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Schlagwort: Cocaine

Mit dem Koks-Taxi Obst verkaufen

Dass es in Metropolen wie Berlin so etwas wie Lieferservices für Drogen jeglicher Art geben soll, dürfte mehr als nur ein urbaner Mythos sein. Koks-Taxis sind dort wohl weniger selten, als manch einer glauben mag. Funktioniert dann auch wie ein Lieferdienst, bei dem man sich seine Pizza oder sein Sushi bestellt. Per SMS Bescheid geben, dass man was gebrauchen könnte und es wird geliefert.

Klaas Heufer-Umlauf hat für „Late Night Berlin“ aus dem vermeintlichen Obst-Taxi, welches eigentlich Koks liefert, mal ein echtes Obst-Taxi gemacht und auf die Koks-Bestellungen hin frisches Obst geliefert.


(Direktlink)

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Pablo-Escobar-Burger mit gefaketem Kokain-Topic

In Australien gibt es aktuell ein Restaurant, das Burger ala Pablo Escobar verkauft. Mit Buns, Patties, Salat und Soße, wie man es von einem Burger auch erwartet. Der Clou dort: die basteln auf das obere Bunteil eine imaginäre Line Koks – und alle rasten aus. Vielleicht auch, weil die Burger durch gefakete 100-Dollar-Scheine zusammengehalten werden, die das Konterfei von Pablo Escobar tragen und weil der Name „Pablo’s Escoburgers“ nicht ganz so mehrheitstauglich sein könnte.

Viel Lärm um nichts also. Aber bei derartig vermeintlich kreativer PR kann man auch schon mal mit an der Glocke läuten. Ich würde einen bestellen.

A pop-up burger restaurant in Australia has issued a response after many on social media took offense to its jokey name and hamburger offerings.

Pablo’s Escoburgers, named after infamous Colombian drug lord Pablo Escobar, received backlash over its cheeky name and “patron burger” — which features a line of white powder, garlic flour, on top of the bun with a rolled up, fake $100 note stuck on top.

“People are lining up for a taste,” a caption read, nodding to Escobar’s sordid history of running cocaine in the 1980s.


(via René)

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Rentnerpaar mit 10 Kilo Kokain auf Kreuzfahrtschiff erwischt


(Foto: Webtop1)

In Portugal haben sie auf einem Kreuzfahrtschiff in der Kabine eines älteren Pärchens vier Koffer gefunden, in denen sich insgesamt gut 10 Kilo Kokain befanden. Die britischen Staatsbürger im Alter von 70 und 72 Jahren waren wohl auf Rückweg aus der Karibik. Das Rentnerpaar wurde daraufhin in Lissabon wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen. Das gefundene Kokain hat einen Marktwert von gut 500.000 Euro.

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CSU-Bürgermeister (Polizist) will am Bahnhof Koks kaufen – und gerät an verdeckten Ermittler

(Foto: Stevebp)

Schon Ende August dachte sich ein ehrenamtlicher CSU-Bürgermeister, es wäre mal wieder an der Zeit für ein Näschen Kokain. So geht Der 42-Jährige in der bayrischen Provinz zu einem Bahnhof, versucht dort sein Glück und wird sogar fündig. Doof: er gerät dabei an einen Kollegen, der als verdeckter Ermittler des LKA den Dealer mimte.

Der Mann ist inzwischen von seinen politischen Ämtern zurückgetreten und auch im Polizeidienst ist er zumindest vorerst nicht mehr. Für den Kauf des Kokains gab er gesundheitliche Gründe an.

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Meeresschildkröte verheddert sich zwischen 800 Kilo Kokain

Während sie auf einer Anti-Drogen-Patrouille unterwegs war, entdeckte die US-Küstenwache eine Meeresschildkröte, die sich zwischen den Paketen von 1.8000 Pfund Kokain verheddert hatte – und befreite sie. So denn die Bilder hier tatsächlich Kokain-Pakete zeigen.

The U.S. Coast Guard ended up saving an endangered sea turtle while on a counter-drug patrol. The crew discovered a sea turtle entangled in multiple bales of what turned out to be cocaine. The boat crew recovered more than 75 feet of line and returned to the law enforcement mission recovering over 1,800 pounds of cocaine valued at over $53 million.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Hamburger Zoll zeigt 3,8 Tonnen Kokain

Schon im Frühjahr hat der Hamburger Zoll bei drei Einsätzen 3,8 Tonnen Kokain sichergestellt, die heute der Presse in einer Bundeswehrkaserne in Hamburg gezeigt wurden. Es handelt sich dabei um die größte Menge Koks, die je in Deutschland beschlagnahmt wurde.

Die Drogen haben laut Behörden einen Straßenverkaufswert von etwa 800 Millionen Euro und einen Reinheitsgehalt von 85 bis 90 Prozent. Sie sollen noch im Laufe des Donnerstags an einem geheimen Ort verbrannt werden.

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