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Schlagwort: DJ-Mix

Bassklatsche: Dirty Sound Sessions featuring M!NGO

M!INGO lässt mit seinem Zweistünder für Dirty Sound Sessions hier jetzt mal richtig die Lok durchfahren. Bassklatsche direkt auf die Schnauzi, die zudem auf dem Rad auch ganz wunderbar als Trittfrequenzverstärker funktioniert. Also so richtig. Manchmal muss es eben mehr Bass sein.

Tracklist:
Fyoomz – Splinter in Your Mind
SubLab – White Blossom
Remnant.Exe – Nexus
Ivoryghost – Meridian
Klasey Jones & The Wildcatz – Hands Of Time
Muzz – Born For This (Aekae Remix)
G Jones – Arbiters Theme (Cerdin Remix)
Ennja – Arashi
Ennja – Duality
MAYVEN – Someone Out There
Altare – Lost
Bafu – Ether
Dxxdly – Wait For Me
Artonoise – A New Face
ENiGMA Dubz – Lost Souls
Pholo – Bugatti Blues
Mirror Maze – Catalyst
Ivy Lab – Suzuki (Gaszia’s 160 Edit)
Hyperforms – SANDSTORM VIP
KRANE, Juelz & Heimanu – Moonbeams
Heimanu – Die Awake
Sudoverse – Flamethrower
memphis. – Silvia (feat. NIVEK FFORHS)
The XX – On Hold (Sorsari Bootleg)
Hippie Sabotage – Peyote
Deadcrow – Crush
Angel Cannon – Sentinel
Psylla – Drown
Maysev – Realize

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Space Requiem – A Tribute to Klaus Schulze

Low Light Mixes mit einem Tribute-Mix, dass sich dem musikalischen Schaffen des kürzlich verstorbenen Ambientpioniers Klaus Schulze widmet. Für einen Montag vielleicht etwas zurückhaltend, aber der wird ja nicht schlecht.


Tracklist:
00:00 Klaus Schulze – Floating (Moondawn 1976)
07:09 Ash Ra Tempel – Amboss (Ash Ra Tempel 1971)
10:20 Michael Shrieve & Kevin Shrieve & KS – Communique (Transfer Station Blue 1984)
23:10 Pete Namlook & KS – Set the control for the heart of the mother 5 (Dark Side of the Moog 9 2002)
30:48 Lisa Gerrard & KS – Unity (Come Quietly 2009)
32:15 Klaus Schulze – Dune (Dune 1979)
37:55 Cosmic Jokers – Galactic Joke (Cosmic Jokers 1973)
41:50 Stomu Yamashta – Space Requiem (Go 1976)
42:53 Klaus Schulze – Minority Report (Eternal: The 70th Birthday Edition 2017)
55:55 Klaus Schulze – My Ty She (Ballet 3 2007)
1:28:50 Richard Wahnfried – The End – Someday (Trancelation 1994)
1:32:45 end

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HOVR @ Sisyphos 🧖🏻‍♂️ Dampfer 🧖🏻‍♂️ 04|22

Vier Stunden Abfahrt mit HOVR neulich auf’m Dampfer im Sisyphos. Habe dazu die letzten Tage hundert Kilometer auf dem Rad verbracht und die mir Entgegenkommenden dürften des öfteren ein fettes Grinsen in meinem Gesicht zu sehen bekommen haben. Was für ein Brett, bei dem man hört und spürt, dass nicht nur die Crowd ganz viel Spaß gehabt haben dürfte. Und das liegt nicht nur am Raum-Mikro.

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MixTape: Djanzy – Beach Soundscape

Djanzy schickt uns mit seiner diesmonatlichen Mischkassette an den Strand. Etwas früh noch, wie ich finde, aber der Sound geht auch im Garten oder im Park absolut klar, bis wir den dann am Strand eh hören werden. Downbeats, paar Jazz-Anleihen und ganz klar Erinnerungen an die Wiener Schule, von der ich schon lange nichts mehr gehört habe. Das Ding hier dafür aber um so öfter. Es vibet ganz schön fein.

