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Schlagwort: DJ-Mix

Mit Trommeln und auf Bässen ins Wochenende: audite – Soul Patrol Podcast #02

Audite hatte mit seinem Mix für den letzten Adventskalender eine neue Mix-Serie von sich angekündigt. „Soul Patrol“ sollte die heißen. Jetzt hat er den zweiten Mix der Serie in die Soundwolke geladen und das Ding läuft hier seit drei Tagen im Repeat-Modus.

Drum & Bass Podcast full of soulful vibes – mixed and selected by audite

Fetzt urst ein.


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Tracklist:
01: Skeptical – Violet (Exit)
02: Ignore – Lability (Sinuous)
03: Kid Drama ft. Alia Fresco – Wasted Time (Exit)
04: Om Unit ft. DJ Krust – Underground Cinema (Cosmic Bridge)
05: Eastcolors – Watching Seagulls (Demand)
06: Naibu – Red Hand (Horizons)
07: Tokyo Prose – Innate Motion (The North Quarter)
08: GLXY & DRS – These Lights (Shogun)
09: London Elektricity – Vapour Trails (LSB Remix) (Hospital)
10: Camo & Krooked – Tagtraum (GLXY, Satl & Malaky Remix) (RAM)
11: SATL – Everything Anything (Integral)
12: Unknown – Hey Now (Fokuz)
13: Blu Mar Ten ft Robert Manos – Keep It Together (Calibre Remix) (Blu Mar Ten)
14: Monty – Escape Your Smile (Vandal)
15: Need For Mirrors – Chapel (Getahead)
16: The Green Man – Infinity 3000 (Dread)
17: LSB – Walking Blues (Soul:R)
18: S.P.Y. – Grey Days (Hospital)
19: Halogenix – Bitter (Critical)
20: Halogenix – Silver Sword (1985)
21: Exept ft Joanna Syze – Stronger (Methlab)
22: Spectrasoul ft Madi Lane – Say What (Midnight Mix) (Ish Chat Music)
23: Monty – Say to Me (Flexout Audio)
24: Naibu – Achille (Horizons)
25: Emperor – Half Makes Whole (Critical)
26: Halogenix – Her Waves VIP (Critical)

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Mix: Dubstrates & Dreamstates

Neuer ambienter und wunderschöner Mix von Low Light, der sich damit den dubbigen Sphären des Ambients widmet, was mir direkt ins Ohr und ins Herzchen geht. Sehr schönes Ding!

Ambient dub is one of my favorite sub-genres. I’ve done several „dubby & dreamy“ mixes over the years. I have found that these ambient dub mixes work well as stargazing companions. So the timing for this one is good as the Perseid meteor shower is at it’s peak. This mix follows that same dubby/dreamy mode that I love.


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Tracklist:
00:00 Halftribe – Balm
03:13 Docetism – One Forest
06:55 Segue – Vapour Trails
09:55 Pan American – Double Rail
13:39 Hannu Karjalainen – Love Unconditional
17:00 Martin Goodwin – Fifty
19:45 Radius – Always Dreaming
24:25 Dub Surgeon – Crazy Dub
26:10 Yagya – Very Long Daydream
28:30 Lars Leonhard – Circular
32:10 Lee Gamble – Helicopter
33:30 Ohrwert – Sonometric
40:00 SVLBRD – Vessel
45:00 Snufmumriko – Eterspar
50:15 Fluxion – Moving On
54:20 Joergmueller – DFM #8
59:15 Mokira – Untitled #6
62:20 Gray Acres – A Beauty Not Theirs
65:55 Purl & Hivetribe – Airwaves

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Wilde Möhre Festival 2018

Dann kam mal wieder alles ganz anders als geplant.

Eigentlich sollten wir auf dem „Alternative Floor“ spielen, der wunderschön war, aber leider eine ziemlich auf mau gedrosselte Anlage am Start hatte. Vor Ort angekommen, hieß es dann, es würde ein Doppelbooking für unseren Slot geben – und wir wurden als zweite auf diesen gesetzt. „Kommt mal später nochmal, wir klären das.“ Zwei Stunden später hieß es dann noch mal, „Kommt mal später nochmal, wir klären das.“ Was halt so richtig „Spaß“ bringt, wenn du eingeladen bist, um irgendwo zu spielen. Andererseits: So ist das halt manchmal, wir kennen das und machen da kein großes Ding draus. Passiert halt. Irgendeine Lösung wird sich schon finden.

Als wir dann nochmal hingingen, hieß es dann, „Gut, dass ihr gerade hier seid. Auf dem Mainfloor ist jemand ausgefallen. Jimpster spielt länger als geplant und ihr könntet dann die 90 Minuten bis zum nächsten DJ vollmachen. Also, wenn ihr Bock habt. Wäre dann von 05:30 bis 07:00 Uhr. Habt ihr Bock?“

Wir so: „Naja, wenn wir schon mal hier sind. Machen wir.“ ;)

Es gab dann nochmal 30 dankbare Getränkemarken extra, jede Menge Sekt zum Sonnenaufgang, ein Meeting mit Jimpster (ich liebe das, was der Mann macht) und ein Set, auf das wir uns eigentlich ganz anders vorbereitet hatten. Aber wenn da eh schon mal alle am Tanzen sind, machen wir halt mit, beginnen mit ostdeutschem Schlager, der erstmal wirklich alle durchweg irritiert hat. Außer Jimpster, der nur „Uhlala“ meinte und fett grinste.

