Führerschein mit dem Auto unterwegs

In Moosfelde haben sie letzten Freitag nach einem Unfall einen Mann „hochgenommen“, der seit 56 Jahren ohne Führerschein mit dem Auto durch die Gegend fährt.

„Der 74-Jährige erzählte den Beamten, dass er damals in der Lehre mit dem Führerschein angefangen hatte. Da er zur Bundeswehr musste, konnte er den Führerschein jedoch nicht beenden. Nach Beendigung der Wehrpflicht hat er seinen Führerschein nicht weitergemacht. Der Mann ist seitdem ohne Führerschein unterwegs. Seit 56 Jahren. Gegen den Mann wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.“

Wer der Unfallverursacher war, geht aus dem Artikel nicht eindeutig hervor.

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Rallyefahrt durch enge Gassen

Ende Oktober fand im italienischen San Maurizio d’Opaglio die „Rally del Rubinetto 2017“ statt, bei der Kleinwagen im Sportwagengewand unter anderem durch Gassen fahren, die an den Seiten jeweils nicht mehr als 15 Zentimeter Platz bis zu Hausfassaden lassen. Und dafür hämmern einige da ganz schön durch. Wie der Besitzer des gelben Hauses rechts das findet, ist nicht bekannt.


(Direktlink, via Blogbuzzter)

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