Aufmerksame Barmenschen sind ein Geschenk. #Wochenendausbeute pic.twitter.com/uoXYuljboQ
— tobias prüwer (@kopptisch) March 20, 2017
(via Martin)
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(Foto: Pixabay)
Zwei Mitarbeiter bei BMW in München haben sich neulich nicht nur am Arbeitsplatz besoffen sondern dazu noch einen Joint mit synthetischer Kräutermischung geraucht. Das ganze in seiner Mischung schoss die beiden so derart ab, dass die Produktion des Werks in München unterbrochen werden musste. Das Fließband stand für 40 Minuten still. Die beiden kollabierten, Kollegen riefen den Notarzt.
Ein teures „Vergnügen“:
Einen Kommentar hinterlassen„Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag“, sagte ein Sprecher über den Vorfall, der sich bereits Anfang März ereignet hatte. Den Schaden werden die beiden wohl in voller Höhe ersetzen müssen.
Neue Preview zur hier schon öfter beschriebenen BCC One-Doku „Spy in the wild“. In dieser Episode: wilde Lemuren, die giftige Tausendfüßler-Sekrete verwenden, um nervtötende Insekten von ihrem Pelz zu halten. Nebenbei ballert dieses Sekret auch ein bisschen, es enthält Alkaloide. Womöglich ein für die Lemuren nicht unangenehmer Nebeneffekt der Körperpflege, die kleinen Schlingel.
(Direktlink, via Likecool)
Die in manchen Ländern stattgefundene Legalizierung von Marihuana bringt neue auch Entwicklungsfelder und Geschäftszweige mit sich. So gibt es Firmen, die Füllmaschinen bauen, mit denen sich fix 100 Tüten mit Gras füllen lassen. Die Futurola Knockbox zum Beispiel füllt 100 davon in zwei Minuten. Wahrscheinlich nichts für den Hausgebrauch, aber da gibt es ja auch größere Anwendungsbereiche.
Hier der „Serviervorschlag“. Anstatt mir Gras zu Schauzwecken mit Tabak.
(Direktlink, via Blogrebellen)
Auf dem Subreddit /r/DrugStashes zeigen jede Menge Leute ihre Drogenvorräte, die sie gerade so am Start haben. Mal für den Abend, mal für die Woche, mal für den ganzen Monat. Von bissl Weed bis hin zu ganzen Sammlungen ist da alles dabei. Das Internet treibt mitunter merkwürdige Blüten.

(via BoingBoing)
Die hat gerade noch gefehlt.
Der australische Künstler Tom Mason hat für die Bongbude Gatorbeug wohl eine Bong gemacht, die ein bisschen so aussieht wie die Birne von Donald Trump. Ob aus der tatsächlich auch jemand rauchen will, kann ich nicht beurteilen, aber offenbar ist das Dingen gerade ausverkauft.

(via Dangerous Minds)

(Foto: Pixabay)
Am Wochenende fand im Nürnberger Club „Waschsalon“ eine Razzia statt. „17 Besucher hatten Drogen bei sich, in den Disco-Räumen wurden weitere 33- mal „herrenlose“ Betäubungsmittel gefunden. Der Betreiber muss sich jetzt wohl auf Sanktionen des Ordnungsamtes einstellen.“
Im Waschsalon lief zu dieser Zeit wohl eine der dort regelmäßig stattfindenden After Hours, die immer nach der obligatorischen Sperrstunde von 5 bis 6 Uhr morgens noch mal öffnet.
In letzter Zeit kam es in diesem Club wohl häufiger zu Drogenkontrollen, worauf dann diese Razzia vollzogen wurde.
Für die Stadt ist der Fall klar: das vermehrte Drogenaufkommen liegt an der dort gespielten Musik: Techno. Jetzt legt man dem Betreiber unter anderem nahe, andere Musik, also keinen Techno, laufen zu lassen den Raum heller ausleuchten und so für eine ruhigere Stimmung sorgen. Ansonsten müsse er „auf das Angebot verzichten“. Ob dem so sein wird, werden im Zweifelsfall Gerichte entscheiden.
Schön aber, wie nahegelegt wird, ein „Drogenproblem“ mit anderer Musik in den Griff bekommen zu können. Ich plädiere für Schlager bei Licht durch klassische Neonröhren. Dann will da auch keiner mehr feiern und der Laden muss von ganz alleine dichtmachen.
(via Martin)
Dazu werde ich nicht mehr kommen, obwohl ich mir auch gar nicht so sicher bin, ob ich das hätte haben müssen. Für manch einen ist das Zeugs eh nichts.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Um die Jahrtausendwende gab es in Moabit ein Kaffee, bei dem man neben Kaffee, Tee oder irgendwelchen Drinks auch immer ein paar Gramm Hasch kaufen konnte. Dafür benötigte man ein Codewort, an das ich mich nicht mehr erinnern kann. Dann kam neben dem eigentlichen Kellner eine zweite Person dazu und versorgte einen mit feinstem marokanischen Dope.
Bei einer Burger King Filiale in New Hampshire funktionierte das wohl auch in größerem Rahmen. Wer „extraknusprige Fritten“ bestellte, bekam Gras dazu. Zumindest dann, wenn „Nasty Boy“ am Start war.
4 KommentareGarrett N., genannt „Nasty Boy“, arbeitete in Epping im Bundesstaat New Hampshire in der örtlichen Burger-King-Filiale, berichtet die Zeitung „The Portsmouth Herald“ auf ihrer Internetseite.
Wenn sich eingeweihte Kunden am Drive-in erkundigten, ob „Nasty Boy“ arbeite und anschließend extraknusprige Pommes frites bestellten, sollen sie Marihuana bekommen haben – in einem leeren Kaffeebecher, sorgfältig von der restlichen Bestellung getrennt. So trug es sich demnach jedenfalls zu, als der Ermittler in dem Schnellrestaurant eine Bestellung abgab.