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Schlagwort: DJ-Mix

Mixtape: Zuurb – Snæfellsjökull

Wir haben in der Nacht zu Samstag im Rostocker JAZ aufgelegt. Geiler Laden, den ihr mal besuchen solltet, wenn ihr dort in der Nähe seid. Gute Leute auch.

Jedenfalls hatten wir nach unserem Set dann Bock auf Strand und haben uns von einem Taxi direkt ans Meer bringen lassen, in dem wir dann badeten, als anderen noch geschlafen haben. Das haben wir dann dort direkt wenn auch nur kurz nachgeholt. Als wir wachen wurden, fiel uns auf, dass einer von uns in der Nacht wohl abhanden kam und wir dermaßen weit weg von unserem Auto waren, dass wir eine Zugverbindung dorthin raussuchen mussten. Wir zogen dann mit unseren Schlafsäcken durch Warnemünde und Rostock und schafften es am frühen Vormittag tatsächlich zum JAZ, wo auch der verlorene Part von uns wieder auftauchte. Danach waren wir den ganzen Tag eigentlich nur noch eines: komplett im Arsch. Das hält noch ein bisschen bis heute an.

Um so besser, dass Zuurb, der Golden Boy des Ambients, mirheute beim Aufwachen den Links zu seinem neuen Mixtape schickte. Besser nämlich kann man so ein Wochenende nicht abrunden und ausklingen lassen. Damit häng ich jetzt ein bisschen im Garten rum, bereite den Grillabend vor, kurz Pool, zwei-drei Drinks, diesdas. Besser ginge nicht.

Btw: Zuurb, Johannes und ich werden im November gemeinsam auf dem Liquid Sound Festival Unterwassermusik spielen, worauf ich mich schon seit Monaten freue. Könnt ihr schon mal einplanen, nech.


(Direktlink, via Source)

Tracklist:
Lowercase Noises – I’m Afraid Anymore
A Cerulean State – Snöfall
Exist Strategy – Nessa’s Lament
Resonance – A Storm Of Procedural Existence
Cass. – Redwood
Salt Of The Sound – Embers (feat. Narrow Skies)
Victoriya x Andy Leech – Night Garden
Vesky – Living With Ghosts
Kazukii – Changes
Michael FK – Go Back
Jacob David – Loft
A Cerulean State – The warmth I searched for
Slow Meadow – We’re Losing the Moon
Sensitize – Cryo
Engvall – Närmare
Jesus Drone – Where All Begins

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Mix: Djanzy – Summer Breeze

Ich hatte die letzten Tage einen Haufen Arbeit um die Ohren. Mitunter schon vor um 09:00 Uhr, was meinem Biorhythmus nicht ganz so gut gefällt. Die schlechte Nachricht: das geht die nächsten Tage noch so weiter. Auch am Wochenende. Die gute Nachricht: ich komme dennoch recht gut durch die Tage, denn seit Sonntag habe ich keine andere Musik gehört als diesen absolut großartigen Mix von Djanzy, der das Dingen mal wieder als „Sunday Joint“ bei den Blogrebellen abgegeben hat. Mitunter alter, träger und ziemlich sexiger Soul mit bissl Jazz, Latin und generell ganz viel Liebe.

Dazu kann man dann abends mal ganz entspannt im Garten sitzen, den ein oder anderen Drink zu sich nehmen, in der Sonne schön nichts tun oder auch gut kochen, was hier gleich ansteht. Zu diesem Mix. Der mir liebste seit langem. Wahnsinnig gut.


