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Schlagwort: Corona

Corona-Warnapp-Sharepic in der Boomer-Edition

@aluhutt und @materialistgrl haben mal eben ein ganz wunderbares Sharepic im Kontext zur Corona-Warnapp für eure WhatsApp-Familiengruppen entworfen. Und wenn das nicht helfen sollte, dann weiß ich es ja auch nicht. :D

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Sozial distanziert im Sitzen raven

Im niederländischen Nijmegen haben sie am Wochenende den Clubbesuch wieder ermöglicht. Im Doornroosje gab es indoor eine „Tanzveranstaltung“, die unter gegebenen Abstandsregeln stattfand. Regel Nummer 1: alle bleiben sitzen. Und tanzen im Sitzen. Das sah dann so aus. Ein bisschen albern, aber wer es denn so haben mag.

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Jeans aus von Tigern, Löwen und Bären bearbeiteten Stoffen

Im North Safari Sapporo Zoo im japanischen Hokkaido musste sich, wie viele andere auch, während des Lockdowns etwas einfallen lassen, um irgendwie Geld einnehmen zu können. So entwickelte man dort Ideen, die per Crowdfunding umsetzbar sein sollten. Eine davon war die, Löwen, Tiger und Bären Jeansstoffe „bearbeiten“ zu lassen, um daraus Hosen zu nähen: die Zoo Jeans.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Ein riesiges Straßenbild für jene People of Color, die in New York an vorderster Front gegen Covid_19 kämpfen

Jorge Rodríguez-Gerada hat auf einem Parkplatz in Queens ein über 2500 Quadratmeter großes Bild gemalt, dass er jenen PoC widmet, die in New York an vorderster Front dabei helfen, Covid_19 in den Griff zu bekommen. Das Bild ist so groß, dass man es per Satellit aus dem All sehen dürfte. Es zeigt stellvertretend für alle PoC den verstorbenen hispanischen Arzt Ydelfonso Decoo. Rodríguez-Gerada nannte sein beeindruckendes Mural Somos La Luz, wir sind das Licht.

In New York City the coronavirus is killing Hispanics and African Americans at double the rate that it is killing Whites and Asians. This might be due to the fact that the Hispanic and Black populations represent 75% of front-line city workers who are at high risk (more than60 percent of people who work as cleaners and caretakers are hispanic, and more than 40 percent of transit employees are black). I am creating this piece because of the disproportionate amount of Latinos that have died in the area.


(Direktlink, via Atlas Obscura)

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Indien: Affen überfallen Laboranten und verschwinden mit Corona Blutproben

(Foto: SandeepHanda)

Falls das wer verpasst haben sollte: In Nordindien haben vor zwei Tagen mehrere Rhesusaffen eine medizinische Fachkraft angegriffen und sind mit Blutproben, die für Corona-Tests vorgesehen waren, auf einen Baum geflohen. Das Überfallopfer, ein Laborassistent, hatte gerade die Blutproben entnommen und war auf dem Weg ins Labor. 12 Monkeys 2020.

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Corona sorgt für den stärksten CO2-Rückgang seit mindestens 60 Jahren

(Foto: • marcinjozwiak)

Ach, kiek an: die Einschränkungen im Kontext zu Corona haben die globalen CO2-Emissionen um bis zu 17 Prozent gesenkt, haben internationale Klimaforscher in einer neuen Studie errechnet. Gemessen in Deutschland war der Rückgang sogar noch höher. Vielleicht sollten wir uns jetzt einfach nochmal hinlegen – für drei bis fünf Jahre oder so. Allein fürs Klima.

Der CO2-Ausstoß ging zeitweise um 17 Prozent gegenüber dem üblichen Tageswert von rund 100 Millionen Tonnen zurück, in Deutschland wurden Anfang April sogar 26 Prozent weniger CO2 als üblich emittiert. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung von 13 internationalen Klimaforschern, die am Dienstagnachmittag im Wissenschaftsmagazin „Nature Climate Change“ veröffentlicht wurde.

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Der Versuch, Verschwörungstheoretiker im Zug zum Tragen einer Maske zu motivieren

Neulich bei der Deutschen Bahn. Guter Mann.

„Und zum Schluss noch einen Hinweis für alle Verschwörungstheoretiker bei uns an Bord, denken sie bitte daran das die Bundesregierung heimlich Speichelproben sammelt, um Klone von Ihnen zu produzieren, die Sie dann ersetzen sollen. Tragen sie daher dauerhaft Ihre Mund-Nasen-Bedeckung um zu verhindern dass die Regierung an ihre DNS kommt.

Vielen Dank auch in Namen aller Mitreisenden.“

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Gar nicht so lustig: Helge Schneider übers Künstler sein zu Coronazeiten

Man muss sich diese Konsequenz natürlich erst auch einmal leisten können. Ich schätze, all zu viele Künstler, die nicht neben Helge Schneider in einer Liga spielen, können das. Und trotzdem mag ich ihm Recht geben. „Wenn es so weiter geht, war’s das.“

Und die Verantwortung dafür lässt sich nicht personalisieren.

Statement

Gepostet von Helge Schneider am Dienstag, 12. Mai 2020

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Wenn die Titanic heute sinken würde

Gemessen an all den ignoranten Arschlöchern, die dort draußen gerade ihre Art von Rebellion feiern, die sie wohl offenbar auf Facebook für sich entdeckt zu haben scheinen, scheint mir diese Erläuterung dessen doch sehr treffend zu sein. Viel Spass dabei, ihr Knetbirnen.

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