Dann tanzten alle in den Sonnenaufgang. Wir mit – und alles war schön.

Geiler Morgen beim letzten Wilde Möhre Festival. Aber es wird dort was nachkommen, hoffe ich. Und wenn das dann irgendwann in eurer Timeline auftauchen wird, holt euch Tickets, fahrt dort hin, in dieses konsequente Edge-Land, packt die Telefone weg, guckt in die Sterne, tanzt, lebt, liebt, lacht. Und knutscht im besten Fall. Weil für mich am schönsten hinter den Decks: Menschen, die aufm Dance lächeln. Lachen. Und manchmal auch knutschen.

War super, Wilde Möhre, du geile Sau!


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Dubtechnos finest: Hello ▼ Strange Podcast #333 – Isaac Highway

In meiner post-Urlaubsstimmung suche ich mir gerade Mixe der letzten Wochen raus, die bisher an mir vorbeigegangen sind und die die letzten Urlaubsstunden noch passend zu untermalen wissen. Dieser Hello ▼ Strange-Podcast von Isaac Highway kann das definitiv. Ambiente Soundscapes, mit jeder Menge der Wärme entsprechenden Dubchords, schleppenden Beats und untenrum schiebenden Bässen. Dazu auf der Terrasse den ein oder anderen Drink, hin und wieder im Pool abkühlen und sonst einfach mal gar nichts tun. So kann man sich das bestens gefallen lassen.


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Tracklist:
1. Alex Humann, Faidel, Warmth, Zzzzra – Triangular
2. Deep Space Orchestra – Mirage (RIBN Remix)
3. Pano Manara – Night Driven (BDTom remix)
4. Moti Brothers – The Beginning (Nikosf. Back To The Beginning Remix)
5. Doyeq – Morning Snow (Original Mix)
6. Trentemøller – Nightwalker
7. Satore – Similar Way (P.Laoss Remix)
8. Zzzzra – Encore moi
9. Iwata – Stereotype
10. States Of Flux – Achondrite (Original Mix)
11. Simon Spe – Jago Syne (Original Mix)

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Mix: Budakid at Sonnendeck, Fusion Festival 2018

Ich höre mich seit Tagen durch die nun schon 175 Sets des diesjährigen Fusion Festivals. Leider fehlt mir persönlich ein wenig die Abwechslung, für die die Fusion ja eigentlich steht. Die paar Mixe der Dubstation könnten so mittlerweile auch fast alle auf der Tankwüste oder der Seebühne gelaufen sein. Kaum Ambientes, und auch die übergeordnete Fraktion der Broken Beats scheint beim Upload nicht so fix zu sein, oder hat einfach vergessen, auf „Record“ zu drücken. Alles etwas eintönig, wie ich finde.

Und dennoch gibt es natürlich Mixe, die irgendwie herausstechen. So wie dieser hier, den Budakid auf dem Sonnendeck gespielt hat. Genau mein Sound im Sommer. Dazu wäre ich verdammt gerne barfüßig auf der Wiese abgegangen. Riesending, so für den Sommer.


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Playlist: Fusion Festival Sets 2018

Nach dem das Fusion Festival im letzten Sommer eine Pause einlegte, neigt es sich in diesem Jahr langsam seinem Ende und die ersten Heimkommer haben damit begonnen, ihre Live-Mitschnitte hochzuladen. Wie auch in den letzten Jahren, packe ich mir alle, die ich finden kann, bei Soundcloud in eine Playlist. Will ja alles seine Ordnung haben.

Bisher sind das noch nicht all zu viele, reichen aber schon, um damit über den Sonntag zu kommen. Und da kommen sicher noch dutzende zu. Ich fange hier erstmal mit dem Set an, das Ayjo aka Josephine Wedekind auf der Dubstation gespielt hat und mache dann mit RBYN weiter. So kommt man bestens in den Sonntag.

Wer Links zu Sets hat, die hier noch nicht dabei sind, bitte einfach in die Kommentare packen. Ich aktualisiere das dann.

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Saetchmo at Meeresrausch, Korallenriff 2018

Bassmeister Saetchmo hatte auch in diesem Jahr wieder das Vergnügen, das schön Korallenriff auf dem Meeresrausch beschallen zu können. Diesmal auf einer wirklich nahezu pervers bassorientierten Funktion One mit mal eben zwei 21″ Bässen.

Was hier recht gesittet beginnt, eskaliert hinten raus völlig und Saetchmo holt so richtig den von ihm so geliebten Drum & Bass-Hammer raus, um reihenweise Ärsche zu treten. Die Leute nahmen es dankend an und rasteten wohlwollend aus. So ringsum.