Tracklist:
1 Drum Island – Earbubbles
2 Bathysphere – Augusta
3 Centovalley – Major Lake
4 Welder & Brendan Angelides – Rain
5 King Of Woolworh – Big Sur
6 Kalabi – Inside The Sun
7 Sound From The Ground – The Cut
8 Bullitnuts – Twice As Much
9 Lusine – Everyting Unter The Sun
10 Beanfield – Dir You Know? (The Truth)
11 Momma Gravy – I’m Smoking Anyway’s (Edit)
12 Intakt – Sweet Drops
13 Fila Brazilla – Leonids

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Turntableism-Liebe auf 7″: DJ Koco

Nachdem ich gestern dieses Boiler Room x Dommune x Technics Set mit Mala gesehen hatte, haute mir YouTube gleich mal noch einen Mix dieser Serie rein, von denen es ja einige gibt. Zu hören und zu sehen war da DJ Koco, den ich vorher noch gar nicht auf dem Schirm hatte, aber instant von dem angefixt war, was er da so macht. Mit seiner 7″ Sammlung und so unfassbar viel Freude, dass diese einfach komplett ansteckend ist und für genau das steht, was Turntableism für mich aus macht: Spaß am Handwerk eines DJs. Absolut großartig, wie ich finde. Hab mich glatt ein wenig in das alles verliebt. Funky Soul Brother. DJism at its best.


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Ein Spaziergang durch Florenz zu LoFi und Chill-Hop: Outro 56: Saito | Florence at Night

Neuer Outro Podcast, der uns in dieser Episode auf einen Spaziergang mit durchs nächtliche Florenz nimmt. Einer Stadt, die ich ganz unbedingt auch mal besuchen will. Dazu gibt es LoFi, Chill-Hop und Boombap von Saito. Passt sehr gut zusammen.

Saito is a beatmaker from ’93 with boombap, chill-hop and lo-fi influences. He discovered hip hop at the age of 12 and fell in love with since the very first listening. At age 19, he started making his first beats inspired by the legendary Japanese producer and DJ Nujabes. The first beats had ambient tones but kept hip hop roots. By deepening his beatmaking knowledge, he began to get more and more into boombap and lo-fi sounds.


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Fluffy Breakbeats & sunny 4-to-the-floor: Pan Tone Mix 038 by Franz Tanz

Dieses Herzchen ist mir vor zwei Tagen in meine Soundcloud Timeline gerutscht und hat mich schon beim ersten Durchlauf entzückt. Fliuffige Breakbeats, wie sie ohnehin viel zu selten gespielt werden, treffen auf sonnige 4-to-the-floor Tunes und wechseln sich dann ausgeglichen ab, wobei sie exakt gemixt sind und regelmäßig schön die 808 durch rumpelt. Tolles Ding von Franz Tanz. Für sonnige Momente auf dem Rad, die keine Bestzeiten werden wollen sollen. Für euch getestet.

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Schlürpenschrap Mix #014: Eigentlich heißen wir Klaus

Der Tab mit dem Mix steht hier schon ein paar Tage offen, ich fand allerdings bisher nicht die Ruhe, den in einem adäquaten Rahmen hören zu können. Nun ist Wochenende, ich bin relativ früh wach, alle andern schlafen noch, passender geht es ja kaum. Und nach drei Tunes macht der Mix deutlich, dass er wahrscheinlich für genau diese Momente sein will. Mal wieder – und wenig überraschend – ein ganz wunderbar akustisches Tröpfchen von den immer großartigen Eigentlich heißen wir Klaus. Wahrscheinlich läuft der jetzt hier das ganze Wochenende lang.

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Ein Mix als Kind von Traurigkeit 2: rrrobyn – Essential Sadness II

