Ein vielleicht „erotisches“ Hörvergnügen, gemixt von Drixxxe, der die Tracks dafür aus alten Erotik- und Pornofilmen gesammelt hat. Ob er diese auch gesehen hat, weiß ich nicht genau. Musikalisch mag ich das sogar.
(Direktlink, via Christian)
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Zum Inhalt springenEin vielleicht „erotisches“ Hörvergnügen, gemixt von Drixxxe, der die Tracks dafür aus alten Erotik- und Pornofilmen gesammelt hat. Ob er diese auch gesehen hat, weiß ich nicht genau. Musikalisch mag ich das sogar.
(Direktlink, via Christian)
Mirsch, der einst für das tolle Netlabel One Bit Wonder mitverantwortlich war und sein Projekt Latex Distortion wiederbelebt hat, schreibt mir:
Seit one bit wonder hat sich viel verändert – man wird eben älter. Aber die Katze lässt ja bekanntlich das Mausen nicht und das ist auch der Grund für die Kontaktaufnahme, mit der ich zunächst doch etwas gehadert habe (Ich bin kein Freund der „Kaltakquise“).
Nach dem Ende von one bit wonder hatte ich auch mein Musikprojekt „Latex Distortion“ an den Nagel gehängt. Lag auch daran, dass mein Kompagnon nach München gezogen und das ganze ziemlich schnell eingeschlafen ist. Nachdem ich ein paar Jahre experimentiert habe, habe ich Latex Distortion nun wiederbelebt (eigentlich so wie sich Funkstörung auch (yay!)). Damit bin ich nicht sonderlich aktiv, aber mache hin und wieder ein paar Tracks und Mixes. Wohin die Reise mit Latex Distortion geht, weiß ich auch nicht so genau, aber der Weg ist ja das Ziel.
Sein Mix läuft hier seit zwei Tagen und nichts könnte besser in eine sonntägliche Nacht passen, als eben dieser. Die Tracklist könnte genau so auch von mir sein.
Ein KommentarIch hatte letzten Freitag beim „Deep Dive“ in der „Rummels Bucht“ aufgelegt. Einem tollen, nicht all zu großen Laden in der Nähe vom Ostkreuz, Berlin, der seinen ganzen Charme wohl am ehesten mit dem kleinen Garten im Sommer entfaltet. Ich hatte einen kleinen Floor für mich und es wurden Downbeats erwartet. Hier der erste Teil des Sets, den Rest habe ich mal weggelassen. Hintenraus gab es dann allerhand Dubstep und Drum ’n‘ Bass, was dort zwar in den Kontext passte, den Mix für zu Hause allerdings doch ein wenig zerfasert.
Wer mal in der Nähe das Ladens sein sollte, kann da gerne mal reingucken, das lohnt sich. Wer mehr solchen Sound in Berlin hören möchte, am 18.04. gibt es diesen von mir im ://about blank.
3 KommentareDunkel klingt das und gar nicht so sehr nach Tanzboden. Dennoch hoch elektronisch. Ein bisschen auch nach einer Nacht in Berlin unter der Woche. Aber so ist das halt bei der kleinen Schwester von Potsdam. *hüstel*
Modeselektor mischen den aktuellen „In Session“ Mix für Mixmag und bringen zum Teil das, was früher mal noch ganz zu recht „Elektro“ genannt wurde. Boogie, baby!
Gernot Bronsert and Sebastian Szary have been carving out their own niche since forming as Modeselektor back in the 90s. Never bound by genre, the pair have constantly created hybrid forms of techno, bass and electro since they started working together and their unpredictable activity means you’ll never know what they’re going to do next. Together, they’re one of the most respected and innovative acts in the world of dance music.
(Direktlink, via electru)
Tracklist:
1994 – Conleche
Quirke – Acid Beth
Lee Gamble – Your Concrete
Lee Gamble – Ornith Mimik
Laurel Halo – Metal Confectzion (OPN Edit)
Mr. Mitch – Fly Soup
Django Django – First Light (Mickey Pearce Remix) DVA – Maaad Hater (Version)
Anthony Naples – Refugio
Bambounou – Oez
Jonny Jewel – End Credits
OPN – Meet Your Creator
The Haxan Cloak – Hounfour
Shackleton – Dominion Rings
Aphex Twin – 4 bit 9d api+e+6 [126.26]
Siriusmo – Itchy
Clark – Strength Through Fragility
Mike Q & DJ Sliink – Werk’d It
Altered Natives – Callaloo
Truncate – Breake Down
Planetary Assault Systems – The 808 Track
Scuba – Family Entertainment
Liddicat – DGAF (Instrumental)
Gescom – Key Nell 3
Der wohl erste Mix aus einer Reihe vom 45/7 Vinyl Club. Voll mit mitunter nicht mehr ganz frischen Soul und Funk Songs. Ein Teaser aufs Wochenende quasi. Nice one.
(Direktlink, via MoGreens)
Richtig, richtig dickes Gewummer mit ordentlich Subbass von DyAD, das mir hier gerade im Wesentlichen den Nachmittag verschönert. Erst mal noch ein Ticken lauter machen.