(Direktlink)

Tracklist
1. Talya Ferro – Cuando Calienta el Sol
2. Boris Garbiner Happening – Breezin
3. The Good Time Band – Good Feeling
4. Terry Callier – Baby Take Your Time
5. Thee Image – Outasite
6. Archie Bell & The Drells – Thousand Wonders
7. Johnny Griffith Inc. – Love Is Just A Word
8. Generation Gap – Family Affair
9. Gene Lawrence – Feel Like Making Love
10. The Equatics – Merry Go Round
11. Gil Scott-Heron – Save The Children
12. Black Sugar – All Your Love
13. Willie Bobo – Dindi
14. El Chicano – Together
15. Blacksmoke – Freedom Of The Mind
16. Caldera – Pescador (Fisherman)
17. Bobby Lyle – Night Breeze
18. UltraFunk – Buffalo Soldier
19. Deodato – West 42nd Street

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Shutnizza mixt sich durch die Geschichte des Dubsteps

Dubstep scheint mittlerweile ja wirklich fast Geschichte. Es gab viele Entwicklungen, die aus dem Dubstep kamen und sich heute im Bass Music Bereich wiederfinden, aber vom klassischen UK-Dupstep scheint mir persönlich nicht viel übrig geblieben zu sein. Ist halt so und gar kein Grund zur Traurigkeit. Musik fließt. In die Richtungen, in der die Menschen Durst auf Neues haben. Dennoch mag ich den alten Sound immer noch verdammt gerne.

Offenbar geht es der russischen DJ Shutnizza ähnlich und so mixt sie ihre ganz persönliche History of Dubstep. Und das Dingen holt mich voll ab. Jede Menge Tunes, die mittlerweile Klassiker sind, Deepness und jede Menge Bass. Geil!


(Direktlink, via RBYN)

Tracklist:
1. The Subdivision – Apocalypto [Mode recordings 2007]
2. Mala – Changes [Deep Medi 2007]
3. The Bug – Skeng [Ninja tune 2008]
4. Breakage – Higher [Digital Soundbwoy 2009]
5. Kryptic Minds & DJ Youngsta – Cold Blooded [Osiris 2010]
6. Freeze & LX One – Foreseen [Osiris 2010]
7. Kryptic Minds – Wasteland [Osiris 2010]
8. Tomas Tmsv – Myth [Box clever 2011]
9. Kahn – Azalea [Box clever 2011]
10. Coleco – Hypnagogia [Soul Motive 2012]
11. Mala – Changuito [Brownswood Recordings 2012]
12. Icicle – Need a Job [Shogun 2012]
13. Seven & Youngsta – Masai Mara VIP [Uprise Audio 2013]
14. Kryptic Minds – Badman VIP [Osiris 2013]
15. J:KENZO – Magneto (Feel It) VIP [Tempa 2014]
16. Kahn – Abattoir [Deep Medi 2015]
17. Gantz – AMK [Deep Medi 2015]
18. Nomine – Blind man [Tempa 2015]
19. Kaiju – Justice [Deep medi 2015]
20. Silkie – It Wasn’t You [Deep Medi 2016]
21. J:Kenzo – Zbantu shake [Artikal 2016]
22. Ago – Backlash [Subaltern 2016]
23. EVA808 – Prrr [Innamind 2017]
24. DBridge – Digital Dread [Sentry records 2017]
25. EGOLESS – Empire Of Dirt [Deep Medi 2018]

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Mattmosphere – Reflecting On A Sunny Afternoon

Eine ganz wunderbare Selektion von Lieblingsliedern, die Mattmosphere da reflektorisch an einem sonnigen Nachmittag zu einem Mix zusammengelötet hat. Funktioniert hier auch trotz Bewölkung ganz formidabel und wird mich ganz sicher auch noch über das lange Wochenende begleiten. Sonne hin, Sonne her.