Vor ein paar Tagen schickte mir rrrobyn den Link zu seinem „Essential Sadness II“ Mix, der nun nach 9 Jahren (Kinder, wie rennt die Zeit!) dem ersten Teil davon folgt. Ich liebte den ersten Part wirklich sehr und freute mich darauf, den Nachfolger auf dem Fahrrad hören zu können. Das funktionierte bei feinstem Sonnenschein nicht so gut. Sonnenschein, schnelles Radfahren und Essential Sadness sind kein sonderlich gutes Team. Später hörte ich den Mix dann an einem chilligen aber eben auch sehr sonnigem Sonntag beim Kochen, Fahrrad puzzlen, diesdas. Gefiel mir sehr, aber der Sonnenschein war immer noch nicht sad genug. Heute ist es hier ein bisschen bewölkt und laut eines positiven Schnelltests ist Covid 19 eingezogen. Ein guter Grund, um bis auf einen PCR Test zu machen, das Haus nicht zu verlassen und da passt die Essential Sadness dann doch endlich mal in den Tagesablauf. Ambient, Downbeats und Billie Eilish auf Four Tet und Burial. Da muss man ja auch erstmal drauf kommen, finde ich.

it’s okay to cry

Tracklist:
01 Tim Hecker – Borderlands
02 Deft – Cracks
03 Essáy – Fómhar
04 Ital Tek – Murmur
05 Desolate – Amaru
06 dBridge & Madison Willing – Pulse
07 Mindspan – Cygnet
08 Burial & Four Tet – Moth
09 Billie Eilish – Everything i wanted
10 Calibre – Lost
11 Ada – Faith
12 Kiasmos – Burnt
13 Black Water – Never Of
14 Robot Koch – Crystal Grid
15 Cigarettes After Sex – Heavenly
16 Djrum – Showreel, Pt. 1 & 2
17 Bicep – Sundial
18 James Shinra – Float
19 Jacques Greene – Taurus
20 Dominik Eulberg – Schwarzhalstaucher
21 Calibre – Down That Road
22 Mark Pritchard – Beautiful People (feat. Thom Yorke)
23 Nosaj Thing – Safe
24 Shotaro Hirate – Dubbing Piano
25 Elite Gymnastics – Here In Heaven 2
26 oOoOO – Burnout Eyess
27 Kuedo – In Your Sleep
28 Robot Koch And Savannah Jo Lack – Heart as a river feat. Delhia De France (Sieren Remix)
29 Kid Drama & Om Unit – Untitled 2
30 Sorse – Dusk
31 Kiyoko – Something to think about
32 Shobaleader One – Iambic 5 Poetry

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Deep House Amsterdam FM Mix 465: Robag Wruhme

Gestern im Sonnenuntergang bin ich dazu auf dem Rad durch die Wälder nach Hause gefahren. Hatte mehr als nur einmal ein Lächeln im Gesicht und nicht wenig Bock darauf, endlich mal wieder draußen tanzen zu können. Der Winter ist vorbei, der Sommer wird kommen und hoffentlich mehr von so guter Musik mitbringen, wie sie Robag Wruhme hier für Deep House Amsterdam spielt. Ich freu mich drauf. Bei 00:59:28 habe ich mich dann fast zu Hause einfach mal schockverliebt.

Tracklist:
LORCA – BRIGHTON
CATZ ́N DOGS – BODY CONTROL (TRUNCATE RMX)
JOHN TEJADA & TIN MAN – RAILJET
DJ SEINFELD – THESE THINGS WILL COME TO BE
MARTIN EYERER – WORK IT
ERIK LUEBS – ASCENDING BUBBLES
GENGHIS CLAN – I AM BROTHERHOOD
FORT ROMEAU – RAMONA
JOSH WINK & TRUNCATE – BE AWARE (ACCAPELLA)
SANTOS – FRAGMENT012
MATT SASSARI – HONDA
GORGON CITY & JEM COOKE – DREAMS (TOTALLY ENORMUS EXTINCT DINOSAURS RMX)
PROSPA – WANT NEED LOVE (CAMEO BLUSH RMX)
MAX D. BLAS – YOU BELONG TO THIS (MARKUS FIX REMX)
SANTOS – CARAMBOLAGE
HARDT ANTOINE – UNFAITHFUL
MAXIM LANY – DISRUPTION (ROBAG WRUHME VARGULA TROH NB)
RON COSTA – TOUMA
KEN HAYAKAWA – HOLLOW GHOST (APNOEA RMX)
JONATHAN KASPER – VON DRAUßEN
BASTI GRUB – CHILL THEM CHILDREN
GUS GUS – BACKLIT
NINA SIMONE – MY BABY JUST CARES FOR ME (HONNE RMX)
ADA – MOON RIDER

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