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Der US-amerikanische Designer Brent Walter hat auf der Basis von Kotflügeln des VW-Käfer (Typ 1) diese beiden auf den Namen „Volkspod“ getauften Minibikes kreiert – und die sehen ganz schön gut aus.
The petite scooter looks like it’s right out of the ’90s with its wide handlebar (much like the handles of a bicycle) and bulb-like head and tail lights. Resembling one-eyed cyclops, or green little Mike Wazowski from the Monsters, Inc. movie, the Volkspod has a very eccentric, other-worldly appeal. Available in the iconic shades of the original Beetle; birch green and pastel blue, Walter’s Volkspod is the right fit for anybody who wants to zip right into the retro era!
Der schwedische Designer Love Hultén hat als Hommage an Dieter Rams mit R-Kaid-R SK-4 eine Gamebox entwickelt, die optisch an das Design von Rams erinnert und noch dazu mit 10.000 Spielen klassischer Konsolen um die Ecke kommt.
Eigentlich mehr Bild als Buch, denn lesen geht zumindest bei diesem Exemplar eher nicht. Optisch allerdings dennoch sehr schön und natürlich muss man den Prozess als Teil des kleinen Werkes sehen. Auf die Idee musste erstmal kommen.
Ziemlich beeindruckt sehe ich gerade dem zu, was der Filmemacher und offensichtliche CNC-Enthusiast Dom Riccobene mit einer CNC-Maschine anstellt. So schafft er aus mitunter bunten Holzen komplexe Landschaften und diesen Prozessen zuzusehen, wirkt überraschend entspannend.
Pioneer DJ hat transparente CDJs und einen transparenten Mixer vorgestellt, die vom Designer Virgil Abloh gestaltet wurden und vom 10. Juni bis 22. September im Rahmen der Ausstellung Figures of Speech im Chicagoer Museum of Contemporary Art zu sehen sein werden. Ob die Dinger so in den Verkauf kommen, ist bisher nicht kommuniziert.
The transparent models of Pioneer’s CDJ-2000NXS2 and DJM-900NXS2 are, according to a statement, intended to inspire “different sound while DJing. And perhaps a new way for music technology and human interaction to equal a different result”.
Der aktuelle, offizielle Linienplan der Schienenverbindungen von Berlin ist 27 Jahre alt, mittlerweile etwas unübersichtlich und auch nicht sonderlich schön. Der Designer Pasha Omelekhin hat sich daran gemacht, den Plan neu und angemessen zu gestalten, was ihm wirklich außerordentlich gut gelungen ist. Und mir war nicht klar, dass die Ringbahn in Berlin in Form eines Hundekopfes im Kreis fährt. Dieser ist hier wieder deutlich zu erkennen. Die Geschichte der Kartierung des Berliner Liniennetzes und seine Vorgehensweise erklärt Pasha ausführlich auf Berlin Transit Map. Das hier ist seine aktuelle Karte:
The previous transit map was designed 27 years ago. Since that time, quite a lot of stations have appeared, and the map has got out of style and become too complicated. Nearly three million people a day use Berlin commuter rail and U-Bahn (subway), one can’t just put a blind eye on it. It is obvious that the map needs updating.
[…]
The lines are drawn in a way that allows to find the required station and build a route as easy as possible. Owing to large rounded angles and small quantity of turns, eyes can easier monitor the route.
Die Karte gibt es hier zum Download, hier zum Ausdrucken und als Poster. Vielleicht bequemt sich Berlin ja und macht die Karte zu einer offiziellen. Das wäre doch mal was.
Maurice-Claude Vidilis „Isolation Sphere“ aus dem Jahr 1971 würde ich auch fast 50 Jahre später ganz gerne für einen Abend mal für mich haben wollen. So zum Antesten.
Designer-Legende Dieter Rams fasst seine „10 Principles of Good Design“ zusammen.
A scene from „Rams„, Gary Hustwit’s new documentary about legendary designer Dieter Rams, with original music by Brian Eno. Motion graphics by Trollback & Co.
Die Designerin Ksenia Schnaider hat der Welt eine Jeans geschenkt, die mit einem eng anliegenden und einem ausgestellten Bein daher kommt. Vielleicht das neue große Ding am Jeanshimmel. Aktuell gibt es die Teile wohl für $374 im Netz. Ich überlege noch.
Ein Timer für schöne 60 Sekunden und sehr viel hübscher als die gute alte Sanduhr. Hier bei Kickstarter – und unbedingt den Sound an.
Chrolo is a 60-second kinetic timer that offers a multisensory experience of time, made using advanced 3D-printing techniques. It is currently being exhibited at Venice Design 2018.
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