Carefully prescribed sedatives by:
Jonny Nash & Suzanne Kraft, Tommy Guerrero, Kutmah & Gonjasufi, Jerkcurb, Blonde Redhead, Connan Mockasin, Flughand, Ali Whales & Gustav Main, FloFilz, Slim & Ella Mae, Sleepdealer, Kava Kon, J.J. Cale, OPEZ, LOVING, Fanso, Kutiman, Lukas Endhardt, Ash Walker, Scott Gilmore, Everything But The Girl, Dusty Springfield, Oscar Peterson, Bassti, Maple Syrup, Wun Two, Skinshape, Eunice Collins, Shlohmo, Naran Ratan, Move D, Barnaby Carter, Ariel Pink’s Haunted Graffiti & Dam-Funk, Khruangbin, Michael Seyer, Boys Age, Tex Crick, Boom Clap Bachelors, Blundetto & Marina P, Mt. Fujitive, Brenky, o k h o, Bilo 503, Yellow Days, King Krule, BADBADNOTGOOD, Fantompower, Eden Ahbez, Kava Kon, Gabor Szabo, Domenique Dumont, Fantasy Guys, Buttering Trio, Poptartpete, Douglas Wood, Frankie Reyes, Infinite Bisous, Lucrecia Dalt, Vesuvio Solo, Desmond Cheese.


(Direktlink)

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Mix: DJ Koze at Kassablanca, Jena (21.12.2002)

Irgendwer hat diesen Mix auf Soundcloud geladen, den Koze im Dezember 2002 im Kassablanca gespielt hat. Offenbar hat den damals irgendwer aufgenommen. Koze hatte die Zeit mit der lieblingsweltbesten Kombo Fischmob schon ein paar Jahre hinter sich und sich der housig tanzbaren Elektronik zugewandt. Mit fast 16 Jahren jetzt auch schon etwas angestaubt. Das Szenemag gibt es ein längeres Review dieses Abends.

Eine legendäre Nacht, von der man sich noch heute in Jena erzählt. Lange in Kisten verschollen, gibt’s den Mix von DJ Koze aus dieser Nacht jetzt für alle. Here comes the sun…


(Direktlink, via Sascha)

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Ein Mix, in dem Matthew Herbert DJ Koze küsst

Sehr schön selektierter Mix von El Voc, der in diesem einzig und allein Produktionen von Matthew Herbert und DJ Koze verbindet. Der perfekte Soundtrack zum perfekten Bergfest. Oder so. Noch dazu könnte es irgendwann einen zweiten Part dazu geben.


(Direktlink, via Johannes)

Tracklist:
1. Operator (DJ Koze’s 12 Inch extended Disco version) by Lappsley
2. Magical Boy (feat Matthew Dear) by Koze
3. See You On Monday by Herbert
4. Nices Wolkchen (feat Apparat) by Dj Koze
5. Rude by Matthew Herbert
6. Rude (Sensory Elements mix) by Matthew Herbert
7. People That Make The Music by Herbert
8. Take Me Back (Charles Webster mix) by Herbert
9. La Duquesa by Koze
10. Friday They Dance by Matthew Herbert
11. DJ Koze Himmel über Hamburg (remix) by Station 17
12. Our Love (From San Fransisco mix) by Herbert
13. Bad Kingdom (DJ Koze remix) by Moderat
14. Go With The Beat by Matthew Herbert
15. Track ID Anyone? (feat Caribou) by Dj Koze

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Mix: Dee-Bunk – Beats & Soul

Ein wirklich stabil formidabler Mix, den der Hamburger Dee-Bunk da als Sunday Joint bei den Blogrebellen abgeliefert hat. Läuft hier im Garten und im Sonnenschein jetzt schon die dritte und sicherlich nicht die letzte Runde.

(Direktlink)

Tracklist:
1. Synkro – Memories of Love
2. Galimatias, Alina Baraz – Pretty Thoughts
3. Yaeji – Drink i’m sippin on
4. Ta-ku – Love Again
5. Emapea – So Hard
6. Mark Rae – Life Is So Amazing
7. Tom Misch – Climbing
8. Kraak & Smaak – Stumble
9. The Silver Rider – I wanna be
10. Poldoore – Hard To Forget (Moods Remix)
11. Fish Go Deep – Layback
12. Emapea – Good Old Days
13. Mtume – Juicy Fruit Part II the after 6 mix
14. Marvin Gaye & Mtume – What’s Goin On [SoulP & Neil Tomo Jucy Fruit Re-Edit]
15. Dee-Bunk – Wish it would rain
16. EWF – Devotion

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