Mit dem Sound und der Anlage dort könnte man ohne Nöte einen Nagel in eine Wand kloppen, ohne dafür einen Hammer benutzen zu müssen. Davon gehe ich ganz fest aus.


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Meeresrausch 2018

Meeresrausch Festival, das für uns nun schon Sechste. Mein schon seit langem ganz persönliches Saisonhighlight. Weil es dort immer ganz großartig ist. Aber in diesem Jahr war es dann alles noch mal sehr viel geiler, als in den Jahren davor.

Playtime: Sonntagmorgen 06:00 bis 10:00 Uhr. Kritische Zeit, weil da schon so manche übers Bett nachdenken, dachten wir kurz, obwohl genau das genau unsere Zeit ist. Weil: Bett, ey, pfff. Wir wollten unbedingt mit „Psychedelic Kingdom“ anfangen. Aus Gründen. Und weil das zu diesem Festival so ganz wunderbar passt. Psychedelic Kingdom.

Der Plan war, ganz, ganz deepes Tech-Dub-House-Zeug zu spielen, weil nichts besser in diese wunderschöne Location passt. Und dann waren da die Pyros, die (nicht zufällig) zum Intro gezündet wurden, und all diese glücklich lächelnd tanzenden Menschen. Herzten uns, luden uns zum Schnaps ein, tanzten, jubilierten und eskalierten sehr wohlwollend mit uns zusammen.

So fuhren wir vom eigentlich angedachten deepem Tech-Dub-House-Zeug mit kleinen Pop-Schweinereien über Techno, an der Ecke zu Disco zum klassischen House. Packten noch ein bisschen mehr Percussions mit rein, Klavier, Urlaub in Italien, ein neu vertonten Rückblick auf die technoiden 90er, Gospel (Harhar!), bisschen Kitsch auch – und, aber auch immer ganz viel Liebe. Und genau das hier kommt dabei raus, wenn Rudi und ich in genau dieser Laune sind. Das läuft nicht immer ganz glatt, was es auch nicht muss. Weil Live ist Live, und da geht dann auch schon mal was schief. Was euch aufm Floor aber total egal war. Und ihr wart dabei wunderschön – und das meine ich nicht optisch. Der kurze Regen war egal. Das Clippen danach auf der linken Box hat nur wenige gestört. Alle haben getanzt. Und alles war schön. Also wirklich.

Die Anlage auf dem Kinkerlitzchen, und auch auf den anderen Floors, war noch mal einen Ticken fetter als in den letzten Jahren schon und aber so perfekt passend für diesen Floor. Untenrum. Noch besser kann man das so nicht machen. Glaube ich.

Geil: das ist dort immer noch kein Spring Break, bei dem Abiturienten ihren Abschluss feiern. Dort feiern Erwachsene. Und das volles Rohr. Nicht, dass junge Menschen schlechter feiern würden, aber halt schon anders.

Kurz: bestes Festival, wo gibt und in diesem Jahr noch großartiger als schon in den ganzen Jahren davor. Es wird einfach immer geiler und mir gehen langsam die Adjektive dazu aus. „Wunderschön“ würde passen, aber das klingt heute zu abgelutscht, um das wirklich treffend beschreiben zu können. „Saisonhighlight“ trifft es schon ganz genau.

Ich bin ziemlich zurückhaltend, was mein Framing im Netz betrifft, aber wenn du auf einem Festival mehr liebe Menschen aus dem Internet, als auf jeder von dir je besuchten Netzkonferenz triffst, dann ist Meeresrausch. Und ich war total okay damit. Wirklich. Ihr saht alle verdammt super aus und es war großartig, dass ihr alle dort wart. Und auch, dass hier einfach mal nur kurz „Hallo“ gesagt habt. Wirklich.

Und ja, das hier ist nicht der beste Mix, den ich bisher mit Rudi gespielt habe, aber es war der mit Abstand beste Gig, den wir bis hier zusammen hatten. Und ja, das hat man sehen können. Ich weiß. Das war richtig emotionaler Abriss in Form von Musik mit Freundschaft und ganz, ganz viel Liebe für alle Beteiligten. Ich krieg schon wieder Gänsehaut. Es war halt wirklich alles unfuckingfassbar großartig. Auch wegen euch, die ihr dort sogar diesen derben Schauer weggesteckt habt, als wäre der nichts.

Tracklist gibt es keine, dafür kurz die Peaks: „Psychedelic Kingdom“. Aus Gründen. Intro-Talk, den Rudi vor Ort mit meiner Kleinen aufgenommen hat (❤️), Eskalationsstufen: 02:13:30 ff, 02:26:00 ff, und am Ende MEUTE, womit alles abgerissen wurde. Wirklich alles. Es war uns ein Fest, das sich kaum angemessen beschreiben lässt – und ich glaube, dass ich das für uns beide schreibe.

Wir sehen uns im nächsten Jahr, du kleines, geiles Festival auf Usedom. <3


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