„Why make a disco ball helmet? Because it’s awesome. Nuff said.“ Hier die Anleitung auf Instructables.

(via Likecool)
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Zum Inhalt springen„Why make a disco ball helmet? Because it’s awesome. Nuff said.“ Hier die Anleitung auf Instructables.

(via Likecool)
Wenn ihr mal auf einer einsamen Insel strandet und euch das Leben dort nur ein paar hundert Plastikflaschen und Tüten gibt, was so unwahrscheinlich ja gar nicht ist, könnte das hier euer Heimreiseticket werden.
(Direktlink | Danke, Micha!)
Eine rostige Klinge macht noch kein Messer unbrauchbar. Ein bisschen Geduld und Fingerfertigkeit und schon kann damit wieder gekocht werden.
(Direktlink, via Sploid)
Als Kind baute ich öfter einen Bogen. Mein Vater meinte immer, ich solle Weide dafür nehmen. Weil die so schön flexibel war. Ich schnitze ein wenig an den Ästen rum, zog mir Paketschnur als Sehne dazwischen und schoss mit dünnen Pfeilen, die meistens aus trockenem Schilf waren, auf eine Zielscheibe, die ich aus Rausfasertapete gemacht hatte. Ich mochte meine Flitzebögen sehr.
Der Tüp von Primitive Technology baut hier einen Bogen und Pfeile nur aus dem, was der Wald so hergibt. Auch die Werkzeuge sind natürlicher Natur.
Einen Kommentar hinterlassenI made this bow and arrow using only primitive tools and materials.The bow is 1.25 m (55 inches) long and shoots 60 cm (2 feet) long arrows. I don’t know the draw weight – safe to say greater than 15 kg (35 pounds) perhaps? The stave was made from a tree that was cut with a stone axe and split in half with a stone chisel. I don’t know it’s name but it’s common here and is the same wood I use for axe handles. One half was used for the bow and was cut to a length of 1.25 m (50 inches). The limbs of the bow were carved with various stone blades so that the limbs tapered in width, and to a lesser extent depth, towards the tips. The middle of the bow was narrowed in width to form a handle about 12.5 cm (5 inches) long.
The string was made from the inner bark of a fibrous tree. It was separated into thin strips and left to dry. Then it was twisted into cordage.
Jason Allemann von JK Brickworks hat eine kleine Planetenmaschine aus Lego gebaut, die die relativen Rotationen der Umlaufbahnen von Erde, Mond und Sonne darstellt. Außerdem hat er eine Anleitung für jene ins Netz gestellt, die das nachbauen wollen.
A LEGO Orrery featuring the Earth, Moon and Sun. I tried to focus on making the rotation and movements as accurate as possible without making it too complex. It can be powered manually using the crank, or with a Power Functions M-Motor.
The relative sizes and distances between the objects is obviously not to scale, a concession often taken with these models. It’s also missing the tilt of the Earth and inclination of the Moon’s orbit. Perhaps some things that could be added in the future.
(Direktlink, via Laughing Squid)
John Neeman Tools hat ein Haus gebaut. Aus Holz. So, wie das früher halt gemacht wurde. Das Video zieht sich mitunter ein bisschen, aber so ein Haus aus Holz bauste halt auch nicht von heute auf morgen.
(Direktlink, via reddit)
Jaxen hat sich schon vor ein paar Jahren eine Eisbearbeitungsmaschine fürs Dreirad machen lassen. Und die funktioniert.
(Direktlink, via LikeCool)
Nachdem Simone Giertz schon einen Frühstücksroboter, den in-die-Fresse-Wecker und eine Gemüsehackmaschine erfunden hat, geht sie weiter ihren Weg der Alltagsvereinfachung und entwickelt einen Lippenstiftroboter. Da ist schon viel Schönes bei, die Umsetzung, allerdings, noch ausbaufähig, wie es aussieht.
(Direktlink, via Devour)
Ich habe eine zeitlang für einen Tüpen in Berlin alte 508er Transporter zu Wohnmobilen umgebaut. Spätestens seit dem habe ich eine echte Schwäche für derartige Projekte. Christopher Stoll und seine Freundin haben für $ 1.000 einen Schulbus gekauft, der als Kirchenbus unterwegs war. Dann haben sie sich diesen zu einer fahrenden Wohnung umgebaut. Geil!
(via Blogrebellen)
2 KommentareGeht natürlich auch mit anderen Plastikflaschen, die pfandfrei sind. Wozu genau man das mal gebrauchen kann, weiß ich jetzt nicht genau. Aber vielleicht kommt irgendwann mal der Moment, in dem ich ein paar Unterlegscheiben, einen Bleianspitzer und einen Schraubendreher in der Tasche habe, und just in diesem 20 Meter Plastikschnur brauche. Man kann so etwas ja nie ausschließen.
(Direktlink, via BoingBoing)