Tracklist:
Spacedrome – No way [DUB]
Dark harmonics – Crypt Walking [DUB]
207 – Experts [DUB]
Shu – Shell [DUB]
Wheelton – Immersed [DUB]
DyAD & Love The Cook – The Same Things[DUB]
Sparxy & Mesck – Line Of Site [DUB]
John Matrix – Yactus [DUB]
Ziplokk – Treatment [DUB]
Zeiph – Voodoo (Yungwanz Remix) [DUB]
DyAD – Fear Is A Choice [M.U.D DUB]
Mesck & Dubapes – Insects [DUB]
John Matrix – Big Guns [Abyssal DUB]
DyAD – Cyclic [M.U.D DUB]
DyAD – Negative [Bacon DUB]
Reamz & Flipz MC – Hitman [DUB]
Chistopher Yikes – Bloodshed [DUB]
Krimson – Ritual [Instigate DUB]
Camelorg – Bisect (DyAD Remix) [Platform DUB]
Deafblind – Second Strike [DUB]
Lief hier heute den gesamten Nachmittag in Schleife und jetzt immer noch. Mich nervt es wirklich sehr, nach weniger als 60 Minuten schon repeaten zu müssen. Weil ich eben ungern nur so kurz reise. Aber hier ist jeder erneute Klick auf den Playbutton seine Bewegung wert.
Filed under: Ambient, Downbeats, Jazz, Gesang und Liebe. Und dieses Foto von Robert Winter erst!
(Direktlink, via Barb)
Ich habe ein ziemlich kurze Nacht hinter mir. Habe in der Rummels Bucht für drei Stunden Bass mit Beats und Atmosphäre gemixt, was ziemlich nett war. Wenn ihr mal in der Nähe sein solltet, könnt ihr da gerne mal reinschauen.
Auf jeden Fall schlief ich nur drei Stunden und dümpel hier jetzt so durch den Tag. Und zum durch den Tag dümpeln gehört natürlich die passende Musik. Wie praktisch, dass die letzte Slumber Session von Oh Wonder erst drei Tage alt ist und mich im Klang bettet. Piano, sanfte Streicher und hin und wieder eine Stimme, die einen ein Stück weit mitnimmt. Mit nicht mal 40 Minuten leider viel zu kurz, aber das ist es ja immer. Weiterdümpeln.
Ein KommentarLondon due Oh Wonder are known for their luscious productions that have topped Hypemachine an incredible six times already. Releasing one song a month for a year, Anthony and Josephine are currently on their sixth release – with their seventh due 1st March. As if they’re not busy enough, the pair have found time to put together a Slumber Session for i-D, featuring not only a couple of their own awesome compositions, but also offerings from Chilly Gonzalez and James Vincent McMorrow. Sit back, relax and hit play on this swoonsome selection of sleep-inducing sounds…
Ryan von ASIP hat da mal wieder einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. Für seinen 52. Isolatedmix konnte er mit Sebastian Mullaert eine Ex-Hälfte von Minilogue, die vorher Son Kite waren, gewinnen, der sich hier mal nicht dem scheppernden Techno hingibt, den er aktuell recht gerne spielt, sondern dem Ambient. Sonntagabend. Ein akustisches Kaminfeuer. Und Mullaert hat Stress Assassin im Mix. Dürften auch nur noch die wenigsten in Erinnerung haben.
Tracklist:
01. Ooze – Untitled
02. Tenniscoats – Aurora Curtains
03. Varg – Ohns Odegard
04. Function and Vatican Shadow – Things Known
05. Stressassassin – Raumwelt Signal
06. Bluetech – Untitled (ooze remix)
07. Fjader – Satori
08. Ooze – Restricted Flow (Porn Sword Tobacco remix)
09. Conforce – Abundance of selves
10. BLNDR – Isolate Frequencies 2
11. ESHU – Lansin
12. BLNDR – Metal Stretching (Incarnation 2)
13. Leo Anibaldi – Evocation (Wa Wu We Sneak mix)
14. Conforce – Temporary
15. Stephanie Syke – Hypno
16. ESHU – Cesium
17. A&S – Asteroid redirect images
18. Dino Sabatino – Vision Quest
19. Claro Intelecto – Night of maniac
20. Audrey – Dust Storm Salsa
21. Mathew Jonson – New Identity
22. Hakimonu – Cadence One Native
23. STL – One Day
24. Yagya – DeepChord Redesigns 5
25. J & L – Ramayana Chant
26. Tin Man – No New Violence
27. Donato Dozzy – K2
28. Son Sin – Upekah
29. Ooze – Trying Outwards (Ooze remake)
30. Wa Wu We – Untitled
31. Wa Wu We – Untitled
32. Higher Intelligence Agency – Orange
33. Lawrence – A Day in the life
34. Reiner – Lung
35. Bluetech – Untiled (ooze remix take 2)
36. Alucidnation – Prefer to Stay in
Sonntag. Fiese Nacht gehabt. Blaue Flecken an den Knien. Rechner hat beim Auflegen komplett seinen Dienst verweigert. Auf der Suche nach einem Taxi betrunken durch die Stadt geirrt. Verlaufen. Verfahren. Doch irgendwie nach Hause gekommen. Rechner läuft. Musik muss her. Gediegene. Kater in der Hängematte. Weiterschlafen. Nacht vergessen machen. Polarlichter. Ein Hoch auf Thomas. Besser könnte es gerade nicht sein.
Tracklist:
1. Lights Dim — Bent
2. Halo — Rain Says
3. Daughter — Youth (Izzard Remix)
4. Kozoro – Stargazer
5. Levi Patel — A Careful Tearing
6. Levi Patel — Departure | Anamnesis
7. Levi Patel – And She Translated Into The Sky
8. Levi Patel — The Clear, Empty Light
9. Mindset — Visionary (feat. Oneira)
10. EvenS — Too Much
11. Koda — The Warmth
12. Lights Dim — Found
13. Carbon Based Lifeforms — Vakna
14. Loscil — Pearl